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Pressemitteilungen

Sozialministerin Schreyer: „HERZWERKER gesucht – mit dem Theaterprojekt wollen wir Lust auf soziale Berufe machen“ – Sozialpolitik

15. November 2018

Premiere für das Theaterprojekt HERZWERKER in der Staatlichen Realschule für Knaben in Neumarkt in der Oberpfalz: Begrüßt wurden die Schüler von Michael Höhenberger, Amtschef im Bayerischen Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales. Im Hinblick auf das Theaterprojekt betonte Bayerns Familienministerin Kerstin Schreyer: „Ich freue mich, dass sich auch die Staatliche Realschule für Knaben in Neumarkt in der Oberpfalz mit diesem für unsere Gesellschaft so wichtigen Thema befasst. Sie ist bereits die 51. Schule, in der das Theaterprojekt durchgeführt wird. In den vergangenen Jahren konnten 25.000 Schülerinnen und Schüler in ganz Bayern aktiv daran teilnehmen und sich spielerisch über den Alltag in sozialen Berufen informieren. Das ist Berufsberatung der besonderen Art. Gerade für Jungen bietet sich hier die Möglichkeit, die eigenen Berufsvorstellungen und Rollenzuschreibungen zu reflektieren. Wir wollen möglichst viele junge Menschen begeistern, damit sie sich für einen Beruf als Pfleger oder Erzieher entscheiden. Denn wir brauchen dringend Menschen, die sich in sozialen Berufen für andere einsetzen – Menschen, die mit dem Herzen dabei sind. Deshalb bezeichnen wir sie als Herzwerker.“

Die Theatervorstellung an der Realschule für Knaben in Neumarkt in der Oberpfalz ist der Abschluss einer Projektwoche, in der den Jugendlichen der Arbeitsalltag und die Karrierechancen in der Altenpflege, der Kindertagesbetreuung und der Jugend- und Behindertenhilfe vermittelt werden. Um das Image sozialer Berufe zu verbessern, entstand die Kampagne HERZWERKER der Bayerischen Staatsregierung. Als Teil der Kampagne finden seit 2011 die Theaterprojekte statt. Dabei berichten auch echte Herzwerker von ihrer Tätigkeit. So sollen Jugendliche für soziale Berufe sensibilisiert und interessiert werden.

„Soziale Berufe sind nicht nur reiner Broterwerb. Der tägliche Umgang mit Menschen stiftet Sinn und bringt Erfüllung. Man weiß, für was und für wen man arbeitet. Ich wünsche mir, dass soziale Berufe auch die Anerkennung in der Gesellschaft erhalten, die ihnen gebührt. Denn ohne Herzwerker wäre unsere Gesellschaft um ein vielfaches kälter“, so die Ministerin.

Weitere Informationen zur Kampagne finden Sie unter <extern>HERZWERKER<extern_ende>

Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers



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