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Forum Bayerns in Berlin

Forum Bayerns in Berlin

Die Bayerische Vertretung in Berlin ist das Schaufenster eines modernen Bayern und Besuchermagnet in der Bundeshauptstadt. Hier treffen sich regelmäßig Minister aus Bund und Ländern zu Strategiegesprächen, hier finden Parlamentarische Abende bayerischer Unternehmen und Verbände sowie Sitzungen und Pressekonferenzen von Abgeordneten statt.

Zum festen Bestandteil im gesellschaftlichen Leben der Bundeshauptstadt gehört das Neujahrskonzert der Bayerischen Vertretung zugunsten sozialer Einrichtungen in Berlin, der Berliner Auftakt des Münchner Oktoberfestes, der Maibockanstich und der Empfang des FilmFernsehFonds Bayern im Rahmen der Berlinale. Der Berliner Pressetreff bietet Gelegenheit zu Hintergrundgesprächen bayerischer Politiker mit den Hauptstadtjournalisten. In Vorträgen und Diskussionen werden wichtige gesellschaftspolitische Anliegen vertieft. Mit ihren Veranstaltungen, z.B. mit  der Präsentation von Kulturfestivals aus den Regionen, bringt die Vertretung bayerische Identität und Lebensart nach Berlin und wirbt mit weiß-blauer Gastfreundschaft für den Freistaat.

Über 350 Besuchergruppen informieren sich jährlich über bayerische Politik auf Bundes- und Landesebene. Insgesamt kommen jedes Jahr rund 35.000 Besucher in die „Bayerische Botschaft“.

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Anzahl der Einträge: 71

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Zum ersten Mal für Bayern im Bundesrat

Als neuer bayerischer Bundesratsminister nutzte Staatsminister Dr. Florian Herrmann die Plenarsitzung der Länderkammer zu Gesprächen mit dem Präsidenten des Bundesrates, dem Regierender Bürgermeister von Berlin Michael Müller sowie mit dem Hamburger Oberbürgermeister Peter Tschentscher und der rheinland-pfälzischen Ministerpräsidentin Malu Dreyer. Er traf sich zudem mit dem Innenminister von Mecklenburg-Vorpommern Lorenz Caffier und der Berliner Staatssekretärin Sawsan Chebli.     
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    v.r.n.l. Staatsminister Dr. Florian Herrmann, Regierender Bürgermeister von Berlin Michael Müller und Hamburgs Oberbürgermeister Peter Tschentscher
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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann und die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer
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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann und die Berliner Staatssekretärin Sawsan Chebli
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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann und der Innenminister von Mecklenburg-Vorpommern Lorenz Caffier
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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann und Staatsminister Prof. Dr. Winfried Bausback
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    v.l.n.r. Staatsminister Dr. Florian Herrmann bei der Abstimmung und der Bevollmächtigte des Freistaates Bayern beim Bund Dr. Rolf-Dieter Jungk
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CRAFT BEER AUS BAYERN mit Landwirtschaftsministerinnen Julia Klöckner und Michaela Kaniber

Genießerprobe in der Bayerischen Vertretung

"Craft Beer" liegt weltweit im Trend. Auch im traditionellen Bierland Bayern mit seinen über 640 Brauereien gibt es immer mehr Braustätten, die neue Wege gehen und innovative Biere auf den Markt bringen. Beim "Bayerischen Craft-Beer-Festival" am 24. April 2018 in der Bayerischen Vertretung in Berlin haben acht Brauereien aus allen Regionen des Freistaats ihre Kreativität unter Beweis gestellt. Auch Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber war begeistert vom Ideenreichtum der Brauer und der Vielfalt ihrer Kreationen. "Hier zeigt sich, dass unser Bayerisches Reinheitsgebot kein Einheitsgebot ist", sagte Kaniber bei der Eröffnung des Abends. Ihren Worten zufolge verstehen es die Brauereien vortrefflich, Tradition mit Innovation und handwerklicher Braukunst zu verbinden.

Zahlreiche Gäste, darunter auch Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner, konnten bei einem Bierparcours der Brauereien und einer Craft Beer-Verkostung 24 verschiedene Spezialitäten mit den unterschiedlichsten Geschmacksnoten entdecken - vom kernigen Kellerbier bis hin zum Weizenbock mit Aromen von Mandarine, Mango und Aprikose. Die Bayerische Bierkönigin Lena Hochstraßer und die Brau- und Malzmeisterin Marlene Speck begleiteten und moderierten die Veranstaltung. Dazu gab es bayerische Spezialitäten und die passende musikalische Begleitung durch die Wössner Tanzlmusi. Eingeladen hatten das Bayerische Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten und die Bayerische Vertretung gemeinsam mit dem Bayerischen Brauerbund und den Privaten Brauereien Bayerns.

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    v.l.n.r. Der Hauptgeschäftsführer des Bayerischen Brauerbundes Dr. Lothar Ebbertz, die Hallertauer Hopfenkönigin Theresa Zieglmeier, Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber, die Bayerische Bierkönigin Lena Hochstraßer und der Präsident der Privaten Brauereien Bayerns Gerhard Ilgenfritz
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    Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber begrüßt die Gäste beim Craft Beer-Festival
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    Die Bayerische Bierkönigin Lena Hochstraßer bei der Eröffnung des Bierparcours
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    Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber (links) und Brau- und Malzmeisterin Marlene Speck (rechts)
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    Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner (links) und Bayerns Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber (rechts)
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    Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber im Gespräch mit Bierbotschafter Gerhard Sommer
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    Zahlreiche Gäste folgten der Einladung zum Craft Beer-Festival in die Bayerische Vertretung
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© Premium AEROTEC I Henning Schacht
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Parlamentarischer Abend von Premium AEROTEC

Innovationen spielen im Flugzeugbau seit jeher eine zentrale Rolle. Dabei sind heute insbesondere Materialforschung und -anwendung sowie immer leistungsfähigere und zugleich effizientere Werkstoffe gefragter denn je. Zahlreiche Gäste aus Politik, Diplomatischem Corps, Wirtschaft und Verwaltung folgten am 17. April 2018 der Einladung von Premium AEROTEC und der Parlamentsgruppe Luft- und Raumfahrt im Deutschen Bundestag in die Bayerische Vertretung in Berlin.

Nach der Eröffnung durch den Vorsitzenden der Parlamentsgruppe Luft- und Raumfahrt im Deutschen Bundestag Klaus-Peter Willsch hielten Bayerns Wirtschafts- und Technologieminister Franz Josef Pschierer und Dr. Thomas Ehm, Vorsitzender der Geschäftsführung von Premium AEROTEC, die Hauptreden des Abends.

Mit rund 10.000 Beschäftigten ist Premium AEROTEC Deutschlands größter Zulieferer für zivile und militärische Flugzeugstrukturen. Das Unternehmen entstand am 1. Januar 2009 durch Zusammenlegung des EADS-Werks Augsburg mit den Werken der Airbus Deutschland in Nordenham und Varel.

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    © Premium AEROTEC I Henning Schacht
    Bayerns Wirtschafts- und Technologieminister Franz Josef Pschierer beim Grußwort © Premium AEROTEC I Henning Schacht
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    © Premium AEROTEC I Henning Schacht
    v.l.n.r. Der Vorsitzende der Parlamentsgruppe Luft- und Raumfahrt Klaus-Peter Willsch, der Vorsitzende der Geschäftsführung von Premium AEROTEC Dr. Thomas Ehm, Staatsminister Franz Josef Pschierer und APWorks CEO Joachim Zettler © Premium AEROTEC I Henning Schacht
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    © Premium AEROTEC I Henning Schacht
    Staatsminister Franz Josef Pschierer (rechts) und der Koordinator der Bundesregierung für die Deutsche Luft- und Raumfahrt Thomas Jarzombek (links) © Premium AEROTEC I Henning Schacht
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Frankenwein-Präsentation

„Das Leben ist zu kurz, um schlechten Wein zu trinken!“ – Die Winzervereinigung „Fränkisches Gewächs e.V.“ lud am 6. April 2018 Berlinerinnen und Berliner zu ihrer traditionellen Weinverkostung in die Bayerische Vertretung in Berlin.

Zahlreiche Gäste konnten bei einer Entdeckungsreise durch Spitzenweine aus den Toplagen des Fränkischen Weinanbaugebietes das Frankenland von seiner schönsten Seite kennenlernen. Insgesamt 15 renommierte Weingüter aus dem gesamten fränkischen Weinanbaugebiet waren vor Ort und boten neben Informationen und Geschichten rund um den Frankenwein die besten Tropfen aus ihren Weinkellern zur Verkostung an. Unterstützt wurden sie dabei von fünf fränkischen Weinprinzessinnen und der erst im März neu gewählten Fränkischen Weinkönigin Klara Zehnder.

Mit ihren innovativen und äußerst erfolgreichen Winzerinnen und Winzern bildet die inzwischen seit über 35 Jahren bestehende Interessengemeinschaft eine der tragenden Säulen des Fränkischen Weinbaus und des Fränkischen Weinbauverbandes. Getreu dem Motto „Qualität statt Quantität“ sorgen die fast 300 selbst vermarktenden Winzerbetriebe der Gruppierung „Fränkisches Gewächs e.V.“ Jahr für Jahr dafür, dass nur die besten Trauben den Weg ins Glas finden und einzigartige Spitzenweine voller Charakter und Individualität heranreifen.

 
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    Bayerns Bevollmächtigter beim Bund Rolf-Dieter Jungk (3. v.l.) im Gespräch mit Winzern und Weinprinzessinnen.
    © Rudi Merkl
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    Bruno Kohlmann (1. Vorsitzender Fränkisches Gewächs e.V. und Vizepräsident des Fränkischen Weinbauverbandes) und die neue Fränkische Weinkönigin Klara Zehnder stoßen in der Halle Bayern auf die gelungene Veranstaltung an. © Rudi Merkl
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    12 Winzerinnen und Winzer des Fränkischen Gewächses, fünf charmante Weinprinzessinnen und die neue Fränkische Weinkönigin luden zur Weinpräsentation in die Bayerische Vertretung ein. © Rudi Merkl
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    Zahlreiche Gäste folgten der Einladung zur Frankenweinpräsentation in die Bayerische Vertretung. © Rudi Merkl
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„Architektur & Wein – Weinarchitektur für alle Sinne“

Weinprobe 2018 mit Justizminister Prof. Bausback in der Bayerischen Vertretung

Weltweit hat eine weitere kulturelle Dimension die Winzer, den Wein und die Weinlandschaften in seinen Bann gezogen – die Architektur. In Franken verbindet sich dabei gewachsene und historische Bausubstanz mit zeitgemäßen architektonischen Stilmitteln zu neuen Stätten der Weinkultur von hoher Attraktivität. In Fortsetzung der Präsentation des kulinarischen Weinführers "Franken – Wein.Schöner.Land!" lud die Bayerische Vertretung in Berlin am 13. März 2018 zur Weinprobe 2018.

Bayerns Justizminister Prof. Dr. Winfried Bausback eröffnete den Abend gemeinsam mit der Fränkischen Weinkönigin Silena Werner. „Im 21. Jahrhundert ist Wein mehr denn je zum Gesamterlebnis geworden. Fränkische Weingüter verbinden dabei altehrwürdige Mauern und moderne Architektur. Jedes Jahr werden Reisende von der reizvollen Verbindung von Genuss und Kultur in Weinfranken angezogen“, so Staatsminister Bausback.

Anschließend entführten der Präsident des Fränkischen Weinbauverbandes Artur Steinmann und der Präsident der Bayerischen Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau in Veitshöchheim Dr. Hermann Kolesch die Gäste auf eine Reise zu den magischen Orten des Frankenweines. In fünf thematischen Durchgängen präsentierten die beiden Weinexperten eine ausgesuchte Weinauswahl im Spiegel fränkischer Architektur und Weinkultur. Das Trio RedPack aus Würzburg sorgt für die musikalische Begleitung.

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    v.r.n.l. Bayerns Justizminister Prof. Winfried Bausback, die Fränkische Weinkönigin Silena Werner, der Präsident des Fränkischen Weinbauverbandes Artur Steinmann und der Präsident der Bayerischen Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau Hermann Kolesch
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    Bayerns Justizminister Prof. Winfried Bausback begrüßt die Gäste zur Weinprobe 2018
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    Der Präsident des Fränkischen Weinbauverbandes Artur Steinmann (rechts) und der Präsident der Bayerischen Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau Hermann Kolesch (links) bei der Präsentation von ausgesuchten Weinen im Spiegel fränkischer Architektur und Weinkultur
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    Das Trio „RedPack“ aus Würzburg sorgte für die musikalische Begleitung
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    Staatsministerin Dorothee Bär (Mitte) im Gespräch dem Präsidenten der Bayerischen Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau Hermann Kolesch (rechts) und dem Präsidenten des Fränkischen Weinbauverbandes Artur Steinmann (links)
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    Justizminister Prof. Winfried Bausback (links) und der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesverteidigungsministerium Markus Grübel (rechts)
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    Zahlreiche Gäste folgten der Einladung zur Weinprobe 2018 in die Bayerische Vertretung
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Frau Karin Seehofer überreichte Scheck in Höhe von rund 13.000,- Euro an die Schuldner- und Insolvenzberatung Berlin Mitte der Caritas

Frau Karin Seehofer überreichte am 9. März 2018 einen Scheck in Höhe von rund 13.000 Euro an die Schuldner- und Insolvenzberatung Berlin Mitte der Caritas. Die Summe ist der Erlös des Neujahrskonzertes 2018 der Bayerischen Vertretung im Konzerthaus am Gendarmenmarkt.

Frau Seehofer: „Es ist beeindruckend, mit welcher Energie sich das Team der Schuldner- und Insolvenzberatung für Jugendliche und ihre Zukunft einsetzt und dafür sorgt, dass die Jugendlichen und jungen Erwachsenen erst gar nicht in finanzielle Schwierigkeiten kommen. Ich freue mich sehr, dass wir dazu mit unserem Benefizkonzert einen kleinen Beitrag leisten können.“

Die Schuldner- und Insolvenzberatung Berlin Mitte der Caritas will in einem eigenen Bildungsprojekt der zunehmenden Überschuldung junger Menschen entgegenwirken. In Zusammenarbeit mit Schulen, Bildungsträgern und Jugendeinrichtungen vermitteln Studierende der Hochschulen für Sozialpädagogik bei Informationsveranstaltungen, in Workshops und Unterrichtseinheiten Finanzkompetenzen an Jugendliche und junge Erwachsene.

Das von der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft unterstützte und mit einem Spendenaufruf zugunsten einer sozialen Einrichtung in Berlin verbundene Neujahrskonzert fand im Januar 2018 unter dem Motto „Bayern: Zwischen Tradition und Moderne“ mit dem Sinfonischen Blasorchester des Musikbundes von Ober- und Niederbayern, der „Unterbiberger Hofmusik“ und „Luz Amoi“ statt. Es stand unter der Schirmherrschaft des Bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer und seiner Frau Karin Seehofer.

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    Karin Seehofer (2. v.l.), die Direktorin des Caritasverbandes Berlin Dr. Prof. Ulrike Kostka (rechts), der Leiter der Caritas Beratungsstelle Berlin Mitte Carlo Wahrmann (links) und die Projektleiterin der Präventiven Schuldnerberatung Josefa Fernandez
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    Karin Seehofer bei der Übergabe des Spendenerlöses
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    v.r.n.l. Die Direktorin des Caritasverbandes Berlin Dr. Prof. Ulrike Kostka, Karin Seehofer und Annett Möbius (COMPASS gGmbH)
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    Karin Seehofer (rechts) im Gespräch mit der Direktorin des Caritasverbandes Berlin Dr. Prof. Ulrike Kostka (links)
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40 Jahre Nationalpark Berchtesgaden

Festveranstaltung mit Bayerns Umweltministerin Ulrike Scharf

Der Nationalpark Berchtesgaden ist seit 40 Jahren ein fester Bestandteil der bayerischen Naturheimat. Das unterstrich die Bayerische Umweltministerin Ulrike Scharf bei der Auftaktveranstaltung zum Festjahr 2018 am 7. März 2018 in der Bayerischen Vertretung in Berlin. "Der Nationalpark Berchtesgaden ist eine echte Erfolgsgeschichte. Der einzige Alpen-Nationalpark Deutschlands hat sich in den vergangenen vier Jahrzehnten zu einem Besuchermagnet entwickelt. Dieser Leuchtturm des Naturtourismus in Bayern soll zu seinem Jubiläum mit einer großen Veranstaltungsreihe gewürdigt werden. Damit soll der Nationalpark noch bekannter werden." In diesem Rahmen sind unter anderem ein Jubiläumsveranstaltungsprogramm mit zahlreichen Führungen, ein großes Fest für die Bewohner der Nationalparkgemeinden, eine Fotoausstellung und ein wissenschaftliches Symposium geplant. Höhepunkt wird ein Staatsempfang am 1. August sein.

Der zweitälteste deutsche Nationalpark wurde am 1. August 1978 gegründet. Er umfasst eine Fläche von 21.000 Hektar. Scharf: "Der Nationalpark Berchtesgaden bietet unter dem Motto 'Natur Natur sein lassen' ein einzigartiges Naturschauspiel. Er ist ein Hotspot der Biodiversität." Ein wesentliches Ziel des Nationalparks ist es auch, den Menschen hochwertige Erholungsmöglichkeiten zu bieten. Vor knapp fünf Jahren wurde dazu mit dem Nationalpark-Informationszentrum "Haus der Berge" in Berchtesgaden ein weiteres Highlight eingeweiht. Auf rund 17.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche bietet sich hier die Möglichkeit, Natur zu sehen, zu hören, zu fühlen und zu verstehen.

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    v.r.n.l. Dr. Michael Vogel (ehem. Leiter Nationalpark Berchtesgaden 2001-2017), Dr. Hubert Zierl (ehem. Leiter Nationalpark Berchtesgaden 1978-2001), Dr. Roland Baier (Leiter Nationalpark Berchtesgaden), Silvia Reppe (BMUB), Staatsministerin Ulrike Scharf, Hannes Rasp (1. Bürgermeister Nationalparkgemeinde Schönau am Königs-see), Dr. Elke Baranek (Geschäftsführerin EUROPARC Deutschland) und Fritz Rasp (Tourismusdirektor Bergsteigerdorf Nationalparkgemeinde Ramsau)
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    Staatsministerin Ulrike Scharf (Mitte) mit den ehemaligen Leitern des Nationalparks Berchtesgaden Dr. Hubert Zierl (links) und Dr. Michael Vogel (rechts)
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    Staatsministerin Ulrike Scharf begrüßt die Gäste zur Festveranstaltung „40 Jahre Nationalpark Berchtesgaden“
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    Zahlreiche Gäste folgten der Diskussion zur Geschichte, Aufgabe und Ausblick auf den Nationalpark Berchtesgaden
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Effektive Bekämpfung von Cybercrime

Podiumsdiskussion mit Bayerns Justizminister Prof. Dr. Winfried Bausback

Der Termin hätte besser nicht gewählt sein können: Am 1. März 2018, dem Tag, nachdem eine Cyberattacke auf die Bundesregierung bekannt wurde, luden Bayerns Justizminister Prof. Dr. Winfried Bausback und die Bayerische Vertretung zu einer Podiumsdiskussion zur effektiven Bekämpfung von Cybercrime in die Bayerische Vertretung in Berlin. „Kriminelle dürfen technisch nicht besser aufgestellt sein als die Ermittlungsbehörden“, erklärte Bausback in seinem einleitenden Grußwort.

Der Bamberger Generalstaatsanwalt Thomas Janovsky, Leiter der der Zentralstelle Cybercrime Bayern, berichtete aus der Praxis und brachte als große Zukunftsaufgabe die Schaffung einer „Strafprozessordnung 4.0“ ins Spiel, um gleichwertige Befugnisse in der analogen und der digitalen Welt zu schaffen. Gleichzeitig begrüßte er die Einführung der Quellen-TKÜ und der Online-Durchsuchung - wichtige bayerische Kernforderungen nach unverzichtbaren modernen Ermittlungsinstrumenten, die zum Ende der letzten Legislaturperiode umgesetzt wurden. Auch praktische Tipps für den privaten Nutzer hatte Janovksy im Gepäck – „nicht zu gutgläubig sein im Internet“ war etwa einer der Tipps.

Bayerns Justizminister hinterfragte das in der Strafverfolgung geltende Territorialprinzip und forderte, gerade angesichts verbreiteter Cloud-Dienste die Verbesserung der Zugriffs- und Beweissicherungsmöglichkeiten deutscher Strafverfolger auf im Ausland liegende Daten. Dr. Christian Rückert von der Universität Erlangen-Nürnberg verwies auf den erschwerenden Aspekt der Vielzahl von Daten, deren Auswertung trotz digitalisierter und automatisierter Analyseverfahren problematisch sei. „Wir müssen die Ehrfurcht vor dem Internet ablegen“, erklärte der Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister des Innern Dr. Günter Krings. Es gelte, einen Rechtsrahmen zu schaffen, der an das Marktortprinzip anknüpft und – vergleichbar einem Marktplatz - einen digitalen Ort als Ansatzpunkt der Strafverfolgung schafft.

Bausback und Krings waren sich einig, dass der Koalitionsvertrag im Bereich der inneren Sicherheit und Justiz durch einen Dreiklang aus „Mehr Personal, verbesserte Sachausstattung und erweiterte Befugnisse der Ermittlungsbehörden“ gute Ansätze biete, um Strafbarkeitslücken der Internetkriminalität zu schließen. Auch die enge Zusammenarbeit und das gegenseitige Verständnis von Strafverfolgern und IT-Spezialisten wurden als wichtiger Baustein für eine effektive Strafverfolgung identifiziert. Die Veranstaltung moderierte die Journalistin Helene Bubrowski (F.A.Z.).

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    Bayerns Justizminister Prof. Dr. Winfried Bausback
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    Parlamentarischer Staatssekretär Dr. Günter Krings
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    Generalstaatsanwalt Thomas Janovsky
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    v. l. n. r.: Moderatorin Helene Bubrowski (F.A.Z.) und Dr. Christian Rückert (Universität Erlangen-Nürnberg)
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    Prof. Dr. Winfried Bausback
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    v. l. n. r.: Prof. Dr. Winfried Bausback, Thomas Janovsky und Helene Bubrowski
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    v. l. n. r.: Bayerns Justizminister Prof. Dr. Winfried Bausback, Generalstaatsanwalt Thomas Janovsky, Moderatorin Helene Bubrowski (F.A.Z.), Dr. Christian Rückert und Dr. Günter Krings, Parlamentarischer Staatssekretär
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    Halle Bayern
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Algorithmen transparent machen

Google und die Bundestagswahl - Lehren aus dem Projekt Datenspende

Automatisierte Entscheidungsprozesse werden in unserem Alltag immer wichtiger. Algorithmen sortieren die Informationen vor und analysieren gleichzeitig unser Nutzerverhalten. Dies ist einerseits hilfreich, andererseits sind damit aber auch Gefahren verbunden, weil dabei vor allem Inhalte angeboten werden, die unsere vorhandenen Einstellungen bestätigen und keine anderen Sichtweisen zugelassen werden. Man lebt gleichsam in einer Filterblase. Die Diskussion, was diese Entwicklung für die Demokratie bedeutet, wird längst in vielen Expertengruppen ausgetragen und inzwischen auch von einer breiten Öffentlichkeit alarmierend wahrgenommen.

Wie also können wir Inhalte, mit denen Meinung gezielt beeinflusst werden soll, erkennen lernen? Muss darüber nachgedacht werden, ob und wie wir Einsicht in die gesellschaftlich relevanten Algorithmen nehmen können? Das Projekt #Datenspende hat sich diesen Fragen angenommen und zur Bundestagswahl 2017 am Beispiel von Googles Suche einen Weg aufgezeigt, wie das in der Praxis aussehen kann.

„#Datenspende: Google und die Bundestagswahl 2017“ ist eine Kooperation der BLM mit AlgorithmWatch, der Medienanstalt Berlin-Brandenburg (mabb), der Hessischen Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien (LPR Hessen), der Landeszentrale für Medien und Kommunikation Rheinland-Pfalz (LMK), der Landesmedienanstalt Saarland (LMS) und der Sächsischen Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien (SLM). Die Ergebnisse der Studie wurden auf einer Veranstaltung am 28. Februar 2018 in der Bayerischen Vertretung in Berlin vorgestellt.

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    v. l. n. r.: Podiumsdiskussion mit Thomas Jarzombek, MdB, Jan Kottmann, Dr. Anja Zimmer, Prof. Dr. Katharina A. Zweig und Moderatorin Christine Watty
    © BLM
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    Siegfried Schneider, Präsident der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien (BLM), München
    © BLM
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    Bayerns Bevollmächtigter beim Bund Rolf-Dieter Jungk
    © BLM
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    Uwe Conradt, Direktor der Landesmedienanstalt Saarland
    © BLM
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    Prof. Dr. Katharina A. Zweig, Professorin für Graphentheorie und Analyse komplexer Netzwerke an der Technischen Universität Kaiserslautern, Mitinitiatorin AlgorithmWatch
    © BLM
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Berlinale-Empfang 2018

FilmFernsehFonds Bayern und Bayerische Vertretung in Berlin luden zum traditionellen Filmempfang

Bayerns Wirtschafts- und Medienministerin Ilse Aigner und die Geschäftsführerin des FilmFernsehFonds Bayern Dr. Carolin Kerschbaumer konnten am 22. Februar 2018 über 600 Gäste zum Filmempfang anlässlich der Berlinale in der Bayerischen Vertretung in Berlin begrüßen. „Bayern als Kulisse, Bayern hinter den Kulissen – wir wollen auch 2018 daran anknüpfen. Wir holen internationale Koproduktionen ins Land und unterstützen diese ebenso wie nationale Dreharbeiten. Dabei arbeiten wir Hand in Hand mit dem Tourismus“ so Staatsministerin Aigner zum Auftakt der Veranstaltung.“

Bei dem traditionellen Empfang treffen sich Produzenten, Schauspieler, Regisseure, Festivalleiter sowie Vertreter der Medien und der Politik. Unter den Gästen befanden sich u.a. die Schauspieler Iris Berben, Veronika Ferres, Katja Flint, Inka Friedrich, André Hennicke, Burghart Klaussner, David Kross, Mina Tander, und Udo Wachtveitl, die Regisseure Bora Dagtekin und Florian Gallenberger, die Produzenten Oliver Berben und Regina Ziegler sowie zahlreiche Abgeordnete des Bundestages.

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    Staatsministerin Ilse Aigner (links) und Schauspielerin Veronica Ferres (rechts)
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    Bayerns Wirtschafts- und Medienministerin Ilse Aigner begrüßt die Gäste
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    Schauspielerin Veronica Ferres (rechts) und Produzentin Regina Ziegler (links)
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    v.r.n.l. Produzent Oliver Berben, Staatsministerin Ilse Aigner und Schauspielerin Iris Berben
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    Schauspieler Florian David Fitz (rechts) im Interview
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    Staatsministerin Ilse Aigner (3. v.r.), FFF-Geschäftsführerin Carolin Kerschbaumer (4. v.r.) und das Team von „Feierabendbier“
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    Schauspielerin Katja Flint (links) im Interview
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    Schauspielerin Julia Dietze und Fotografen
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    Schauspieler David Kross
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    Großer Andrang beim Berlinale Empfang
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Fischessen am Aschermittwoch

Mit dem Fischessen wird nach bayerischer Tradition die Fastenzeit eingeläutet. Bayerns Bundesratsminister Dr. Marcel Huber lud am Mittwoch, 14. Februar 2018 Vertreter des Diplomatischen Corps, der Wirtschaft und von Presse und Kultur zum traditionellen Fischessen am Aschermittwoch in die Bayerische Vertretung in Berlin. „Fastenzeit, das ist in Bayern auch der Politische Aschermittwoch. Ein fester Standpunkt, deutliche Worte zum politischen Gegner und eine Prise Hintersinn – das sind die Erfolgszutaten für die politischen Kult-Ereignisse zu Beginn der Fastenzeit.“ so Staatsminister Huber.

Als Fastenprediger lieferte der Verleger und Publizist Dr. Wolfram Weimer in diesem Jahr die geistige Nahrung und las den Gästen, darunter die Botschafter Österreichs, Ungarns und Polens, auf humorvolle Art die Leviten. Kulinarisch wurde der Abend begleitet von verschiedenen Fischvariationen, zubereitet von den Landfrauen des Mühldorfer Schmankerlboten aus Oberbayern.

 
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber (2. v.l.), Dr. Wolfram Weimer (2. v.r.) und die Landfrauen des Mühldorfer Schmankerlboten Maria Doriat (Mitte), Anita Plinninger (links) und Karola Wimmer (rechts)
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    Fastenprediger Dr. Wolfram Weimer liest den Gästen die Leviten.
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) dankt dem Fastenprediger Dr. Wolfram Weimer (rechts).
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) im Gespräch mit Polens Botschafter Prof. Dr. Andrzej Przyłębski.
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    Bayerns Bevollmächtigter beim Bund Dr. Rolf-Dieter Jungk (links) im Gespräch mit dem Generaldelegierten der Regierung Flanderns Koen Haverbeke (rechts).
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    Die „Altbaierischen Musikanten“ untermalten den Abend musikalisch.
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    Zahlreiche Gäste folgten der Einladung zum Fischessen am Aschermittwoch in den Bierkeller der Bayerischen Vertretung.
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Faschingsendspurt 2018

Fränkische Fastnacht in Berlin

Nun war es erstmals in Berlin soweit: Die Bayern feiern Fasching! Zum Ende der Faschingssaison lud die Bayerische Vertretung in Berlin am 13. Februar 2018 zum „Kehraus“.

Mit Unterstützung des Fastnacht Verbands Franken, der auch die aus dem Bayerischen Fernsehen bekannte „Fastnacht in Franken“ veranstaltet, konnten zahlreiche Gäste ein vielfältiges Programm mit Höhepunkten der Fränkischen Fastnacht erleben: „Die Rossinis“ spielten sich mit ihrem unverwechselbaren Stil, den Charakteren und ihrem Entertainment innerhalb von Minuten in die Herzen (und Beine) des Publikums. Matthias Walz – der Mann am Klavier aus der „Fastnacht in Franken“ – spielte eingängige Melodien und dichtete scharfe Texte dazu und die Tanz-Sport-Garde Veitshöchheim bot eine farbenprächtige Show mit schmissigen Marsch- und Schautanznummern.

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    Der Präsident des Fastnacht-Verbandes Franken Bernhard Schlereth begrüßt die Närrinnen und Narren in der Bayerischen Vertretung

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    Das Tanzmariechen der Tanz-Sport-Garde Veitshöchheim bei der Verleihung des Ordens zur „Fastnacht in Franken“ an Bayerns Bevollmächtigten beim Bund Rolf-Dieter Jungk
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    v.l.n.r.: Bayerns Bevollmächtigter beim Bund Rolf-Dieter Jungk, Matthias Walz, Dienststellenleiterin Carolin Schumacher und der Leiter des Katholischen Büros Berlin Prälat Karl Jüsten
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    Storchen-Showtanz „Ausgeklappert?“ der Ü15-Garde der Tanz-Sport-Garde Veitshöchheim
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    Matthias Walz, der stimmgewaltige Mann am Klavier aus der „Fastnacht in Franken"
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    Das Prinzenpaar der Stadt Berlin Prinzessin Simone I. und Prinz Wolfgang IV.
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    „Die Rossinis“ heizten den Gästen musikalisch ein
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