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Forum Bayerns in Berlin

Forum Bayerns in Berlin

Die Bayerische Vertretung in Berlin ist das Schaufenster eines modernen Bayern und Besuchermagnet in der Bundeshauptstadt. Hier treffen sich regelmäßig Minister aus Bund und Ländern zu Strategiegesprächen, hier finden Parlamentarische Abende bayerischer Unternehmen und Verbände sowie Sitzungen und Pressekonferenzen von Abgeordneten statt.

Zum festen Bestandteil im gesellschaftlichen Leben der Bundeshauptstadt gehört das Neujahrskonzert der Bayerischen Vertretung zugunsten sozialer Einrichtungen in Berlin, der Berliner Auftakt des Münchner Oktoberfestes, der Maibockanstich und der Empfang des FilmFernsehFonds Bayern im Rahmen der Berlinale. Der Berliner Pressetreff bietet Gelegenheit zu Hintergrundgesprächen bayerischer Politiker mit den Hauptstadtjournalisten. In Vorträgen und Diskussionen werden wichtige gesellschaftspolitische Anliegen vertieft. Mit ihren Veranstaltungen, z.B. mit  der Präsentation von Kulturfestivals aus den Regionen, bringt die Vertretung bayerische Identität und Lebensart nach Berlin und wirbt mit weiß-blauer Gastfreundschaft für den Freistaat.

Über 350 Besuchergruppen informieren sich jährlich über bayerische Politik auf Bundes- und Landesebene. Insgesamt kommen jedes Jahr rund 35.000 Besucher in die „Bayerische Botschaft“.

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Anzahl der Einträge: 159

Bayern ist derzeit Vorsitzland der Konferenz der Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder. Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, leitet die Ministerpräsidentenkonferenz.
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Ministerpräsidentenkonferenz in Berlin

Bayern ist derzeit Vorsitzland der Konferenz der Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder (Ministerpräsidentenkonferenz). Am 12. März 2020 fand die Konferenz der Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder unter Leitung von Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, in der Bayerischen Vertretung in Berlin statt. Zur Ministerpräsidentenkonferenz.
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    Im Gespräch (v.l.n.r.): Ministerpräsident Daniel Günther (Schleswig-Holstein), Ministerpräsident Dr. Markus Söder, Ministerpräsidentin Malu Dreyer (Rheinland-Pfalz) und Ministerpräsident Stephan Weil (Niedersachsen).
    Im Gespräch (v.l.n.r.): Ministerpräsident Daniel Günther (Schleswig-Holstein), Ministerpräsident Dr. Markus Söder (Bayern), Ministerpräsidentin Malu Dreyer (Rheinland-Pfalz) und Ministerpräsident Stephan Weil (Niedersachsen).
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    Bayern ist derzeit Vorsitzland der Konferenz der Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder. Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, leitet die Ministerpräsidentenkonferenz.
    Bayern ist derzeit Vorsitzland der Konferenz der Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder. Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, leitet die Ministerpräsidentenkonferenz.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), und der Ministerpräsident des Landes Schleswig-Holstein, Daniel Günther (links).
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), und der Ministerpräsident des Landes Schleswig-Holstein, Daniel Günther (links).
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    Der Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen Armin Laschet (links) im Gespräch mit Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts).
    Der Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen Armin Laschet (links) im Gespräch mit Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts).
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    Die Regierungschefinnen und Regierungschefs der 16 Länder treffen sich zur Ministerpräsidentenkonferenz in der Halle Bayern der Bayerischen Vertretung in Berlin.
    Die Regierungschefinnen und Regierungschefs der 16 Länder treffen sich zur Ministerpräsidentenkonferenz in der Halle Bayern der Bayerischen Vertretung in Berlin.
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    Hamburgs Erster Bürgermeister Dr. Peter Tschentscher (links) und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), informieren im Rahmen einer Pressekonferenz über die Ergebnisse der Beratungen.
    Hamburgs Erster Bürgermeister Dr. Peter Tschentscher (links) und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), informieren im Rahmen einer Pressekonferenz über die Ergebnisse der Beratungen.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL: "Die Corona-Krise beschäftigt die Ministerpräsidentenkonferenz in Berlin. Die Lage in Deutschland ist sehr ernst. Wir tun alles, um unsere Bevölkerung zu schützen."
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    Als ständige Einrichtung blickt die Ministerpräsidentenkonferenz auf eine lange und erfolgreiche Tradition zurück. Auf Initiative des damaligen Bayerischen Ministerpräsidenten Hans Ehard besteht sie bereits seit 1954.
    Als ständige Einrichtung blickt die Ministerpräsidentenkonferenz auf eine lange und erfolgreiche Tradition zurück. Auf Initiative des damaligen Bayerischen Ministerpräsidenten Hans Ehard besteht sie bereits seit 1954.
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Konferenz der Chefinnen und Chefs der Staats- und Senatskanzleien der Länder

Die Sonderkonferenz der Chefinnen und Chefs der Staats- und Senatskanzleien (CdSK) mit dem Schwerpunkt „Umsetzung der Energiewende“ fand am 5. März 2020 in der Bayerischen Vertretung in Berlin statt.

Seit 1. Oktober 2019 ist Bayern für ein Jahr Vorsitzland der Ministerpräsidentenkonferenz. Die Regierungschefinnen und Regierungschefs der 16 Länder treffen sich in der Regel vier Mal im Jahr zur Ministerpräsidentenkonferenz, bei Bedarf auch öfter. Ziel ist, sich zu allen wichtigen länderübergreifenden Fragen gemeinsam abzustimmen. Zwei Mal im Jahr findet im Anschluss eine Besprechung mit der Bundeskanzlerin statt.

Die einzelnen Ministerpräsidentenkonferenzen werden jeweils durch Konferenzen der Chefin und Chefs der Staats- und Senatskanzleien der Länder vorbereitet.

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    Konferenz in der Halle Bayern der Bayerischen Vertretung in Berlin.
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Eiszeit in der Zinswelt

Eiszeit in der Zinswelt – Grundprinzipien des Wirtschaftens auf den Kopf gestellt“ – zu dieser Veranstaltung lud die Hanns-Seidel-Stiftung am 3. März 2020 in die Bayerische Vertretung in Berlin.

Seit Jahren befinden sich die Zinsen in der Eurozone auf extrem niedrigem Niveau. Obwohl die Wirtschaft in den meisten Mitgliedstaaten des Euroraums seit Jahren robust wächst und eine gefährliche Deflationsspirale nicht droht, befindet sich die EZB weiterhin im Krisenmodus.

Nach Impulsreden des Bayerischen Finanzministers Albert Füracker, MdL, sowie des Hauptgeschäftsführers des Bundesverbands deutscher Banken Dr. Christian Ossig, diskutierten diese mit dem Direktor des Instituts der Deutschen Wirtschaft Köln Prof. Dr. Michael Hüther unter der Moderation der Journalistin Dr. Ursula Weidenfeld zu Risiken und Handlungsoptionen.

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    Dr. Alexander Wolf, Leiter des Hauptstadtbüros der Hanns-Seidel-Stiftung e.V., begrüßt die Gäste.
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    Staatsminister Albert Füracker, MdL, hält einen Impulsvortrag.
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    Podiumsdiskussion mit Moderatorin Dr. Ursula Weidenfeld, freie Journalistin, Prof. Dr. Michael Hüther, Direktor des Instituts der Deutschen Wirtschaft Köln e.V., Albert Füracker, Bayerischer Staatsminister der Finanzen und für Heimat, MdL, und Dr. Christian Ossig, Hauptgeschäftsführer und Mitglied des Vorstands Bundesverband deutscher Banken e.V. (v.l.n.r.).
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    Im Gespräch: Dr. Alexander Wolf, Dr. Ursula Weidenfeld, Prof. Dr. Michael Hüther, Albert Füracker und Dr. Christian Ossig (v.l.n.r.).
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    Die Podiumsdiskussion fand statt in der Halle Bayern der Bayerischen Vertretung.
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Fischessen am Aschermittwoch

Staatsminister Dr. Herrmann lud zu Fastenpredigt mit Freisinger Domrektor Professor Aris

Bayerischer Brauch in der Bundeshauptstadt: Staatsminister Dr. Florian Herrmann empfing am 26. Februar 2020 zahlreiche Diplomaten, Vertreter der Kirchen und Religionsgemeinschaften sowie aus Kultur und Medien zum Fischessen am Aschermittwoch in der Bayerischen Vertretung in Berlin. Mit dieser Traditionsveranstaltung läutete die weiß-blaue Botschaft die Fastenzeit in der Bundeshauptstadt ein, in diesem Jahr mit einer Fastenrede zum Thema „Die Zukunft der Religion“ von Freisinger Domrektor und Universitätsprediger Herrn Professor Dr. Marc-Aeilko Aris.

Staatsminister Dr. Herrmann: „Mit dem Aschermittwoch beginnt die Zeit des Innehaltens und des Nachdenkens über die Endlichkeit unseres Lebens. Das ist eine gute Gelegenheit, über die Bedeutung der Religion für uns und in der Zukunft zu sprechen. Ich habe mich besonders gefreut, dazu mit hochrangigen Vertretern verschiedener Religionsgemeinschaften auch in einen interreligiösen Dialog treten zu können.“

Für einen besonders hochwertigen kulinarischen Genuss mit einem Fischmenü aus regional erzeugten Lebensmitteln sorgte der bekannte Gourmet-Koch Michael Fell vom Tegernsee.

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    Staatsminister Dr. Florian Herrman bei seiner Begrüßung
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    v.l.n.r. Staatsminister Dr. Florian Herrmann und Professor Dr. Marc-Aeilko Aris
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    Professor Dr. Marc-Aeilko Aris während seiner Fastenrede
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    v.l.n.r. Mark Dainow, Vizepräsident des Zentralrats der Juden und Archimandrit Georgios Siomos, Ökumenisches Patriarchat der Griechisch-Orthodoxen Metropolie in Deutschland
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    v.l.n.r. Dr. Johannes Friedrich, Bayerischer Landesbischof a.D, Mark Dainow, Vizepräsident des Zentralrats der Juden, Renate Thalhammer-Herrmann, Staatsminister Dr. Florian Herrmann, Gourmet-Koch Michael Fell, Professor Dr. Marc-Aeilko Aris und Archimandrit Georgios Siomos, Ökumenisches Patriarchat der Griechisch-Orthodoxen Metropolie in Deutschland
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    v.l.n.r. Botschafter der Republik Togo S.E. Komi Bayédzè,
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, Botschafter des Königreichs Bahrein S.E. Abdulla Abdullatif Abdulla und der Botschafter der Bundesrepublik Nigeria S.E. Yusuf Maitama Tuggar
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    Bierkeller der Bayerischen Vertretung in Berlin
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Berlinale-Empfang mit Ministerin Gerlach

Viel Prominenz aus Film und Fernsehen in der Bayerischen Vertretung

Bayerns Staatsministerin für Digitales und FFF-Aufsichtsratsvorsitzende Judith Gerlach und die Geschäftsführerin des FFF Bayern Dorothee Erpenstein eröffneten den traditionellen Filmempfang anlässlich der 70. Berlinale in der Bayerischen Vertretung in Berlin. Bei dem Empfang treffen sich Produzenten, Schauspieler, Regisseure, Festivalleiter sowie Vertreter der Medien und der Politik.

Im Programm der 70. Berlinale laufen fünf vom FilmFernsehFonds Bayern (FFF Bayern) geförderte Filme: Siberia (Regie: Abel Ferrara, Berlinale Wettbewerb), Automotive (Regie: Jonas Heldt, Perspektive Deutsches Kino), Out of Place (Regie: Friederike Güssefeld, Gast der Perspektive Deutsches Kino), Walchensee Forever (Regie: Janna Ji Wonders, Perspektive Deutsches Kino), Schwarze Milch (Regie: Uisenma Borchu, Panorama).

Unter den Gästen des Empfangs waren Iris Berben, Oliver Berben, Christine Berg, Alexander Beyer, Lisa Blumenberg, Michael Brandner, Maximilian Brückner, Anna Brüggemann,  Detlev Buck. Gerard Corbiau, Peter Dinges, Doris Dörrie, Veronica Ferres, Dennis Gansel, Ed Herzog,  Brigitte Hobmeier, Markus Imhoof, Svenja Jung, Carolin Kerschbaumer, Burghart Klaußner, Fred Kogel, Maxim Mehmet, Martin Moszkowicz, Vivian Naefe, Bernd Neumann, Michael Polle, Lisa Maria Potthoff, Anne Ratte-Polle, Jule Ronstedt, Siegfried Schneider,  Karoline Schuch, Matthias Schweighöfer, Reinhard Scolik, Hans Steinbichler, Christine Strobl, Sabin Tambrea, Ludwig Trepte, Ulrike Tscharre, Michael Verhoeven, Saralisa Volm, Margarethe von Trotta und Christian Zübert.

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    Staatsministerin Judith Gerlach
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    v. l. n. r.: Judith Erber und Dorothee Erpenstein (beide FilmFernsehFonds Bayern), Iris Berben und Staatsministerin Judith Gerlach
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    Blick in die Halle Bayern
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    Zu Gast beim Empfang des FilmFernsehFonds Bayern zur Berlinale 2020: Veronica Ferres und Staatsministerin Judith Gerlach (Mitte)
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    Karoline Herfurth
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    v. l. n. r.: Francis Fulton Smith, Alice Brauner und Michael Zechbauer
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    Florian David Fitz
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    Matthias Schweighöfer im Gespräch mit Judith Erber
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„Narziss und Goldmund“

Filmpremiere mit Regisseur Stefan Ruzowitzky, Hauptdarsteller Jannis Niewöhner und Sabin Tambrea und Produzenten Christoph Müller und Helge Sasse

Zum Auftakt der Berlinale und noch vor dem offiziellen Kinostart präsentierte die Bayerische Vertretung am 19. Februar 2020 den vom FilmFernsehFonds Bayern geförderten Spielfilm „Narziss und Goldmund“ von Stefan Ruzowitzky. Im Anschluss an den Film diskutierten die Geschäftsführerin des FFF Bayern Dorothee Erpenstein mit dem Regisseur Stefan Ruzowitzky, den Hauptdarstellern Jannis Niewöhner und Sabin Tambrea und den Produzenten Christoph Müller und Helge Sasse.

Hermann Hesses Welterfolg Narziss und Goldmund gilt bis heute als eine der bewegendsten Freundschaftsgeschichten der Weltliteratur. Erschienen im Jahr 1930 hat die im Werk skizzierte unterschiedliche Ausrichtung des Lebens auf Körper oder Geist auch heutzutage nichts von seiner Aktualität verloren.

„Narziss und Goldmund“ startet am 12. März 2020 in den deutschen Kinos. Der Film wird gefördert von der Bundesbeauftragten für Kultur und Medien (BKM), der Filmförderungsanstalt (FFA), dem Deutschen FilmFörderFond (DFFF), dem FilmFernsehFonds Bayern (FFF Bayern), dem Medienboard Berlin-Brandenburg (MBB), der Mitteldeutschen Medienförderung (MDM) sowie dem Österreichischen Filminstitut, dem Filmstandort Austria FISA, dem Filmfonds Wien, dem Land Niederösterreich und mit Unterstützung des Österreichischen Rundfunks ORF.

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    Filmabend in der Bayerischen Vertretung
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    Filmvorführung in der Halle Bayern der Bayerischen Vertretung in Berlin
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    Im Filmgespräch:
    v.l.n.r. Regisseur Stefan Ruzowitzky, Geschäftsführerin des FFF Bayern Dorothee Erpenstein, die Hauptdarsteller Jannis Niewöhner und Sabin Tambrea und die Produzenten Helge Sasse und Christoph Müller
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    Hauptdarsteller Jannis Niewöhner (links) und Sabin Tambrea
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    Regisseur Stefan Ruzowitzky

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    Produzent Christoph Müller
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    Geschäftsführerin des FFF Bayern Dorothee Erpenstein im Gespräch
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    v.l.n.r. Regisseur Stefan Ruzowitzky, die Hauptdarsteller Jannis Niewöhner und Sabin Tambrea, Geschäftsführerin des FFF Bayern Dorothee Erpenstein, und die Produzenten Christoph Müller und Helge Sasse, Dienststellenleiter der Bayerischen Vertretung in Berlin Thomas Gloßner und der Geschäftsführer von Sony Germany Martin Bachmann
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Passionsspiele Oberammergau 2020

Vorpräsentation der weltweit traditionsreichsten Passionsspiele

Die Oberammergauer Passionsspiele haben eine fast 400-jährige Tradition - ab Mai 2020 werden sie zum 42. Mal aufgeführt. Wie schon in den Jahren 2000 und 2010 wurde am 18. Februar 2020 zum dritten Mal die einzigartige Tradition, Kraft und Ausstrahlung der Spiele für einen Abend nach Berlin getragen. Zugleich wurde über den Erneuerungsprozess der Passionsspiele in den letzten Jahrzehnten diskutiert und die Überwindung antijudaistischer christlicher Traditionsstränge durch eine ausgewogene Darstellung innerjüdischer Konflikte beleuchtet.

Nach der Eröffnung durch den Antisemitismusbeauftragten der Bayerischen Staatsregierung Staatsminister a.D. Dr. Ludwig Spaenle wurden erste exklusive Ausschnitte aus der aktuell entstehenden filmischen Dokumentation des Bayerischen Rundfunks zu den Passionsspielen 2020 gezeigt. Im Anschluss diskutieren der Spielleiter der Oberammergauer Passionsspiele Christian Stückl, der Rektor des Abraham Geiger Kollegs Potsdam Rabbi Professor Dr. Walter Homolka, die Darsteller Frederik Mayet und Eva-Maria Reiser mit dem Moderator Andreas Bönte vom Bayerischen Rundfunk über die Herausforderungen der aktuellen Inszenierung.

Rund eine halbe Million Besucher aus dem In- und Ausland werden sich in der Zeit vom 16. Mai bis 4. Oktober 2020 die über 100 Aufführungen des religiösen Laientheaters ansehen – ein Theater für das Volk, an dem fast jede Familie der Gemeinde beteiligt ist: Von den ca. 5.200 Einwohnern stehen über 2.000 auf der Bühne.

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    Antisemitismusbeauftragte der Bayerischen Staatsregierung Staatsminister a.D. Dr. Ludwig Spaenle begrüßt die Gäste
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    Spielleiter der Oberammergauer Passionsspiele Christian Stückl bei seiner Einführung
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    Diskussionsrunde:
    v.l.n.r. Moderator Andreas Bönte vom Bayerischen Rundfunk, Spielleiter der Oberammergauer Passionsspiele Christian Stückl, der Rektor des Abraham Geiger Kollegs Potsdam Rabbi Professor Dr. Walter Homolka, eine der Marien-Darstellerinnen Eva-Maria Reiser, Bühnenbildner Stefan Hageneier und einer der Jesus-Darsteller Frederik Mayet
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    Staatsministerin Annette Widmann-Mauz und Staatsminister a.D. Dr. Ludwig Spaenle
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    Staatsminister a.D. Dr. Ludwig Spaenle, Rabbi Professor Dr. Walter Homolka und Dienststellenleiter der Bayerischen Vertretung in Berlin Thomas Gloßner
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    v.l.n.r. Thomas Gloßner, Andreas Bönte, Christian Stückl und Staatsminister a.D. Dr. Ludwig Spaenle
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    v.l.n.r.
    Antisemitismusbeauftragter der Bayerischen Staatsregierung Staatsminister a.D. Dr. Ludwig Spaenle, Dienststellenleiter der Bayerischen Vertretung in Berlin Thomas Gloßner, Moderator Andreas Bönte, Spielleiter Christian Stückl, Rabbi Professor Dr. Walter Homolka, Marien-Darstellerin Eva-Maria Reiser, Bühnenbildner Stefan Hageneier, Jesus-Darsteller Frederik Mayet, Jesus-Darsteller Rochus Rückel, Marien-Darstellerin Andrea Hecht und Johannes-Darsteller Christoph Stöger
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„Ein Bayer in Berlin“

Themenabend zu Kaiser Ludwig IV.

Ludwig IV., wegen seiner bayerischen Herkunft „der Bayer“ genannt, hat Geschichte geschrieben: Als erster Wittelsbacher auf dem Kaiserthron, als Förderer der Städte und des Handels wurde er eine bedeutende bayerische Identifikationsfigur und ein europaweit agierender Herrscher.

Die Gäste des Themenabends am 13. Februar 2020 konnten mehr über den Monarchen erfahren, dessen Leben und Wirken in der Spätmittelalterforschung eine immer größere Rolle spielt.

Zusammen mit Historikern präsentierte die Bayerische Vertretung zwei Bände aus den Sammlungen "Monumenta Germaniae Historica" und "Regesta Imperii" sowie zwei der bedeutendsten Originalurkunden zu Kaiser Ludwig IV. Die Forschungsarbeit zum Leben dieses wichtigen Protagonisten der bayerischen Geschichte findet nicht nur in München, sondern zu einem großen Teil in Berlin statt.

 
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    Originalurkunden zu Kaiser Ludwig IV wurden zur Veranstaltung ausgestellt.
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    Prof. Dr. Michael Menzel während seines Vortrages
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    Prof. Dr. Martina Hartmann
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    v.l.n.r. Prof. Dr. Martin Grötschel, Prof. Dr. Klaus Herbers, Prof. Dr. Martina Hartmann, Dr. Doris Bulach, Prof. Dr. Michael Menzel und der Dienststellenleiter der Bayerischen Vertretung in Berlin Thomas Gloßner
  • Foto 5 von 5
    Prof. Dr. Michael Menzel und Dr. Doris Bulach
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„Nacht der bayerischen Wirtschaft“ mit Minister Scheuer

Zahlreiche Gäste folgten am 11. Februar 2020 der Einladung des Bayerischen Industrie- und Handelskammertages (BIHK) zur „2. Nacht der bayerischen Wirtschaft in Berlin“ in die Bayerische Vertretung. Zahlreiche Unternehmer, u.a. aus den Präsidien sowie die Hauptgeschäftsführungen der neun bayerischen IHKs diskutierten mit Vertretern aus Politik und Verwaltung über die wirtschaftspolitischen Herausforderungen für das kommende Jahrzehnt.

Hauptredner des Abends war Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer.

Unter dem Dach des Bayerischen Industrie- und Handelskammertages vereinen die bayerischen Industrie- und Handelskammern (IHKs) über 980.000 Mitgliedsfirmen und fast 53.000 ehrenamtlich aktive Unternehmensvertreter. Damit sind sie die größte Wirtschaftsorganisation im Freistaat Bayern.

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    Halle Bayern
    © Jens Ahner
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    Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer
    © Jens Ahner
  • Foto 3 von 4
    v.l.n.r. Dr. Eberhard Sasse, Präsident des Bayerischen Industrie- und Handelskammertages, Moderatorin des Abends Anouschka Horn und Dr. Manfred Gößl, Hauptgeschäftsführer des Bayerischen Industrie- und Handelskammertages
    © Jens Ahner
  • Foto 4 von 4
    Dienststellenleiter der Bayerischen Vertretung in Berlin Thomas Gloßner und Anouschka Horn
    © Jens Ahner
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Münchner Sicherheitskonferenz

Mit dem Start der Münchner Sicherheitskonferenz richtet sich der Blick der internationalen Politik drei Tage nach Bayern. Die Bayerische Vertretung in Berlin und die Münchner Sicherheitskonferenz (MSC) luden am 10. Februar 2020 zur traditionellen Auftaktveranstaltung in die Bayerische Vertretung. Botschafter Wolfgang Ischinger, Vorsitzender der Münchner Sicherheitskonferenz, informierte zahlreiche Botschafter, Sicherheitspolitiker und Medienvertreter über Gäste und Themen der 56. Münchner Sicherheitskonferenz, die vom 14. bis 16. Februar 2020 in der bayerischen Landeshauptstadt stattfindet.

Tobias Bunde, Leiter Politik und Analyse der Münchner Sicherheitskonferenz stellte die neueste Ausgabe des Munich Security Reports vor.

Die Krise des Westens war ein Hauptthema der Diskussionsrunde mit Botschafter Christoph Heusgen, General James Jones und Frankreichs Botschafterin Anne-Marie Descôtes.

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    v.l.n.r. Botschafter Christoph Heusgen, Moderatorin Anna Sauerbrey, Botschafterin Anne-Marie Descôtes, General James Jones und Botschafter Wolfgang Ischinger
  • Foto 2 von 7 / Video 1
    Botschafter Wolfgang Ischinger stellt die Themen der 56. Münchner Sicherheitskonferenz vor
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    Diskussionsrunde mit Botschafter Christoph Heusgen (2. v.l.), Frankreichs Botschafterin Anne-Marie Descôtes (2. v.r.) und General James Jones (rechts) unter der Moderation von Anna Sauerbrey (links)
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    Zahlreiche Gäste folgten der Einladung zum MSC-Kick-off
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    Botschafter Wolfgang Ischinger (links) im Gespräch mit dem Vorsitzenden des Auswärtigen Ausschusses Norbert Röttgen (rechts)
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    General James Jones (links) und der Dienststellenleiter der Bayerischen Vertretung Thomas Gloßner
  • Foto 7 von 7 / Video 1
    v.l.n.r. General James Jones, Botschafter Wolfgang Ischinger und Botschafter Christoph Heusgen
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Konferenz der Chefinnen und Chefs der Staats- und Senatskanzleien der Länder

Die Konferenz der Chefinnen und Chefs der Staats- und Senatskanzleien der Länder (CdSK) tagte am 30. Januar 2020 in der Bayerischen Vertretung in Berlin. Schwerpunkt der Sitzung war die Umsetzung der Energiewende.

Seit 1. Oktober 2019 ist Bayern für ein Jahr Vorsitzland der Ministerpräsidentenkonferenz. Die Regierungschefinnen und Regierungschefs der 16 Länder treffen sich in der Regel vier Mal im Jahr zur Ministerpräsidentenkonferenz, bei Bedarf auch öfter. Ziel ist, sich zu allen wichtigen länderübergreifenden Fragen gemeinsam abzustimmen. Zwei Mal im Jahr findet im Anschluss eine Besprechung mit der Bundeskanzlerin statt.

Die einzelnen Ministerpräsidentenkonferenzen werden jeweils durch Konferenzen der Chefin und Chefs der Staats- und Senatskanzleien der Länder vorbereitet.
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    Konferenz in der Halle Bayern der Bayerischen Vertretung in Berlin
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Neujahrskonzert mit Staatsminister Sibler

Bayerische Philharmonie spielt „ORFF meets Weltmusik“

In diesem Jahr zum 21. Mal: Das Neujahrskonzert der Bayerischen Vertretung in Berlin. Den bayerischen Neujahrsgruß an die Bundeshauptstadt überbrachte diesmal die Bayerische Philharmonie. Bayerns Staatsminister für Wissenschaft und Kunst Bernd Sibler: „Beim diesjährigen Neujahrskonzert der Bayerischen Vertretung kommen zwei großartige Botschafter unseres Kulturstaats zusammen: Ich freue mich sehr, dass die renommierte Bayerische Philharmonie das weltberühmte Werk Carl Orffs in der Bundeshauptstadt zum Klingen bringt! Diese Verbindung bedeutet im Orff-Jahr einen ganz besonderen Abend.“

Unter dem Motto „ORFF meets Weltmusik“ präsentierten die Künstler mit den Solisten Carmela Konrad und Florian Götz Auszüge aus Carmina Burana und Symphonischer Weltmusik, dirigiert von Mark Mast. Anschließend spielte Enkhjargal Dandarvaanchig, der „Mongolische Pferdekopfgeiger“ zusammen mit der Philharmonie seine Interpretationen mongolischer Volksmusik.

Das Neujahrskonzert ist wie jedes Jahr ein Benefizkonzert zugunsten einer sozialen Einrichtung in Berlin. Der Erlös kommt in diesem Jahr der Suppenküche am Franziskanerkloster in Berlin-Pankow zugute. Der Abend wird unterstützt durch die Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft.

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    Staatsminister Bernd Sibler begrüßt die Gäste beim Neujahrskonzert der Bayerischen Vertretung
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    Die Bayerische Philharmonie begeisterte mit Werken aus Carmina Burana
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    Chefdirigent Mark Mast
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    Enkhjargal Dandarvaanchig bei seinem Auftritt mit der Bayerischen Philharmonie
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    Solist Florian Götz
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    Solistin Carmela Konrad
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    Staatsminister Bernd Sibler dankt Chefdirigent Mark Mast
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    (v.l.n.r.) Staatsminister Bernd Sibler, Erzbischof Dr. Nikola Eterovic und Provinzialminister Dr. Cornelius Bohl
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    (v.l.n.r.) Präsident des vbv Wolfram Hatz, Staatsministerin Dorothee Bär und Hauptgeschäftsführer des vbw Bertram Brossardt
  • Foto 10 von 12 / Video 1
    (v.l.n.r.) Staatsminister Bernd Sibler, Staatsminister Dr. Hendrik Hoppenstedt und Parlamentarischer Staatssekretär Stephan Mayer
  • Foto 11 von 12 / Video 1
    (v.l.n.r.) Präsident des Fränkischen Weinbauverbands Artur Steinmann, fränkische Weinprinzessin, Präsident des vbv Wolfram Hatz und Hauptgeschäftsführer des vbw Bertram Brossardt
  • Foto 12 von 12 / Video 1
    (v.l.n.r.) Präsident des vbw Wolfram Hatz im Gespräch mit Staatsminister Bernd Sibler und dem Hauptgeschäftsführer des vbw Bertram Brossardt
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