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Ministerpräsident Dr. Markus Söder

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Im Beisein von Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (4. von rechts), unterzeichnen Wissenschaftsminister Bernd Sibler, MdL (Mitte), sowie Vertreter der sechs bayerischen Universitätsklinika den Kooperationsvertrag für das Bayerische Zentrum für Krebsforschung (BZKF). © Franziska Männel/Uni-Klinikum Erlangen
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Kooperationsvertrag für das Bayerische Zentrum für Krebsforschung unterzeichnet

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 21. November 2019 an der Unterzeichnung des Kooperationsvertrags für das Bayerische Zentrum für Krebsforschung in Erlangen teilgenommen. Der Freistaat Bayern setzt neue Maßstäbe im Kampf gegen den Krebs: Die sechs Universitäten in Augsburg, Erlangen, München (LMU und TUM), Regensburg und Würzburg sowie die ihnen zugeordneten Universitätsklinika haben sich heute in Erlangen zum Bayerischen Zentrum für Krebsforschung (BZKF) zusammengeschlossen. Zur Pressemitteilung.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL bei seiner Festrede im Translational Research Center (TRC) des Uni-Klinikums Erlangen: „Durch die Kooperation der sechs Bayerischen Universitätsmedizinstandorte wird die optimale Versorgung von Krebspatienten in allen Landesteilen mit wissenschaftlich fundierter Information und neuesten Therapieoptionen realisiert – für schnelle und unkomplizierte Hilfe.“ © Franziska Männel/Uni-Klinikum Erlangen
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL bei seiner Festrede im Translational Research Center (TRC) des Uni-Klinikums Erlangen: „Durch die Kooperation der sechs Bayerischen Universitätsmedizinstandorte wird die optimale Versorgung von Krebspatienten in allen Landesteilen mit wissenschaftlich fundierter Information und neuesten Therapieoptionen realisiert – für schnelle und unkomplizierte Hilfe.“ © Franziska Männel/Uni-Klinikum Erlangen
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    Im Beisein von Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (4. von rechts), unterzeichnen Wissenschaftsminister Bernd Sibler, MdL (Mitte), sowie Vertreter der sechs bayerischen Universitätsklinika den Kooperationsvertrag für das Bayerische Zentrum für Krebsforschung (BZKF). © Franziska Männel/Uni-Klinikum Erlangen
    Im Beisein von Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (4. von rechts), unterzeichnen Wissenschaftsminister Bernd Sibler, MdL (Mitte), sowie Vertreter der sechs bayerischen Universitätsklinika den Kooperationsvertrag für das Bayerische Zentrum für Krebsforschung (BZKF). © Franziska Männel/Uni-Klinikum Erlangen
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    Die sechs Universitäten in Augsburg, Erlangen, München (LMU und TUM), Regensburg und Würzburg sowie die ihnen zugeordneten Universitätsklinika gründen Bayerisches Zentrum für Krebsforschung (BZKF): Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), Wissenschaftsminister Bernd Sibler (8. von links) mit den Vertretern der sechs bayerischen Universitätsklinika. © Franziska Männel/Uni-Klinikum Erlangen
    Die sechs Universitäten in Augsburg, Erlangen, München (LMU und TUM), Regensburg und Würzburg sowie die ihnen zugeordneten Universitätsklinika gründen Bayerisches Zentrum für Krebsforschung (BZKF): Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), Wissenschaftsminister Bernd Sibler (8. von links) mit den Vertretern der sechs bayerischen Universitätsklinika. © Franziska Männel/Uni-Klinikum Erlangen
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    Im immunologischen Labor der Medizinischen Klinik 5 – Hämatologie und Internistische Onkologie des Uni-Klinikums Erlangen informieren sich Wissenschaftsminister Bernd Sibler, MdL (2. von rechts), und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), über neue Immuntherapien gegen Krebs. © Franziska Männel/Uni-Klinikum Erlangen
    Im immunologischen Labor der Medizinischen Klinik 5 – Hämatologie und Internistische Onkologie des Uni-Klinikums Erlangen informieren sich Wissenschaftsminister Bernd Sibler, MdL (2. von rechts), und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), über neue Immuntherapien gegen Krebs. © Franziska Männel/Uni-Klinikum Erlangen
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), und der Ärztliche Direktor des Uni-Klinikums Erlangen Prof. Dr. Dr. h. c. Heinrich Iro (rechts). © Franziska Männel/Uni-Klinikum Erlangen
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Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL: „Bayern soll eine soziale und menschliche Heimat für die ganze Bevölkerung sein.“
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Sozialpolitischer Buß- und Bettag

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 20. November 2019  am Sozialpolitischen Buß- und Bettag in Nürnberg teilgenommen.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL: „Bayern soll eine soziale und menschliche Heimat für die ganze Bevölkerung sein.“
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL: „Bayern soll eine soziale und menschliche Heimat für die ganze Bevölkerung sein.“
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    Podiumsgespräch zum Thema „Solidarische Stadtgesellschaft - Sozialromantik oder Gesellschaftspolitik“ mit Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (2. von rechts), und Nürnbergs Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly (2. von links).
    Podiumsgespräch zum Thema „Solidarische Stadtgesellschaft - Sozialromantik oder Gesellschaftspolitik“ mit Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (2. von rechts), und Nürnbergs Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly (2. von links).
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    Zahlreiche Gäste sind zum sozialpolitischen Buß- und Bettag in die Nürnberger Peterskirche gekommen.
    Zahlreiche Gäste sind zum sozialpolitischen Buß- und Bettag in die Nürnberger Peterskirche gekommen.
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Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), unterzeichnet die Urkunde zur Gründung der Stiftung Obdachlosenhilfe im Beisein unter anderem von Augsburgs Sozialbürgermeister Dr. Stefan Kiefer (links), der Zweiten Bürgermeisterin der Stadt Augsburg Eva Weber (2. von links), Sozialministerin Kerstin Schreyer (3. von links) und Landrätin a. D. Johanna Rumschöttel (3. von rechts). © StMAS/Plan-Bild, Alexander Göttert
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Gründung Stiftung Obdachlosenhilfe Bayern

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und Sozialministerin Kerstin Schreyer, MdL, haben 20. November 2019 das Übergangswohnheim für obdachlose Männer in der Stadt Augsburg besucht. Dort wurde die Stiftung Obdachlosenhilfe Bayern ins Leben gerufen. Zur Pressemitteilung.
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    Sozialministerin Kerstin Schreyer, MdL, Landrätin a. D. Johanna Rumschöttel, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (v.l.n.r.). © StMAS/Plan-Bild, Alexander Göttert
    Sozialministerin Kerstin Schreyer, MdL, Landrätin a. D. Johanna Rumschöttel, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (v.l.n.r.). © StMAS/Plan-Bild, Alexander Göttert
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), unterzeichnet die Urkunde zur Gründung der Stiftung Obdachlosenhilfe im Beisein unter anderem von Augsburgs Sozialbürgermeister Dr. Stefan Kiefer (links), der Zweiten Bürgermeisterin der Stadt Augsburg Eva Weber (2. von links), Sozialministerin Kerstin Schreyer (3. von links) und Landrätin a. D. Johanna Rumschöttel (3. von rechts). © StMAS/Plan-Bild, Alexander Göttert
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), unterzeichnet die Urkunde zur Gründung der Stiftung Obdachlosenhilfe im Beisein unter anderem von Augsburgs Sozialbürgermeister Dr. Stefan Kiefer (links), der Zweiten Bürgermeisterin der Stadt Augsburg Eva Weber (2. von links), Sozialministerin Kerstin Schreyer (3. von links) und Landrätin a. D. Johanna Rumschöttel (3. von rechts). © StMAS/Plan-Bild, Alexander Göttert
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    Gemeinsame Vorsitzende des Vorstandes der Stiftung Obdachlosenhilfe Bayern sind Sozialministerin Kerstin Schreyer, MdL (links), und Johanna Rumschöttel (rechts), ehemalige Landrätin des Landkreises München. Die Stiftung Obdachlosenhilfe Bayern hat ihren Sitz in Augsburg. © StMAS/Plan-Bild, Alexander Göttert
    Gemeinsame Vorsitzende des Vorstandes der Stiftung Obdachlosenhilfe Bayern sind Sozialministerin Kerstin Schreyer, MdL (links), und Johanna Rumschöttel (rechts), ehemalige Landrätin des Landkreises München. Die Stiftung Obdachlosenhilfe Bayern hat ihren Sitz in Augsburg. © StMAS/Plan-Bild, Alexander Göttert
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL: „Bayern ist ein reiches Land, aber auch bei uns gibt es Armut. Wir kümmern uns und bieten Menschen in Not eine Perspektive. Gemeinsam mit Kirchen und Kommunen helfen wir den Schwachen in unserer Gesellschaft.“ © StMAS/Plan-Bild, Alexander Göttert
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL: „Bayern ist ein reiches Land, aber auch bei uns gibt es Armut. Wir kümmern uns und bieten Menschen in Not eine Perspektive. Gemeinsam mit Kirchen und Kommunen helfen wir den Schwachen in unserer Gesellschaft.“ © StMAS/Plan-Bild, Alexander Göttert
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    „In Bayern wollen wir niemanden, der in eine Notlage gerät, am Wegesrand zurücklassen, sondern allen Bedürftigen Hilfe anbieten“, so Sozialministerin Kerstin Schreyer, MdL. © StMAS/Plan-Bild, Alexander Göttert
    „In Bayern wollen wir niemanden, der in eine Notlage gerät, am Wegesrand zurücklassen, sondern allen Bedürftigen Hilfe anbieten“, so Sozialministerin Kerstin Schreyer, MdL. © StMAS/Plan-Bild, Alexander Göttert
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    Die Zweite Bürgermeisterin der Stadt Augsburg Eva Weber, Sozialministerin Kerstin Schreyer, MdL, und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (v.l.n.r.), besichtigen Räume im Übergangswohnheim für obdachlose Männer in der Stadt Augsburg. © StMAS/Plan-Bild, Alexander Göttert
    Die Zweite Bürgermeisterin der Stadt Augsburg Eva Weber, Sozialministerin Kerstin Schreyer, MdL, und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (v.l.n.r.), besichtigen Räume im Übergangswohnheim für obdachlose Männer in der Stadt Augsburg. © StMAS/Plan-Bild, Alexander Göttert
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Gruppenbild mit den Preisträgern: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (3. von rechts), und Kunstminister Bernd Sibler, MdL (links), mit den 17 Künstlerinnen und Künstlern.
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Bayerische Kunstförderpreise 2019

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und Wissenschafts- und Kunstminister Bernd Sibler, MdL, haben am 19. November 2019 die Bayerischen Kunstförderpreise 2019 im Cuvilliés-Theater in München überreicht. Der Bayerische Kunstförderpreis wird jährlich in den vier Sparten „Bildende Kunst“, „Darstellende Kunst“, „Musik und Tanz“ sowie „Literatur“ vergeben. Die Preisträger leben in Bayern, haben hier ihren Schaffensmittelpunkt und sind höchstens 40 Jahre alt. Zudem haben sie ihre Ausbildung abgeschlossen, verfügen über eine außergewöhnliche künstlerische Begabung und sind bereits durch herausragende Leistungen hervorgetreten.
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    Kunstminister Bernd Sibler, MdL, die Nürnberger Kulturreferentin Prof. Dr. Julia Lehner und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (v.l.n.r.).
    Kunstminister Bernd Sibler, MdL, die Nürnberger Kulturreferentin Prof. Dr. Julia Lehner und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (v.l.n.r.).
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL: „Herzlichen Glückwunsch an 17 neue Sterne am Kunsthimmel. Unsere Kulturpolitik braucht Speed und Spirit: Wir wollen die einzigartige Kulturlandschaft Bayerns im breiten Dialog mit Kulturschaffenden innovativ weiterentwickeln.“
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL: „Herzlichen Glückwunsch an 17 neue Sterne am Kunsthimmel. Unsere Kulturpolitik braucht Speed und Spirit: Wir wollen die einzigartige Kulturlandschaft Bayerns im breiten Dialog mit Kulturschaffenden innovativ weiterentwickeln.“
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    Gruppenbild mit den Preisträgern: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (3. von rechts), und Kunstminister Bernd Sibler, MdL (links), mit den 17 Künstlerinnen und Künstlern.
    Gruppenbild mit den Preisträgern: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (3. von rechts), und Kunstminister Bernd Sibler, MdL (links), mit den 17 Künstlerinnen und Künstlern.
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    Kunstminister Bernd Sibler, MdL: „Kunst und Kultur sind ein Gradmesser der Freiheit in einer Demokratie: Kunst kann harmonisch, gefällig oder anrührend sein, aber genauso kann sie provozieren, anecken, anstoßen, unbequem, wild oder unvernünftig sein. Für unseren gesellschaftlichen Diskurs ist das unschätzbar wertvoll.“
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    Preisträger in der Kategorie „Musik“ sind unter anderem auch das Verworner Krause Kammerorchester VKKO.
    Preisträger in der Kategorie „Musik“ sind unter anderem auch das Verworner Krause Kammerorchester VKKO.
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    Isabell Kott ist eine der Preisträger in der Kategorie „Darstellende Kunst“.
    Isabell Kott ist eine der Preisträger in der Kategorie „Darstellende Kunst“.
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    Die Bayerischen Kunstförderpreise 2019 wurden im Cuvilliés-Theater in München verliehen.
    Die Bayerischen Kunstförderpreise 2019 wurden im Cuvilliés-Theater in München verliehen.
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Das Gespräch zwischen Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und Vertretern der Bayerischen Industrie- und Handelskammern findet im Marmorsaal im Prinz-Carl-Palais statt.
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BIHK-Spitzengespräch

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 19. November 2019 Vertreter der Bayerischen Industrie- und Handelskammern (BIHK) zu einem Gespräch im Prinz-Carl-Palais getroffen.
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  • Foto 1 von 3
    Von Seiten der Bayerischen Staatsregierung nehmen Wirtschaftsstaatssekretär Roland Weigert, MdL (4. von links), Arbeitsministerin Kerstin Schreyer, MdL (4. von rechts), Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (3. von rechts), Finanzminister Albert Füracker, MdL (2. von rechts), und Digitalministerin Judith Gerlach, MdL (rechts) an dem Gespräch mit den Bayerischen Industrie- und Handelskammern im Prinz-Carl-Palais teil.
    Von Seiten der Bayerischen Staatsregierung nehmen Wirtschaftsstaatssekretär Roland Weigert, MdL (4. von links), Arbeitsministerin Kerstin Schreyer, MdL (4. von rechts), Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (3. von rechts), Finanzminister Albert Füracker, MdL (2. von rechts), und Digitalministerin Judith Gerlach, MdL (rechts), an dem Gespräch mit den Bayerischen Industrie- und Handelskammern (BIHK) teil.
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    Das Gespräch zwischen Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und Vertretern der Bayerischen Industrie- und Handelskammern findet im Marmorsaal im Prinz-Carl-Palais statt.
    Das Gespräch zwischen Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und Vertretern der Bayerischen Industrie- und Handelskammern (BIHK) findet im Marmorsaal im Prinz-Carl-Palais statt.
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    In dem BIHK-Spitzengespräch diskutieren die Teilnehmer über wirtschaftspolitische Themen sowie aktuelle Anliegen der Industrie- und Handelskammern.
    In dem BIHK-Spitzengespräch diskutieren die Teilnehmer über wirtschaftspolitische Themen sowie aktuelle Anliegen der Industrie- und Handelskammern.
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Gelöbnisrede von Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL: "Aufrichtiger Dank und größter Respekt vor allen, die sich entschieden haben, unser Land zu verteidigen, ihm zu dienen und sich für Frieden und Freiheit einzusetzen."
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Feierliches Gelöbnis der Bundeswehr und Soldatenempfang

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 18. November 2019 gemeinsam mit dem Parlamentarischen Staatssekretär im Bundesverteidigungsministerium Thomas Silberhorn am feierlichen Gelöbnis von rund 150 Bundeswehrsoldaten aus Bayern im Hofgarten in München teilgenommen. Anschließend lud Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, zum Soldatenempfang in die Münchner Residenz.
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  • Foto 1 von 10 / Video 1
    Bekräftigung des Treuebekenntnisses mit der Rekrutenabordnung durch persönlichen Handschlag mit Herrn Ministerpräsidenten Dr. Markus Söder, MdL.
    Bekräftigung des Treuebekenntnisses mit der Rekrutenabordnung durch persönlichen Handschlag mit Herrn Ministerpräsidenten Dr. Markus Söder, MdL.
  • Foto 2 von 10 / Video 1
    Rund 150 Rekrutinnen und Rekruten bekennen sich zu ihrer Grundpflicht als Soldat, "der Bundesrepublik treu zu dienen und die Freiheit des Deutschen Volkes tapfer zu verteidigen."
    Rund 150 Rekrutinnen und Rekruten bekennen sich zu ihrer Grundpflicht als Soldat, "der Bundesrepublik treu zu dienen und die Freiheit des Deutschen Volkes tapfer zu verteidigen."
  • Foto 3 von 10 / Video 1
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesverteidigungsministerium Thomas Silberhorn (rechts) und Oberstarzt Dr. André Schilling (links) schreiten die Front ab.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesverteidigungsministerium Thomas Silberhorn (rechts) und Oberstarzt Dr. André Schilling (links) schreiten die Front ab.
  • Foto 4 von 10 / Video 1
    Öffentliches Gelöbnis der Bundeswehr im Hofgarten in München. Zusätzlich zu den rund 150 Rekrutinnen und Rekruten der 6. Kompanie des Sanitätslehrregiments in Feldkirchen sind mit je 30 Soldatinnen und Soldaten des Panzergrenadierbataillons 112 aus Regen, des Gebirgsjägerbataillons 232 aus Bischofswiesen und des 2nd Cavallery Regiment (US) aus Grafenwöhr alle drei in Bayern stationierten Großverbände von Bundeswehr und US-Streitkräften durch Ehrenabordnungen vertreten.
    Öffentliches Gelöbnis der Bundeswehr im Hofgarten in München. Zusätzlich zu den rund 150 Rekrutinnen und Rekruten der 6. Kompanie des Sanitätslehrregiments in Feldkirchen sind mit je 30 Soldatinnen und Soldaten des Panzergrenadierbataillons 112 aus Regen, des Gebirgsjägerbataillons 232 aus Bischofswiesen und des 2nd Cavallery Regiment (US) aus Grafenwöhr alle drei in Bayern stationierten Großverbände von Bundeswehr und US-Streitkräften durch Ehrenabordnungen vertreten.
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    Gelöbnisrede von Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL: "Aufrichtiger Dank und größter Respekt vor allen, die sich entschieden haben, unser Land zu verteidigen, ihm zu dienen und sich für Frieden und Freiheit einzusetzen."
    Gelöbnisrede von Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL: "Aufrichtiger Dank und größter Respekt vor allen, die sich entschieden haben, unser Land zu verteidigen, ihm zu dienen und sich für Frieden und Freiheit einzusetzen."
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    Der Kommandeur des Sanitätslehrregiments „Niederbayern“ in Feldkirchen, Oberstarzt Dr. André Schilling, der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesverteidigungsministerium Thomas Silberhorn, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und Generalmajor Rohling (v.l.n.r.) im Hofgarten vor der Residenz in München.
    Der Kommandeur des Sanitätslehrregiments „Niederbayern“ in Feldkirchen, Oberstarzt Dr. André Schilling, der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesverteidigungsministerium Thomas Silberhorn, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und Generalmajor Rohling (v.l.n.r.) im Hofgarten vor der Residenz in München.
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    Im Anschluss an das Öffentliche Gelöbnis lud Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, zu einem Empfang in die Münchner Residenz.
    Im Anschluss an das Öffentliche Gelöbnis lud Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, zu einem Empfang in die Münchner Residenz.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL: "Wir stehen zur Bundeswehr. Bayern ist und bleibt das Land der Bundeswehr."
  • Foto 9 von 10 / Video 1
    Erinnerungsbild an den Soldatenempfang in der Münchner Residenz: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), mit Soldaten der Bundeswehr.
    Erinnerungsbild an den Soldatenempfang in der Münchner Residenz: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), mit Soldaten der Bundeswehr.
  • Foto 10 von 10 / Video 1
    Serenade des Gebirgsmusikkorps der Bundeswehr aus Garmisch-Partenkirchen im Hofgarten.
    Serenade des Gebirgsmusikkorps der Bundeswehr aus Garmisch-Partenkirchen im Hofgarten.
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Geschenk zum Abschied: Regionalbischöfin Susanne Breit-Keßler (links) und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts).
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Verabschiedung von Regionalbischöfin Susanne Breit-Keßler

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 17. November 2019 am Empfang zur Verabschiedung von Frau Regionalbischöfin Susanne Breit-Keßler in München teilgenommen. Zum 1. Dezember 2019 übernimmt der bisherige Nürnberger Dekan Christian Kopp das Amt des Regionalbischofs von München und Oberbayern.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hält beim Empfang zur Verabschiedung von Frau Regionalbischöfin Susanne Breit-Keßler eine Rede.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hält beim Empfang zur Verabschiedung von Frau Regionalbischöfin Susanne Breit-Keßler eine Rede.
  • Foto 2 von 3
    Seit 2001 ist Susanne Breit-Keßler (Mitte) Regionalbischöfin des Kirchenkreises München-Oberbayern. Links: Landesbischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern Heinrich Bedford-Strohm.
    Seit 2001 ist Susanne Breit-Keßler (Mitte) Regionalbischöfin des Kirchenkreises München-Oberbayern. Links: Landesbischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern Heinrich Bedford-Strohm.
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    Geschenk zum Abschied: Regionalbischöfin Susanne Breit-Keßler (links) und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts).
    Geschenk zum Abschied: Regionalbischöfin Susanne Breit-Keßler (links) und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts).
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Rundgang durch das Klinikum Weiden: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), und Gesundheitsministerin Melanie Huml, MdL (links), informieren sich über das neue Krankenhausgebäude mit Infektionsstation und Palliativstation. © Kliniken Nordoberpfalz AG
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Feierstunde zum Abschluss der Gesamtsanierung des Klinikums Weiden

Die Bayerische Staatsregierung baut die stationäre medizinische Versorgung in Bayern weiter aus. Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 15. November 2019 gemeinsam mit Gesundheitsministerin Melanie Huml, MdL, an der Feierstunde zum Abschluss der Gesamtsanierung des Klinikums Weiden teilgenommen.
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  • Foto 1 von 3
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hält bei der Feierstunde zum Abschluss der Gesamtsanierung des Klinikums Weiden eine Rede. © Kliniken Nordoberpfalz AG
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hält bei der Feierstunde zum Abschluss der Gesamtsanierung des Klinikums Weiden eine Rede. © Kliniken Nordoberpfalz AG
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    Rundgang durch das Klinikum Weiden: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), und Gesundheitsministerin Melanie Huml, MdL (links), informieren sich über das neue Krankenhausgebäude mit Infektionsstation und Palliativstation. © Kliniken Nordoberpfalz AG
    Rundgang durch das Klinikum Weiden: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), und Gesundheitsministerin Melanie Huml, MdL (links), informieren sich über das neue Krankenhausgebäude mit Infektionsstation und Palliativstation. © Kliniken Nordoberpfalz AG
  • Foto 3 von 3
    In Weiden wurde auf dem sogenannten "Augustiner-Gelände" im Norden des bisherigen Krankenhausgebäudes ein Neubau mit Infektionsstation (25 Betten), zusätzlicher Allgemeinpflegestation (47 Betten), Palliativstation (10 Betten), Zentrallager, EDV-Abteilung und Hubschrauberdachlandeplatz errichtet. Ferner konnte eine großflächige Erweiterung der Notaufnahme umgesetzt werden. © Kliniken Nordoberpfalz AG
    In Weiden wurde auf dem sogenannten "Augustiner-Gelände" im Norden des bisherigen Krankenhausgebäudes ein Neubau mit Infektionsstation (25 Betten), zusätzlicher Allgemeinpflegestation (47 Betten), Palliativstation (10 Betten), Zentrallager, EDV-Abteilung und Hubschrauberdachlandeplatz errichtet. Ferner konnte eine großflächige Erweiterung der Notaufnahme umgesetzt werden. © Kliniken Nordoberpfalz AG
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Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), und Wissenschaftsminister Bernd Sibler, MdL (3. von rechts), informieren sich bei Professorin Madelaine Böhme (2. von rechts) über den Fund des aufrecht gehenden Menschenaffens "Udo".
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Besichtigung der „Udo“-Fundstelle in Pforzen

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und Wissenschaftsminister Bernd Sibler, MdL, haben am 14. November 2019 die Fundstelle des aufrecht gehenden Menschenaffen „Udo“ in der Tongrube Hammerschmiede in Pforzen besichtigt.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), und Wissenschaftsminister Bernd Sibler, MdL (3. von rechts), informieren sich bei Professorin Madelaine Böhme (2. von rechts) über den Fund des aufrecht gehenden Menschenaffens "Udo".
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), und Wissenschaftsminister Bernd Sibler, MdL (3. von rechts), informieren sich bei Professorin Madelaine Böhme (2. von rechts) über den Fund des aufrecht gehenden Menschenaffen „Udo“.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), Wissenschaftsminister Bernd Sibler, MdL (Mitte) und Prof. Madelaine Böhme (Universität Tübingen) an der Fundstelle in der Tongrube Hammerschmiede in Pforzen.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), Wissenschaftsminister Bernd Sibler, MdL (Mitte) und Prof. Madelaine Böhme (rechts) von der Universität Tübingen an der Fundstelle in der Tongrube Hammerschmiede in Pforzen.
  • Foto 3 von 3 / Video 1
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder: "Schon vor 12 Millionen Jahren ging Udo aufrecht in einer belebten Umwelt. Ein solcher Millionen Jahre alter Fund lehrt uns Demut vor der Schöpfung."
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL: „Schon vor 12 Millionen Jahren ging Udo aufrecht in einer belebten Umwelt. Ein solcher Millionen Jahre alter Fund lehrt uns Demut vor der Schöpfung.“
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Der Vorstandsvorsitzende der BMW AG Oliver Zipse (rechts) und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), vor dem Concept Car BMW Vision iNEXT. © BMW Group
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Eröffnung des BMW Group Kompetenzzentrums Batteriezelle

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 14. November 2019 an der Eröffnung des BMW Group Kompetenzzentrums Batteriezelle in München teilgenommen.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, in einem BMW Vision iNEXT. © BMW Group
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, in einem BMW Vision iNEXT. © BMW Group
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    Der Vorstandsvorsitzende der BMW AG Oliver Zipse (rechts) und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), vor dem Concept Car BMW Vision iNEXT. © BMW Group
    Der Vorstandsvorsitzende der BMW AG Oliver Zipse (rechts) und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), vor dem Concept Car BMW Vision iNEXT. © BMW Group
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    Rundgang durch das BMW Kompetenzzentrum Batteriezelle unter anderem mit Wissenschaftsminister Bernd Sibler, MdL (2. von links), Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (3. von rechts), den stellvertretenden Aufsichtsratsvorsitzenden der BMW AG Stefan Schmid (3. von links) und dem Vorstandsvorsitzenden der BMW AG Oliver Zipse (rechts). © BMW Group
    Rundgang durch das BMW Kompetenzzentrum Batteriezelle unter anderem mit Wissenschaftsminister Bernd Sibler, MdL (2. von links), Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (3. von rechts), dem stellvertretenden Aufsichtsratsvorsitzenden der BMW AG Stefan Schmid (3. von links) und dem Vorstandsvorsitzenden der BMW AG Oliver Zipse (rechts). © BMW Group
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), im Gespräch mit dem Vorstandsvorsitzenden der BMW AG Oliver Zipse (links). © BMW Group
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    Das Kompetenzzentrum Batteriezelle der BMW Group bildet die gesamte Wertschöpfungskette der Batteriezelltechnologie ab, von der Forschung und Entwicklung über die Zusammensetzung und das Design der Batteriezelle bis hin zur Produzierbarkeit in Großserie. Mit dem neuen Kompetenzzentrum wird das gesamte Know-how gebündelt und die Basis für den weiteren Ausbau gelegt. © BMW Group
    Das Kompetenzzentrum Batteriezelle der BMW Group bildet die gesamte Wertschöpfungskette der Batteriezelltechnologie ab, von der Forschung und Entwicklung über die Zusammensetzung und das Design der Batteriezelle bis hin zur Produzierbarkeit in Großserie. Mit dem neuen Kompetenzzentrum wird das gesamte Know-how gebündelt und die Basis für den weiteren Ausbau gelegt. © BMW Group
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Gruppenbild: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), mit den Stipendiaten der Stiftung Maximilianeum.
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Gespräch mit Stipendiaten der Stiftung Maximilianeum

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 14. November 2019 zehn Stipendiaten der Stiftung Maximilianeum zu einem Gespräch in der Staatskanzlei empfangen.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (2. von rechts), begrüßt zehn Stipendiaten der Stiftung Maximlianeum in der Staatskanzlei.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (2. von rechts), begrüßt zehn Stipendiaten der Stiftung Maximlianeum in der Staatskanzlei.
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    Die Stipendiaten der Stiftung Maximilianeum sprechen mit Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), unter anderem über Universität und Forschung, Zusammenleben in Bayern und Europa, Wohnraum und Mobilität, Gesundheitsversorgung sowie Klima und Umwelt.
    Die Stipendiaten der Stiftung Maximilianeum sprechen mit Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), unter anderem über Universität und Forschung, Zusammenleben in Bayern und Europa, Wohnraum und Mobilität, Gesundheitsversorgung sowie Klima und Umwelt.
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    Gruppenbild: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), mit den Stipendiaten der Stiftung Maximilianeum.
    Gruppenbild: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), mit den Stipendiaten der Stiftung Maximilianeum.
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Der Aufsichtsratsvorsitzende der Johannesbad Gruppe Dr. Johannes Zwick (rechts) und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), bei den Bad Füssinger Gesprächen.
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Bad Füssinger Gespräche

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 13. November 2019 einen Vortrag bei den Bad Füssinger Gesprächen gehalten.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL hält eine Rede zum Thema Gesundheits- und Pflegepolitik und stellt sich den Fragen aus dem Publikum.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL hält eine Rede zum Thema Gesundheits- und Pflegepolitik und stellt sich den Fragen aus dem Publikum.
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    Der Aufsichtsratsvorsitzende der Johannesbad Gruppe Dr. Johannes Zwick (rechts) und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), bei den Bad Füssinger Gesprächen.
    Der Aufsichtsratsvorsitzende der Johannesbad Gruppe Dr. Johannes Zwick (rechts) und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), bei den Bad Füssinger Gesprächen.
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    Zahlreiche Gäste aus Politik, Kultur, Wirtschaft und Gesundheitswesen sind zu den Bad Füssinger Gesprächen in das Johannesbad Bad Füssing gekommen.
    Zahlreiche Gäste aus Politik, Kultur, Wirtschaft und Gesundheitswesen sind zu den Bad Füssinger Gesprächen in das Johannesbad Bad Füssing gekommen.
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