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Grundsteinlegung für den Ausbau des FIZ von BMW in München

Ministerpräsident Horst Seehofer hat bei der Grundsteinlegung für den ersten Bauabschnitt des Ausbaus des BMW-Forschungs- und Innovationszentrums (FIZ) am 6. Oktober in München die Bedeutung dieser Investitionsentscheidung für die Zukunft der bayerischen Automobilindustrie unterstrichen: „Ich gratuliere zu dieser weitsichtigen Standortentscheidung. Wir sind stolz auf diese Spitzentechnologie made in Bavaria. Sie sichert unseren Wohlstand und schafft weitere 10.000 bis 15.000 Arbeitsplätze in Bayern. Mit dem heutigen Tag wird eine 100-jährige weiß-blaue Erfolgsgeschichte auch für die  Zukunft fortgeschrieben.“
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    Grundsteinlegung für den ersten Bauabschnitt des Ausbaus des BMW-Forschungs- und Innovationszentrums (FIZ) in München: Ministerpräsident Horst Seehofer, der Vorstandsvorsitzende der BMW AG, Harald Krüger, und der Oberbürgermeister der Stadt München, Dieter Reiter. (c) BMW Group
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    Ministerpräsident Horst Seehofer: „Hier wird die Mobilität für morgen gestaltet. Der Ausbau des BMW-Forschungs- und Innovationszentrums in München ist ein starker Vertrauensbeweis für die Zukunftskraft Bayerns.“ (c) BMW Group
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    Mit der Erweiterung des FIZ investiert BMW zusätzlich rund 400 Millionen in das Gehirn des Konzerns. Dies zeige, so Ministerpräsident Horst Seehofer, dass der Konzern an seine eigenen Stärken ebenso wie an den Standort Bayern glaube. (c) BMW Group
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Ministerpräsident Horst Seehofer (6. von links) und Staatsminister Dr. Marcel Huber (rechts) nehmen zusammen mit der Präsidentin der Region Friaul-Julisch Venetien, Debora Serracchiani, am Festakt anlässlich „50 Jahre Transalpine Öl-Pipeline“ teil. (c) Credit SIOT/TAL – PH: Stefan Eberl
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Festakt anlässlich „50 Jahre Transalpine Öl-Pipeline“

Ministerpräsident Horst Seehofer hat am 5. Oktober 2017 am Festakt anlässlich „50 Jahre Transalpine Öl-Pipeline“ im Kolpinghaus in Ingolstadt teilgenommen. Seit 50 Jahren transportiert die Transalpine Ölleitung (TAL) Rohöl von Triest nach Süddeutschland und verbindet als Brücke für Energieversorgung und Wirtschaftswachstum Süddeutschland, Österreich und die italienische Region Friaul-Julisch Venetien.
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    Ministerpräsident Seehofer bei seiner Rede zum Festakt anlässlich „50 Jahre Transalpine Öl-Pipeline“. (c) Credit SIOT/TAL – PH: Stefan Eberl
    Ministerpräsident Seehofer bei seiner Rede zum Festakt anlässlich „50 Jahre Transalpine Öl-Pipeline“. (c) Credit SIOT/TAL – PH: Stefan Eberl
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    Ministerpräsident Horst Seehofer (links) und der General Manager der Transalpine Ölleitung (TAL), Alessio Lilli (rechts). (c) Credit SIOT/TAL – PH: Stefan Eberl
    Ministerpräsident Horst Seehofer (links) und der General Manager der Transalpine Ölleitung (TAL), Alessio Lilli (rechts). (c) Credit SIOT/TAL – PH: Stefan Eberl
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    Ministerpräsident Horst Seehofer (6. von links) und Staatsminister Dr. Marcel Huber (rechts) nehmen zusammen mit der Präsidentin der Region Friaul-Julisch Venetien, Debora Serracchiani, am Festakt anlässlich „50 Jahre Transalpine Öl-Pipeline“ teil. (c) Credit SIOT/TAL – PH: Stefan Eberl
    Ministerpräsident Horst Seehofer (6. von links) und Staatsminister Dr. Marcel Huber (rechts) nehmen zusammen mit der Präsidentin der Region Friaul-Julisch Venetien, Debora Serracchiani, am Festakt anlässlich „50 Jahre Transalpine Öl-Pipeline“ teil. (c) Credit SIOT/TAL – PH: Stefan Eberl
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Straubing ist Universitätsstadt: Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Wolfgang A. Herrmann, Präsident der Technischen Universität München, Dr. Ana Santos Kühn, Mitglied des Vizepräsidiums / Internationale Berufungen und Karriereprogramme, Ministerpräsident Horst Seehofer, MdL Hans Ritt, Staatssekretär Bernd Sibler, MdL Josef Zellmeier, Dr. Hermann Balle, Verleger der Mediengruppe Straubinger Tagblatt / Landshuter Zeitung, Albert Berger, Kanzler der Technischen Universität München und Markus Pannermayr, Oberbürgermeister der Stadt Straubing (v.l.n.r.). (c) Andreas Heddergott/ TU München
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Gründung des TUM Campus für Biotechnologie und Nachhaltigkeit in Straubing

Ministerpräsident Horst Seehofer hat der Stadt Straubing am 29. September zur Gründung des TUM Campus für Biotechnologie und Nachhaltigkeit gratuliert. Mit der Gründung des Campus wird die Stadt als vierter Standort der Technischen Universität München (TUM) ab 1. Oktober 2017 offiziell Universitätsstadt. Ministerpräsident Seehofer: „Der Wissenschaftsstandort Straubing hat in weniger als 20 Jahren einen Kick-Start von Null auf Hundert hingelegt. Straubing zeigt, was möglich ist, wenn vor Ort alle Verantwortlichen an einem Strang ziehen. Das Ergebnis feiern wir heute mit 1.000 Studienplätzen rund um Nachhaltigkeit.“ Der Campus Straubing vereine Wissen und Handeln im Zukunftsfeld Biotechnologie und verbinde zugleich Forschung, Lehre, Entwicklung, Fortbildung und Beratung vor Ort. „Mit dem Campus für Biotechnologie und Nachhaltigkeit als Standort einer international erfolgreichen Spitzenuniversität verfügt Bayern künftig über eine Einrichtung mit hoher Attraktivität für Studierende und Wissenschaftler“, so Seehofer.
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    Begrüßung zum Festakt zur Ernennung der Stadt Straubing zur Universitätsstadt vor dem Herzogschloss: Ministerpräsident Horst Seehofer, der Präsident der Technischen Universität München, Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Wolfgang A. Herrmann und Straubings Oberbürgermeister Markus Pannermayr (v.l.n.r.). (c) Andreas Heddergott/ TU München
    Begrüßung zum Festakt zur Ernennung der Stadt Straubing zur Universitätsstadt vor dem Herzogschloss: Ministerpräsident Horst Seehofer, der Präsident der Technischen Universität München, Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Wolfgang A. Herrmann und Straubings Oberbürgermeister Markus Pannermayr (v.l.n.r.). (c) Andreas Heddergott/ TU München
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    Ministerpräsident Horst Seehofer bei seiner Rede: „Der Wissenschaftsstandort Straubing hat in weniger als 20 Jahren einen Kick-Start von Null auf Hundert hingelegt. Straubing zeigt, was möglich ist, wenn vor Ort alle Verantwortlichen an einem Strang ziehen. Das Ergebnis feiern wir heute mit 1.000 Studienplätzen rund um Nachhaltigkeit.“ (c) Andreas Heddergott/ TU München
    Ministerpräsident Horst Seehofer bei seiner Rede: „Der Wissenschaftsstandort Straubing hat in weniger als 20 Jahren einen Kick-Start von Null auf Hundert hingelegt. Straubing zeigt, was möglich ist, wenn vor Ort alle Verantwortlichen an einem Strang ziehen. Das Ergebnis feiern wir heute mit 1.000 Studienplätzen rund um Nachhaltigkeit.“ (c) Andreas Heddergott/ TU München
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    Straubing ist Universitätsstadt: Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Wolfgang A. Herrmann, Präsident der Technischen Universität München, Dr. Ana Santos Kühn, Mitglied des Vizepräsidiums / Internationale Berufungen und Karriereprogramme, Ministerpräsident Horst Seehofer, MdL Hans Ritt, Staatssekretär Bernd Sibler, MdL Josef Zellmeier, Dr. Hermann Balle, Verleger der Mediengruppe Straubinger Tagblatt / Landshuter Zeitung, Albert Berger, Kanzler der Technischen Universität München und Markus Pannermayr, Oberbürgermeister der Stadt Straubing (v.l.n.r.). (c) Andreas Heddergott/ TU München
    Straubing ist Universitätsstadt: Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Wolfgang A. Herrmann, Präsident der Technischen Universität München, Dr. Ana Santos Kühn, Mitglied des Vizepräsidiums / Internationale Berufungen und Karriereprogramme, Ministerpräsident Horst Seehofer, MdL Hans Ritt, Staatssekretär Bernd Sibler, MdL Josef Zellmeier, Dr. Hermann Balle, Verleger der Mediengruppe Straubinger Tagblatt / Landshuter Zeitung, Albert Berger, Kanzler der Technischen Universität München und Markus Pannermayr, Oberbürgermeister der Stadt Straubing (v.l.n.r.). (c) Andreas Heddergott/ TU München
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    Ministerpräsident Horst Seehofer trägt sich in das Goldene Buch der Stadt Straubing ein. Dahinter v.l.n.r.: Staatssekretär Bernd Sibler, Straubings Oberbürgermeister Markus Pannermayr, Dr. Hermann Balle, Verleger der Mediengruppe Straubinger Tagblatt / Landshuter Zeitung, MdL Josef Zellmeier und Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Wolfgang A. Herrmann, Präsident der Technischen Universität München. (c) Andreas Heddergott/ TU München
    Ministerpräsident Horst Seehofer trägt sich in das Goldene Buch der Stadt Straubing ein. Dahinter v.l.n.r.: Staatssekretär Bernd Sibler, Straubings Oberbürgermeister Markus Pannermayr, Dr. Hermann Balle, Verleger der Mediengruppe Straubinger Tagblatt / Landshuter Zeitung, MdL Josef Zellmeier und Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Wolfgang A. Herrmann, Präsident der Technischen Universität München. (c) Andreas Heddergott/ TU München
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Handshake nach dem Eintrag in das Gästebuch: Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts) und Tatarstans Präsident Rustam Minnikhanov (links).
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Tatarstans Präsident Rustam Minnikhanov in Bayern

Ministerpräsident Seehofer hat am 19. September 2017 den Präsidenten der russischen autonomen Republik Tatarstan Rustam Minnikhanov zu einem politischen Meinungsaustausch in der Staatskanzlei getroffen. Präsident Minnikhanov besuchte vom 18. bis 19. September 2017 den Freistaat Bayern und traf in München unter anderem mit Vertretern bayerischer Unternehmen zusammen. Tatarstan gehört dank guter industrieller Infrastruktur und eigener Erdöl- und Erdgasvorkommen zu den wirtschaftsstärksten Republiken der Russischen Föderation.
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    Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts) begrüßt den Präsidenten der russischen autonomen Republik Tatarstan Rustam Minnikhanov (Mitte).
    Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts) begrüßt den Präsidenten der russischen autonomen Republik Tatarstan Rustam Minnikhanov (Mitte).
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    Tatarstans Präsident Rustam Minnikhanov trägt sich in das Gästebuch der Bayerischen Staatsregierung ein.
    Tatarstans Präsident Rustam Minnikhanov trägt sich in das Gästebuch der Bayerischen Staatsregierung ein.
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    Handshake nach dem Eintrag in das Gästebuch: Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts) und Tatarstans Präsident Rustam Minnikhanov (links).
    Handshake nach dem Eintrag in das Gästebuch: Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts) und Tatarstans Präsident Rustam Minnikhanov (links).
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    Gastgeschenk: Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts) übergibt dem Präsidenten der russischen autonomen Republik Tatarstan Rustam Minnikhanov (links) einen Porzellanlöwen.
    Gastgeschenk: Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts) übergibt dem Präsidenten der russischen autonomen Republik Tatarstan Rustam Minnikhanov (links) einen Porzellanlöwen.
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    Das Gespräch zwischen Ministerpräsident Horst Seehofer und dem Präsidenten der russischen autonomen Republik Tatarstan Rustam Minnikhanov im Ministerratssaal.
    Das Gespräch zwischen Ministerpräsident Horst Seehofer und dem Präsidenten der russischen autonomen Republik Tatarstan Rustam Minnikhanov im Ministerratssaal.
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Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts) und Karin Seehofer (links) winken den Zuschauern.
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Trachten- und Schützenzug zum Oktoberfest 2017

Ministerpräsident Horst Seehofer und Frau Karin Seehofer haben am 17. September 2017 am Trachten- und Schützenzug zum Oktoberfest 2017 in München teilgenommen.
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    Das "Münchner Kindl" Viktoria Ostler führt den Trachten- und Schützenzug an.
    Das "Münchner Kindl" Viktoria Ostler führt den Trachten- und Schützenzug an.
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    Der Trachten- und Schützenzug fand 1835 zu Ehren der Silberhochzeit von König Ludwig I. und Therese von Bayern zum ersten Mal statt. Seit 1950 ist er fester Bestandteil des Oktoberfestes.
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    Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts) und Karin Seehofer (links) winken den Zuschauern.
    Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts) und Karin Seehofer (links) winken den Zuschauern.
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    Die Einzigartigkeit dieses Festumzuges machen die Prachtgespanne der Münchner Brauereien sowie mehr als 40 festlich geschmückte Festwägen und Kutschen aus.
    Die Einzigartigkeit dieses Festumzuges machen die Prachtgespanne der Münchner Brauereien sowie mehr als 40 festlich geschmückte Festwagen und Kutschen aus.
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    Kutschfahrt: Karin Seehofer (links) und Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts).
    Karin Seehofer (links) und Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts).
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    Kleine und große Trachtler beim Trachten- und Schützenzug.
    Kleine und große Trachtler beim Trachten- und Schützenzug.
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    Trachten- und Schützenvereine aus ganz Europa nehmen am Trachten- und Schützenzug teil.
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    Ministerpräsident Horst Seehofer auf der Ehrentribüne.
    Ministerpräsident Horst Seehofer auf der Ehrentribüne.
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    Rund 9.000 Mitwirkende sorgen für ein buntes Erlebnis für die Zuschauer.
    Rund 9.000 Mitwirkende sorgen für ein buntes Erlebnis für die Zuschauer.
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    Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter (links) und Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts).
    Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter (links) und Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts).
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    Ministerpräsident Horst Seehofer (links) im Gespräch mit Polizisten.
    Ministerpräsident Horst Seehofer (links) im Gespräch mit Einsatzkräften beim Trachten- und Schützenzug zum Oktoberfest 2017.
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Traditionell bekommt Ministerpräsident Horst Seehofer die erste Mass. Er und Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter stoßen mit der ersten Mass Bier an. © dpa / Peter Kneffel
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Eröffnung des 184. Münchner Oktoberfestes

Ministerpräsident Horst Seehofer hat gemeinsam mit Frau Karin Seehofer am 16. September 2017 an der traditionellen Eröffnung des Münchner Oktoberfestes im Schottenhamel-Festzelt auf der Theresienwiese in München teilgenommen.
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    „O'zapft is!“ Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter zapft das erste Fass Bier mit zwei Schlägen an und eröffnet das 184. Oktoberfest. © dpa / Peter Kneffel
    „O'zapft is!“ Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter zapft das erste Fass Bier mit zwei Schlägen an und eröffnet das 184. Oktoberfest. © dpa / Peter Kneffel
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    Traditionell bekommt Ministerpräsident Horst Seehofer die erste Mass. Er und Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter stoßen mit der ersten Mass Bier an. © dpa / Peter Kneffel
    Traditionell bekommt Ministerpräsident Horst Seehofer die erste Mass und stößt mit Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter an. © dpa / Peter Kneffel
  • Foto 3 von 3
    Auf eine friedliche Wiesn: Ministerpräsident Horst Seehofer, Karin Seehofer, Petra Reiter und Münchens Oberbürgermeister (v.l.n.r.). © dpa / Petra Schönberger/Geisler-Fotopress
    Auf eine friedliche Wiesn: Ministerpräsident Horst Seehofer, Karin Seehofer, Petra Reiter und Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter (v.l.n.r.). © dpa / Petra Schönberger/Geisler-Fotopress
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Stilles Gedenken am Internationalen Mahnmal: Ministerpräsident Horst Seehofer, Israels Staatspräsident Reuven Rivlin und Bundespräsident Dr. Frank-Walter Steinmeier (v.l.n.r.).
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Besuch der KZ-Gedenkstätte Dachau

Ministerpräsident Horst Seehofer und Karin Seehofer haben am 6. September 2017 gemeinsam mit Bundespräsident Dr. Frank-Walter Steinmeier, Elke Büdenbender, Israels Staatspräsident Reuven Rivlin und Nechama Rivlin die KZ-Gedenkstätte Dachau besucht. Der gemeinsame Besuch in der KZ-Gedenkstätte ist ein Zeichen der Freundschaft zwischen Deutschland und Israel.
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  • Foto 1 von 8 / Video 1
    Ankunft in der KZ-Gedenkstätte Dachau: Der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland Dr. Josef Schuster, Elke Büdenbender, Nechama Rivlin, Israels Staatspräsident Reuven Rivlin, Bundespräsident Dr. Frank-Walter Steinmeier, Karin Seehofer, Staatsminister Dr. Ludwig Spaenle, der Vizepräsident des Comité International Dachau Abba Naor und Landtagspräsidentin Barbara Stamm (v.l.n.r.).
    Ankunft in der KZ-Gedenkstätte Dachau: Der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland Dr. Josef Schuster, Elke Büdenbender, Nechama Rivlin, Israels Staatspräsident Reuven Rivlin, Bundespräsident Dr. Frank-Walter Steinmeier, Ministerpräsident Horst Seehofer, Karin Seehofer, Staatsminister Dr. Ludwig Spaenle, der Vizepräsident des Comité International Dachau Abba Naor und Landtagspräsidentin Barbara Stamm (v.l.n.r.).
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    Ministerpräsident Horst Seehofer, Israels Staatspräsident Reuven Rivlin und Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier gehen zum Internationalen Mahnmal.
    Ministerpräsident Horst Seehofer, Israels Staatspräsident Reuven Rivlin und Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier auf dem Weg zur Kranzniederlegung am Internationalen Mahnmal.
  • Foto 3 von 8 / Video 1
    Stilles Gedenken am Internationalen Mahnmal: Ministerpräsident Horst Seehofer, Israels Staatspräsident Reuven Rivlin und Bundespräsident Dr. Frank-Walter Steinmeier (v.l.n.r.).
    Stilles Gedenken am Internationalen Mahnmal: Ministerpräsident Horst Seehofer, Israels Staatspräsident Reuven Rivlin und Bundespräsident Dr. Frank-Walter Steinmeier (v.l.n.r.).
  • Foto 4 von 8 / Video 1
    Schülerinnen des Josef-Effner-Gymnasiums Dachau bei der Darstellung des nationalsozialistischen Lagersystems.
    Schülerinnen des Josef-Effner-Gymnasiums Dachau bei der Darstellung des nationalsozialistischen Lagersystems.
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    Israels Staatspräsident Reuven Rivlin trägt sich in das Gästebuch der Stiftung Bayerische Gedenkstätten ein.
    Israels Staatspräsident Reuven Rivlin trägt sich in das Gästebuch der Stiftung Bayerische Gedenkstätten ein.
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    Auch Bundespräsident Dr. Frank-Walter Steinmeier trägt sich im Beisein von Israels Staatspräsident Reuven Rivlin, Ministerpräsident Horst Seehofer, Elke Büdenbender und Nechama Rivlin in das Gästebuch der Stiftung Bayerische Gedenkstätten ein.
    Auch Bundespräsident Dr. Frank-Walter Steinmeier trägt sich im Beisein von Israels Staatspräsident Reuven Rivlin, Ministerpräsident Horst Seehofer, Elke Büdenbender und Nechama Rivlin in das Gästebuch der Stiftung Bayerische Gedenkstätten ein.
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    Gang zur jüdischen Gedenkstätte: Israels Staatspräsident Reuven Rivlin, der Vizepräsident des Comité International Dachau Abba Naor, Elke Büdenbender, Bundespräsident Dr. Frank-Walter Steinmeier und Ministerpräsident Horst Seehofer und der Direktor der Stiftung Bayerische Gedenkstätten MdL Karl Freller.
    Gang zur jüdischen Gedenkstätte: Israels Staatspräsident Reuven Rivlin, der Vizepräsident des Comité International Dachau Abba Naor, Elke Büdenbender, Bundespräsident Dr. Frank-Walter Steinmeier und Ministerpräsident Horst Seehofer und der Direktor der Stiftung Bayerische Gedenkstätten MdL Karl Freller.
  • Foto 8 von 8 / Video 1
    Der Präsident des Bayerischen Verfassungsgerichtshofs Peter Küspert, der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland Dr. Josef Schuster, Ministerpräsident Horst Seehofer, Israels Staatspräsident Reuven Rivlin, Bundespräsident Dr. Frank-Walter Steinmeier, Landtagspräsidentin Barbara Stamm und die Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern Dr. h.c. Charlotte Knobloch (v.l.n.r.) in der jüdischen Gedenkstätte.
    Der Präsident des Bayerischen Verfassungsgerichtshofs Peter Küspert, der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland Dr. Josef Schuster, Ministerpräsident Horst Seehofer, Israels Staatspräsident Reuven Rivlin, Bundespräsident Dr. Frank-Walter Steinmeier, Landtagspräsidentin Barbara Stamm und die Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern Dr. h.c. Charlotte Knobloch (v.l.n.r.) in der jüdischen Gedenkstätte.
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Eröffnung des Erinnerungsortes Olympia-Attentat München 1972: Elke Büdenbender, Nechama Rivlin, Israels Staatspräsident Reuven Rivlin, Bundespräsident Dr. Frank-Walter Steinmeier, Ministerpräsident Horst Seehofer, Karin Seehofer und Staatsminister Dr. Ludwig Spaenle (v.l.n.r.).
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Einweihung des „Erinnerungsortes Olympia-Attentat München 1972“

Ministerpräsident Seehofer und Frau Karin Seehofer haben am 6. September 2017 den Israelischen Staatspräsidenten Reuven Rivlin und Frau Nechama Rivlin zu einem Gespräch im Prinz-Carl-Palais empfangen. Gemeinsam nahmen sie mit Bundespräsident Dr. Frank-Walter Steinmeier und seine Frau Elke Büdenbender an der Eröffnung des „Erinnerungsortes Olympia-Attentat München 1972“ teil. Auf dem Programm stand außerdem ein gemeinsamer Besuch der KZ-Gedenkstätte Dachau. Der neue Erinnerungsort im Münchner Olympiapark gedenkt mit Stelen der zwölf Todesopfer des Olympia-Attentats von 1972. Elf israelische Sportler und ein Münchner Polizist waren bei den Olympischen Spielen in München vor 45 Jahren von Terroristen brutal ermordet worden. Ministerpräsident Horst Seehofer: „Dieser Besuch von Staatspräsident Rivlin ist eine hohe Ehre für Bayern und bezeugt unsere tiefe Freundschaft mit dem Staat Israel und dem jüdischen Volk. Israel ist unser wichtigster Partner in einer Region, die von schweren Konflikten getroffen ist und große Bedeutung für das Miteinander von Menschen verschiedenen Glaubens hat. Wir gedenken bei diesem Besuch der Opfer des schrecklichen Terrors von 1972. Gemeinsam wollen wir ein lebendiges Zeichen des Zusammenhalts setzen gegen Antisemitismus, Hass und Gewalt.“ Zur Pressemitteilung, zur Rede.
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    Ministerpräsident Horst Seehofer und Karin Seehofer vor dem Prinz-Carl-Palais.
    Ministerpräsident Horst Seehofer und Karin Seehofer vor dem Prinz-Carl-Palais.
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    Der Staatspräsident Israels Reuven Rivlin (2. von links) und Frau Nechama Rivlin (links) werden von Ministerpräsident Horst Seehofer (2. von rechts) und Karin Seehofer (rechts) begrüßt.
    Der Staatspräsident Israels Reuven Rivlin (2. von links) und Frau Nechama Rivlin (links) werden von Ministerpräsident Horst Seehofer (2. von rechts) und Karin Seehofer (rechts) begrüßt.
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    Eintrag ins Gästebuch der Bayerischen Staatsregierung: Israels Staatspräsident Reuven Rivlin. Im Hintergrund: Ministerpräsident Horst Seehofer.
    Eintrag ins Gästebuch der Bayerischen Staatsregierung: Israels Staatspräsident Reuven Rivlin und ...
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    Eintrag ins Gästebuch der Bayerischen Staatsregierung: Nechama Rivlin. Im Hintergrund von links: Karin Seehofer, Israels Staatspräsident Reuven Rivlin und Ministerpräsident Horst Seehofer.
    ... Frau Nechama Rivlin.
  • Foto 5 von 13 / Video 1
    Gespräch zwischen Ministerpräsident Horst Seehofer (5. von links) und dem Präsidenten des Staates Israel Reuven Rivlin (4. von rechts) im Grünen Salon im Prinz-Carl-Palais.
    Gespräch zwischen Ministerpräsident Horst Seehofer (5. von links) und dem Präsidenten des Staates Israel Reuven Rivlin (4. von rechts) im Grünen Salon im Prinz-Carl-Palais.
  • Foto 6 von 13 / Video 1
    Eröffnung des Erinnerungsortes Olympia-Attentat München 1972: Elke Büdenbender, Nechama Rivlin, Israels Staatspräsident Reuven Rivlin, Bundespräsident Dr. Frank-Walter Steinmeier, Ministerpräsident Horst Seehofer, Karin Seehofer und Staatsminister Dr. Ludwig Spaenle (v.l.n.r.).
    Eröffnung des Erinnerungsortes Olympia-Attentat München 1972: Elke Büdenbender, Nechama Rivlin, Israels Staatspräsident Reuven Rivlin, Bundespräsident Dr. Frank-Walter Steinmeier, Ministerpräsident Horst Seehofer, Karin Seehofer und Staatsminister Dr. Ludwig Spaenle (v.l.n.r.).
  • Foto 7 von 13 / Video 1
    Enthüllung der Biographie-Stelen durch Angehörige der zwölf Todesopfer bei der Gedenkfeier.
  • Foto 8 von 13 / Video 1
    Ministerpräsident Horst Seehofer: „Heute gedenken wir der Opfer und stehen an der Seite ihrer Angehörigen. Mit der Eröffnung des Erinnerungsortes setzen wir ein lebendiges Zeichen des Zusammenhalts. Im Erinnern übernehmen wir Verantwortung – Verantwortung für eine Gegenwart und Zukunft, in der die Freundschaft zwischen unseren Völkern weiter wächst.“
  • Foto 9 von 13 / Video 1
    Israels Staatspräsident Reuven Rivlin hält eine Rede zur Eröffnung des Erinnerungsortes Olympia-Attentat München 1972.
    Israels Staatspräsident Reuven Rivlin hält eine Rede zur Eröffnung des Erinnerungsortes Olympia-Attentat München 1972.
  • Foto 10 von 13 / Video 1
    Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier bei seiner Rede im Münchner Olympiapark.
    Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier bei seiner Rede.
  • Foto 11 von 13 / Video 1
    Podiumsgespräch: Der Präsident des Jüdischen Weltkongresses Ronald S. Lauder, der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesinnenminister Dr. Günter Krings, Moderatorin Dr. Rachel Salamander, der Vorsitzende der Foundation for Global Sports Development Dr. Steven Ungerleider, der Landrat des Landkreises Fürstenfeldbruck Thomas Karmasin und der Vorstandsvorsitzende des Deutschen Olympischen Sportbundes Dr. Michael Vesper (v.l.n.r.).
    Podiumsgespräch: Der Präsident des Jüdischen Weltkongresses Ronald S. Lauder, der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesinnenminister Dr. Günter Krings, Moderatorin Dr. Rachel Salamander, der Vorsitzende der Foundation for Global Sports Development Dr. Steven Ungerleider, der Landrat des Landkreises Fürstenfeldbruck Thomas Karmasin und der Vorstandsvorsitzende des Deutschen Olympischen Sportbundes Dr. Michael Vesper (v.l.n.r.).
  • Foto 12 von 13 / Video 1
    Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter: „Gerade auch für München ist die heutige Eröffnung dieses Erinnerungsortes deshalb ein besonders wichtiges und besonders bedeutsames Ereignis.“
    Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter: „Gerade auch für München ist die heutige Eröffnung dieses Erinnerungsortes deshalb ein besonders wichtiges und besonders bedeutsames Ereignis.“
  • Foto 13 von 13 / Video 1
    First Ladies Bayerns und Israels: Karin Seehofer (links) und Nechama Rivlin (rechts).
    First Ladies Bayerns und Israels: Karin Seehofer (links) und Nechama Rivlin (rechts).
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Das Gespräch zwischen Ministerpräsident Horst Seehofer, Staatsminister Helmut Brunner und den Bezirkspräsidenten und Bezirksbäuerinnen im Ministerratssaal.
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Gespräch mit den Bezirksvorsitzenden und Bezirksbäuerinnen des BBV

Ministerpräsident Horst Seehofer hat am 5. September 2017 die Bezirksvorsitzenden und Bezirksbäuerinnen des Bayerischen Bauernverbandes (BBV) zu einem Gespräch in der Staatskanzlei empfangen.
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  • Foto 1 von 5
    Der Präsident des Bayerischen Bauernverbandes (BBV) Walter Heidl (links) und Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts).
    Der Präsident des Bayerischen Bauernverbandes (BBV) Walter Heidl (links) und Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts).
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    Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts) begrüßt u.a. den niederbayerischen Bezirkspräsidenten Gerhard Stadler (Mitte), den schwäbischen Bezirkspräsidenten Alfred Enderle (links), und den oberbayerischen Bezirkspräsidenten Anton Kreitmeir (2. von links).
  • Foto 3 von 5
    Vor dem Gespräch: Die Landesbäuerin und Bezirksbäuerin des Bezirksverbandes Oberfranken Anneliese Göller, die zweite stellvertretende Landesbäuerin und Bezirksbäuerin des Bezirksverbandes Mittelfranken Christine Reitelshöfer sowie die erste stellvertretende Landesbäuerin und Bezirksbäuerin des Bezirksverbandes Oberbayern Christine Singer (v.l.n.r.).
    Vor dem Gespräch: Die Landesbäuerin und Bezirksbäuerin des Bezirksverbandes Oberfranken Anneliese Göller, die zweite stellvertretende Landesbäuerin und Bezirksbäuerin des Bezirksverbandes Mittelfranken Christine Reitelshöfer sowie die erste stellvertretende Landesbäuerin und Bezirksbäuerin des Bezirksverbandes Oberbayern Christine Singer (v.l.n.r.).
  • Foto 4 von 5
    Das Gespräch zwischen Ministerpräsident Horst Seehofer, Staatsminister Helmut Brunner und den Bezirkspräsidenten und Bezirksbäuerinnen im Ministerratssaal.
    Das Gespräch zwischen Ministerpräsident Horst Seehofer, Staatsminister Helmut Brunner und den Bezirkspräsidenten und Bezirksbäuerinnen im Ministerratssaal.
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    Staatsminister Helmut Brunner (links) im Gespräch mit dem Generalsekretär des Bayerischen Bauernverbandes Hans Müller (rechts).
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Ministerpräsident Horst Seehofer und Staatsminister Helmut Brunner besichtigen die Sturmschäden. Nach ersten Schätzungen hat der Gewittersturm in Bayerns Wäldern mindestens zwei Millionen Kubikmeter Schadholz verursacht. © Josef Heisl
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Besichtung der Sturmschäden in den Landkreisen Passau und Freyung-Grafenau

Ministerpräsident Horst Seehofer hat sich am 28. August 2017 vor Ort ein Bild von den Sturmschäden in den Landkreisen Passau und Freyung-Grafenau gemacht. Er traf sich mit dem Passauer Landrat Franz Meyer, Staatsminister Helmut Brunner sowie weiteren Politikern, Fachleuten und betroffenen Waldbauern aus der Region, um die Situation vor Ort zu erörtern.
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    Ministerpräsident Horst Seehofer spricht am Haltepunkt Geiersberg im niederbayerischen Hauzenberg mit Vertretern der Presse. © Landratsamt Passau
    Ministerpräsident Horst Seehofer spricht am Haltepunkt Geiersberg im niederbayerischen Hauzenberg mit Bürgern und Vertretern der Presse. © Landratsamt Passau
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    Ministerpräsident Seehofer macht sich ein Bild von den Sturmschäden am Haltepunkt in Thyrnau. © Landratsamt Passau
    Ministerpräsident Seehofer macht sich ein Bild von den Sturmschäden am Haltepunkt in Thyrnau. © Landratsamt Passau
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    Ministerpräsident Horst Seehofer und Staatsminister Helmut Brunner besichtigen die Sturmschäden. Nach ersten Schätzungen hat der Gewittersturm in Bayerns Wäldern mindestens zwei Millionen Kubikmeter Schadholz verursacht. © Josef Heisl
    Ministerpräsident Horst Seehofer und Staatsminister Helmut Brunner besichtigen die Sturmschäden. Nach ersten Schätzungen hat der Gewittersturm in Bayerns Wäldern mindestens zwei Millionen Kubikmeter Schadholz verursacht. © Josef Heisl
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    Staatsminister Helmut Brunner, Ministerpräsident Horst Seehofer und der Passauer Landrat Franz Meyer (v.l.n.r.) während einer Pressekonferenz im Landratsamt Passau (Dienststelle Salzweg). © Landratsamt Passau
    Staatsminister Helmut Brunner, Ministerpräsident Horst Seehofer und der Passauer Landrat Franz Meyer (v.l.n.r.) während einer Pressekonferenz im Landratsamt Passau (Dienststelle Salzweg). © Landratsamt Passau
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Sigrid Gribl, Karin Seehofer, Ministerpräsident Horst Seehofer und Augsburgs Oberbürgermeister Dr. Kurt Gribl (v.l.n.r.) in der Kutsche.
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Festumzug zur Eröffnung des Augsburger Herbstplärrers

Ministerpräsident Horst Seehofer und Frau Karin Seehofer haben am 26. August 2017 am traditionellen Festumzug zur Eröffnung des Augsburger Herbstplärrers durch die Augsburger Innenstadt teilgenommen. Schwabens größtes Volksfest findet dieses Jahr bis zum 10. September 2017 statt.
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    Gemeinsame Kutschfahrt beim Festumzug: Sigrid Gribl, Karin Seehofer,Augsburgs Oberbürgermeister Dr. Kurt Gribl und Ministerpräsident Horst Seehofer (v.l.n.r).
    Gemeinsame Kutschfahrt beim Festumzug: Sigrid Gribl, Karin Seehofer, Augsburgs Oberbürgermeister Dr. Kurt Gribl und Ministerpräsident Horst Seehofer (v.l.n.r).
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    Zahlreiche Zuschauer säumen die Straßen.
    Zahlreiche Zuschauer säumen die Straßen.
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    Der traditionelle Festumzug durch Augsburgs Innenstadt.
    Der traditionelle Festumzug durch Augsburgs Innenstadt.
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    Sigrid Gribl, Karin Seehofer, Ministerpräsident Horst Seehofer und Augsburgs Oberbürgermeister Dr. Kurt Gribl (v.l.n.r.) in der Kutsche.
    Sigrid Gribl, Karin Seehofer, Ministerpräsident Horst Seehofer und Augsburgs Oberbürgermeister Dr. Kurt Gribl (v.l.n.r.) in der Kutsche.
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    Ministerpräsident Horst Seehofer im Gespräch mit Bürgern.
    Ministerpräsident Horst Seehofer im Gespräch mit Bürgern.
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    Ministerpräsident Horst Seehofer (links) und Augsburgs Oberbürgermeister Dr. Kurt Gribl (Mitte).
    Ministerpräsident Horst Seehofer (links) und Augsburgs Oberbürgermeister Dr. Kurt Gribl (Mitte).
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    Karin Seehofer, Sigrid Gribl und Ministerpräsident Horst Seehofer (v.l.n.r.).
    Karin Seehofer, Sigrid Gribl und Ministerpräsident Horst Seehofer (v.l.n.r.).
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    Rund 100 Gruppen und über 2.000 Teilnehmer nehmen beim Umzug teil.
    Rund 100 Gruppen und über 2.000 Teilnehmer nehmen beim Umzug teil.
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Milchkönigin Sonja Wagner (links) und Ministerpräsident Horst Seehofer (Mitte) beim Käseanstich auf der Allgäuer Festwoche. © Stadt Kempten. Rechts im Hintergrund: Kemptens Oberbürgermeister Thomas Kiechle. © Stadt Kempten
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Eröffnung der 68. Allgäuer Festwoche

Ministerpräsident Horst Seehofer hat am 12. August 2017 die 68. Allgäuer Festwoche in Kempten eröffnet. Seehofer: „Brauchtum und Weltoffenheit, Moderne und Tradition, Leistungsfähigkeit und Lebensqualität – das alles ist bei der Allgäuer Festwoche zu erleben. Wer sehen will, was Bayern so stark macht, der muss zur Allgäuer Festwoche kommen!“ Die Allgäuer Festwoche ist die bedeutendste Verbrauchermesse in der Region und verzeichnete in den letzten Jahren jeweils rund 180.000 Besucher. Durch die Verbindung aus Wirtschaftsmesse, Heimatfest und Kultur ist die Allgäuer Festwoche ein wichtiges gesellschaftliches Ereignis im Allgäu. Vom 12. bis 20. August 2017 präsentieren rund 400 Aussteller ihre Angebote.
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    Milchkönigin Sonja Wagner (links) und Ministerpräsident Horst Seehofer (Mitte) beim Käseanstich auf der Allgäuer Festwoche. © Stadt Kempten. Rechts im Hintergrund: Kemptens Oberbürgermeister Thomas Kiechle. © Stadt Kempten
    Milchkönigin Sonja Wagner (links) und Ministerpräsident Horst Seehofer (Mitte) beim Käseanstich auf der Allgäuer Festwoche. © Stadt Kempten
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    Kemptens Oberbürgermeister Thomas Kiechle begrüßt die Gäste zur Eröffnung der Allgäuer Festwoche. © Stadt Kempten
    Kemptens Oberbürgermeister Thomas Kiechle begrüßt die Gäste zur Eröffnung der Allgäuer Festwoche. © Stadt Kempten
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    Ministerpräsident Horst Seehofer bei seiner Festrede zur Eröffnung der Allgäuer Festwoche. © Stadt Kempten
    Ministerpräsident Horst Seehofer: „Wer sehen will, was Bayern so stark macht, der muss zur Allgäuer Festwoche kommen!“ © Stadt Kempten
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    Historischer Handschlag zwischen Ministerpräsident Horst Seehofer (2. von links) und König Ludwig II. in Person des Musicaldarstellers Matthias Stockinger (rechts). Matthias Stockinger als König Ludwig II. und Anna Hofbauer als Kaiserin Elisabeth aus dem Musical „König Ludwig II – der König kommt zurück" begeisterten mehrere geladene Gäste im Kornhaus. © Stadt Kempten
    Historischer Handschlag zwischen Ministerpräsident Horst Seehofer (2. von links) und König Ludwig II. in Person des Musicaldarstellers Matthias Stockinger (rechts). Matthias Stockinger als König Ludwig II. und Anna Hofbauer als Kaiserin Elisabeth aus dem Musical „König Ludwig II – der König kommt zurück" begeisterten die geladenen Gäste im Kornhaus. © Stadt Kempten
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    Zahlreiche Gäste bei der Eröffnung der Allgäuer Festwoche in Kempten. © Stadt Kempten
    Zahlreiche Gäste bei der Eröffnung der Allgäuer Festwoche in Kempten, darunter Ministerpräsident Seehofer (3. von links) und Frau Karin Seehofer (2. von links). © Stadt Kempten
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    Im Gespräch: Der Vorsitzende der CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag Thomas Kreuzer, Bundesminister Dr. Gerd Müller und Ministerpräsident Horst Seehofer (v.l.n.r.). © Stadt Kempten
    Im Gespräch: Der Vorsitzende der CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag Thomas Kreuzer, Bundesminister Dr. Gerd Müller und Ministerpräsident Horst Seehofer (v.l.n.r.). © Stadt Kempten
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