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Besuch einer „Partnerschule Verbraucherbildung Bayern“ in Unterfranken.
Mit dem Programm „Partnerschule Verbraucherbildung Bayern“ unterstützen das Bayerische Kultusministerium und das Bayerische Verbraucherschutzministerium Schulen bei der Vermittlung von wichtigen Alltagsthemen. So entwickeln junge Menschen früh Kompetenzen für ihre täglichen Entscheidungen in den Bereichen Konsum, Medien, Umwelt und Ernährung.
Bayerns Kultusministerin Anna Stolz betonte heute bei dem Besuch der Realschule Dettelbach: „Es ist großartig, dass das vielfältige Thema Verbraucherbildung so fest an unseren Schulen – wie hier in Dettelbach – etabliert ist! Neben den Projektwochen ‚Alltagskompetenzen – Schule fürs Leben‘ trägt auch die ‚Partnerschule Verbraucherbildung‘ wesentlich dazu bei. So können unsere Schülerinnen und Schüler im Alltag kluge und verantwortungsvolle Entscheidungen treffen. Das wiederum stärkt die Persönlichkeit unserer jungen Menschen. Für unsere Gesellschaft ist das ein enormer Gewinn!“
Bayerns Verbraucherschutzminister Thorsten Glauber hob hervor: „Schon für junge Menschen steckt der Alltag voller Herausforderungen. Die Welt wird immer digitaler und komplexer. Das beeinflusst auch unser Konsumverhalten. Die Realschule Dettelbach zeigt, wie Alltagskompetenzen praxisnah und kreativ vermittelt werden. Mit dem Motto ‚Clever im Alltag‘ lernen die Schülerinnen und Schüler früh den bewussten Umgang mit Geld und Ressourcen. So bereiten wir junge Menschen gezielt auf die zunehmend komplexe Konsumwelt vor.“
Die Realschule Dettelbach ist eine der ausgezeichneten Schulen im Programm „Partnerschule Verbraucherbildung Bayern“. Sie nimmt seit dem Start des Projekts im Schuljahr 2015/2016 regelmäßig am Programm teil. Eine der Stationen, die die Schule anlässlich des Besuchs präsentiert, ist dem aktuellen Wettbewerbsthema „Geld und Finanzen: Wir blicken durch!“ gewidmet. Hier lernen die Jugendlichen, bewusst mit Geld umzugehen, die eigenen Finanzen im Blick zu behalten und sich vor unüberlegten Impulskäufen zu schützen. Als weiteres Projekt präsentiert die Schule das Thema „Fast Fashion“. In einem Upcycling-Projekt werden Alltagsgegenstände und Kleidungsstücke kreativ weiterverwendet und so ein bewusster Umgang mit Ressourcen anschaulich vermittelt.
Das Programm „Partnerschule Verbraucherbildung Bayern“ ist eine Initiative des Bayerischen Verbraucherschutzministeriums und des Bayerischen Kultusministeriums in Kooperation mit dem VerbraucherService Bayern im KDFBe.V. Sie soll Lehrkräfte und Schülerinnen und Schüler ermutigen, sich mit Fragen rund um selbstbestimmtes Verbraucherverhalten zu beschäftigen. Seit über zehn Jahren können sich Schulen jährlich als Partnerschule Verbraucherbildung bewerben. Die Auszeichnung erfolgreich teilnehmender Schulen für 2026 findet Ende Juli statt. Teilnahmeberechtigt sind alle allgemeinbildenden und beruflichen Schulen in Bayern. Die Anmeldung ist noch bis 1. März 2026 möglich.
Weitere Informationen unter: https://www.verbraucherbildung.bayern.de/schule/programm_partnerschule/partnerschule_werden/index.html
Der Masterplan ist auf der Website des bayerischen Gesundheitsministeriums einsehbar: Link zum Masterplan . Darüber hinaus steht eine Bürgerinformation zur Verfügung.
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