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In einer sich rasant wandelnden Arbeitswelt erfüllt berufliche Weiterbildung eine Doppelrolle: Mitarbeitende können sich auf künftige Herausforderungen der Arbeitswelt vorbereiten und Unternehmen erhalten Unterstützung bei der sozialverträglichen Umstrukturierung. Wie groß die Nachfrage nach beruflicher Weiterbildung ist, zeigen die neuesten Zahlen des Bayerischen Arbeitsministeriums: Im vergangenen Jahr haben die 20 von der Staatsregierung geförderten Weiterbildungsinitiatorinnen und -initiatoren (WBI) knapp 1.400 Beschäftigte und fast 1.000 Unternehmen kostenfrei rund um die berufliche Weiterbildung beraten.
Die Bayerische Arbeitsministerin Scharf betont: „Mit dem Beratungsangebot der WBI packen wir an, um den Arbeits- und Fachkräftemangel zu beheben und drohende Arbeitslosigkeit zu verhindern. Die Zahlen sprechen für sich: Das Angebot wird im Freistaat intensiv genutzt. Die WBI helfen den bayerischen Beschäftigten und Unternehmen ganz konkret, neue Chancen in einer sich wandelnden Arbeitswelt zu ergreifen. Sie zeigen passende Weiterbildungen und finanzielle Unterstützung auf. Dank der gezielten Beratung können sich Beschäftigte und Unternehmen fit für die Zukunft machen.“
Bereits seit 2019 beraten die WBI-Beschäftigte und Unternehmen in allen bayerischen Regierungsbezirken kostenfrei und trägerneutral. Sie erstellen individuelle Weiterbildungskonzepte und begleiten auf Wunsch die Umsetzung. Ansprechpersonen sind unter komm.weiter.bayern zu finden. Die WBI werden von einer zentralen Stelle koordiniert. Die Koordinierungsstelle lädt zu einer virtuellen Veranstaltung mit Praxiseinblick zum Thema Qualifizierung von ungelernten Kräften ein: am 6. Mai unter unsere-arbeit/veranstaltungen.
Die Förderung der WBI findet im Rahmen des „Pakts für berufliche Weiterbildung“ statt, einer gemeinsamen Initiative der Staatsregierung und der Arbeitsmarktakteure. Der Pakt wurde erstmals im Jahr 2018 geschlossen und im Juni 2024 verlängert und erweitert.
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