Diese Webseite verwendet Cookies und das Webanalyse- Tool Matomo. Wenn Sie durch unsere Seiten surfen, erklären Sie sich hiermit einverstanden. Eine Widerspruchsmöglichkeit gibt es hier.

Hinweis schliessen
 

Metanavigation - Service-Menue

Suche

A   A   A

Zwischenbericht und Übertrittsempfehlung wichtige pädagogische Hinweise für Schüler und Eltern – Übertritt lässt alle Türen offen

23. Januar 2014

Bildungsministerium: Morgen erhalten 105.000 Grundschüler einen Zwischenbericht über ihren Leistungsstand

MÜNCHEN. Der Zwischenbericht zum Leistungsstand und die Übertrittsempfehlung für die Schülerinnen und Schüler in der 4. Jahrgangsstufe sind wichtige pädagogische Hinweise für die Kinder und ihre Eltern zu einem bestimmten Zeitpunkt. Sie helfen den Eltern dabei, eine geeignete weiterführende Schule für ihr Kind entsprechend ihrer Leistungen und Begabungen auszuwählen. Die Schulwahl nach der 4. Klasse ist keine endgültige.
Die obligatorische Übertrittsempfehlung für jedes Kind ermutigt viele Eltern, ihr Kind für das Gymnasium bzw. für die Realschule anzumelden, auch wenn sie selbst diese nicht besucht haben.

Denn: das bayerische Bildungswesen ist sehr durchlässig. Unabhängig von der Entscheidung über den Besuch der ersten weiterführenden Schule nach der 4. Jahrgangsstufe stehen den Kindern alle Türen offen. Konkret: Unabhängig davon, ob die Eltern ihr Kind an einer Mittelschule, Realschule oder einem Gymnasium anmelden, können diese nach dem ersten schulischen Abschluss den Weg in die berufliche Bildung einschlagen oder sich schulisch weiterqualifizieren.
Schülerinnen und Schüler können z.B. über den Mittleren Bildungsabschluss an den Mittel- und Wirtschaftsschulen sowie den Realschulabschluss das Ziel einer Hochschulreife anstreben, um danach entweder einen Ausbildungsplatz zu suchen oder ein Studium einzuschlagen.

Rund 105.000 Schülerinnen und Schüler der 4. Jahrgangsstufe der Grundschule erhalten morgen den Zwischenbericht über ihren Leistungsstand. Die Übertrittsempfehlung, in der die Leistung der Schülerinnen und Schüler in den Fächern Deutsch, Mathematik sowie Heimat- und Sachunterricht bewertet werden, bekommen sie Anfang Mai.

Das Bildungsministerium teilt die Einschätzung des BLLV, angesichts der Entscheidung über die weiterführende Schule gelassen zu bleiben. Denn das bayerische Schulwesen ist sehr durchlässig. Es lässt den Schülerinnen und Schülern auch nach der 4. Klasse alle Wege offen.

Dr. Ludwig Unger, Teil 089-21862105



Inhalt vorlesen lassen
Seite empfehlen
Seite drucken