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FÜRACKER: SERVICEQUALITÄT DES FINANZAMTS ERHÖHEN – Noch bis Ende Februar kann an der Meinungsumfrage teilgenommen werden

10. Januar 2020

Die bayerische Steuerverwaltung legt großen Wert auf Bürgerzufriedenheit. Deshalb wurde am 1. März 2019 zeitgleich in allen Bundesländern eine Bürgerbefragung gestartet. Alle Bürgerinnen und Bürger haben über zwölf Monate hinweg die Möglichkeit, ihre Meinung zu „ihrem“ jeweiligen Finanzamt mitzuteilen. „Nutzen Sie dieses Angebot! Noch sieben Wochen, bis einschließlich 29. Februar 2020, können Sie bei der Umfrage mitmachen. Ich freue mich, dass in Bayern bis Ende Dezember bereits mehr als 42.300 Personen daran teilgenommen haben. Helfen Sie mit, unsere Servicequalität weiter zu erhöhen!“, appellierte Finanz- und Heimatminister Albert Füracker. Über die Internetadresse www.ihr-finanzamt-fragt-nach.de kann an der Befragung teilgenommen werden.

„Wir wollen die Wirtschaftlichkeit und Effizienz in der Steuerverwaltung weiter steigern. Daher bauen wir unser Online-Finanzamt konsequent aus. Hierzu gehört unter anderem die Einführung eines rechtsverbindlichen elektronischen Steuerbescheids oder die Übermittlung von digitalen Belegen zur Steuererklärung über ELSTER.“, teilte Füracker mit. „Um die Digitalisierung der Steuerverwaltung weiter voranzutreiben, ist es von wesentlicher Bedeutung, dass sich möglichst viele Bürgerinnen und Bürger im Online-Portal „ELSTER Ihr Online-Finanzamt“ unter www.elster.de registrieren und ein kostenloses elektronisches Zertifikat beantragen. Das ist der Einstieg in die sichere elektronische Kommunikation mit dem Finanzamt“, betont Füracker. Mit dem Zertifikat können neben den Steuererklärungen mittlerweile auch Einsprüche, diverse Anträge und sonstige Nachrichten authentifiziert an das Finanzamt geschickt werden.

ELSTER ist eines der erfolgreichsten eGoverment-Verfahren Deutschlands und wird federführend für den Bund und die Länder in Bayern entwickelt und betrieben. Rund zwei Drittel der Einkommensteuererklärungen in Bayern werden bereits elektronisch eingereicht. „Bayern ist Vorreiter in Sachen Digitalisierung und eGovernment in Deutschland“, betonte Füracker.

Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers



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