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Pressemitteilung
27.08.2025
Nr. 160
An der Columbia University Mailman School of Public Health in New York City werden Programme gegen Krankheiten wie Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Infektionskrankheiten entwickelt. Gerlach erläuterte: „Besonders interessant ist, wie hier Wissenschaft und Praxis Hand in Hand arbeiten, um Gesundheit für alle zu fördern – besonders für Menschen, die sonst schwer Zugang zu medizinischer Versorgung haben.“
Außerdem stand am Dienstag (Ortszeit) ein Austausch am Institute for Aging Research des Albert Einstein College of Medicine auf dem Programm. Dort wird zu Faktoren geforscht, die das Altern verlangsamen und vor altersbedingten Krankheiten schützen.
Am Donnerstag (Ortszeit) wird die Ministerin unter anderem das Stanford Center on Longevity in der Nähe von San Francisco besuchen. Dort erforschen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, wie Menschen nicht nur länger, sondern auch gesünder leben können. Gerlach erklärte: „Die Forschung zeigt, dass wir mit einem aktiven Lebensstil und gezielten Präventionsprogrammen selbst im höheren Alter noch viel an Lebensqualität gewinnen können.“
Die Ministerin betonte: „Prävention spielt auch in Bayern eine immer wichtigere Rolle. Wir wollen noch stärker auf Gesundheitsförderung setzen – von der Kindheit bis ins hohe Alter. Krankheiten zu verhindern oder ihren Beginn hinauszuzögern, bringt nicht nur mehr Lebensqualität für jeden Einzelnen, sondern entlastet auch unser Gesundheitssystem.“
Gerlach ergänzte: „Anfang Oktober werden wir unseren Masterplan Prävention vorstellen. Dieser wird die Weichen für mehr Vorsorge und Gesundheitsförderung in Bayern stellen.“
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