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Holetschek fördert Ausbau der Krankenhausversorgung – Bayerns Gesundheits- und Pflegeminister bei Einweihung des neuen Bettenturms am Krankenhaus Landshut-Achdorf – Über 87 Millionen Euro vom Freistaat für Gesamtsanierung
13. Oktober 2021

Bayerns Gesundheits- und Pflegeminister Klaus Holetschek setzt sich für den weiteren Ausbau der stationär-medizinischen Versorgung in Bayern ein. Holetschek betonte am Mittwoch anlässlich der Einweihung des Bettenturms am Krankenhaus Landshut-Achdorf in Niederbayern: „Mit dem neuen Bettenturm am Krankenhaus Landshut-Achdorf verbessern wir die medizinische und pflegerische Versorgung der Bürgerinnen und Bürger im ländlichen Raum noch einmal erheblich. Wir unterstützen die Gesamtsanierung über sieben Bauabschnitte mit insgesamt über 87 Millionen Euro.“

Das Krankenhaus Landshut-Achdorf wurde in den 1970er Jahren neu errichtet, seit 20 Jahren wird es in kleinen Schritten saniert. Holetschek sagte: „Die heutige Einweihung ist ein weiterer Meilenstein auf dem Weg der Modernisierung und Erweiterung. Die rund 11,5 Millionen Euro, mit denen wir den Bettenturm gefördert haben, sind gut investiertes Geld.“

Holetschek ergänzte: „Wir fördern unsere Krankenhäuser, denn sie sind ein bedeutender Bestandteil der Daseinsvorsorge. Uns als Freistaat ist es wichtig, dass den Bürgerinnen und Bürgern flächendeckend qualifizierte stationäre Versorgungsangebote zu Verfügung stehen. Bei uns in Bayern gibt es überall leistungsfähige Krankenhäuser. Das hat die Corona-Pandemie deutlich gezeigt. Die Kliniken konnten auf moderne Gebäude und eine gute Ausstattung zurückgreifen.“

Der Minister sagte: „Seit Beginn der staatlichen Krankenhausförderung im Jahr 1972 haben wir gemeinsam mit unseren kommunalen Partnern rund 24 Milliarden Euro für die bayerischen Kliniken bereitgestellt. Das zeigt, welchen Stellenwert die Krankenhausversorgung für uns in Bayern hat. Um die Handlungsfähigkeit bei den Investitionen bewahren zu können, nehmen wir auch weiterhin viel Geld in die Hand. Ein Blick auf unseren Krankenhausförderetat beweist das: Mit 643 Millionen Euro liegt er auf Spitzenniveau.“

Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers