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14. Oktober 2015

MÜNCHEN. „Wir fördern neun Maßnahmen von Universitäten und Hochschulen zur Entwicklung IT-spezifischer Lehrangebote mit rund 2,72 Millionen Euro und stärken so die IT-Ausbildung an Hochschulen“, freute sich Wissenschaftsminister Dr. Ludwig Spaenle anlässlich der Vorstellung der ausgewählten Vorhaben aus einem ersten Wettbewerb in München. Spaenle weiter: „Die Maßnahmen zeichnen sich besonders durch ihre hohe Integration in das bestehende Lehrangebot, durch ihre klare Orientierung an den Zielgruppen und durch eine teils hochschulübergreifende Zusammenarbeit aus.“

Die Maßnahmen im Einzelnen:

• Digitale Geisteswissenschaften und Internet (Universitäten Passau und Bamberg)
• Digitale Datenanalyse in den Geisteswissenschaften (Universität München)
• IT-Grundlagen im Baukastensystem mit E-Assessment (Universität Würzburg)
• Zielgruppenorientierte IT-Ausbildung für Nebenfachstudierende (Universität München)
• Fächerspezifische IT-Grundausbildung für Lehramtsstudierende in Deutsch und Biologie (Universität München)
• Onlineseminar Informationstechnische Kenntnisse für Lehrer (Universität Regensburg)
• eLaBB – eLearning @ Biologie (Universitäten Erlangen und Würzburg, Hochschule Ansbach)
• IT-Projektkompetenz für Geistes-, Sozial- und Sprachwissenschaftler (Technische Hochschule Deggendorf, Technische Hochschule Nürnberg, Universität Passau)
• Qualifikation Arbeitswelt 4.0 (Hochschule München)

Die Förderung ist Teil der Initiative „Bayern digital“ der Bayerischen Staatsregierung. Als eine Säule des Programms „Digitaler Campus Bayern“ sollen neue IT-Lehrangebote entwickelt und implementiert werden. Damit soll die IT-Grundausbildung an den Hochschulen beispielsweise in „IT-fernen“ Studiengängen breiter angelegt bzw. sollen in bestehenden oder neuen Studiengängen vertiefte IT-Kompetenzen vermittelt werden.

Sabine Herde, Tel. 089-2186 2057

Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers