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Operatives Zentrum Universitätsklinikum Erlangen – Bauministerin Aigner und Innenminister Herrmann beim Richtfest für den Erweiterungsbau

23. April 2018

+++ Der Medizinstandort Erlangen wächst weiter. Das Operative Zentrum am Universitätsklinikum Erlangen bekommt einen neuen Funktionstrakt. Bayerns Bauministerin Ilse Aigner hat heute gemeinsam mit Bayerns Innenminister Joachim Herrmann das Richtfest in Erlangen gefeiert. „Unsere Staatsbauverwaltung gibt der Spitzenmedizin in Erlangen ein Zuhause. Spitzenmedizin funktioniert nur im direkten Kontakt von Arzt, Personal und Patienten. Und deswegen brauchen wir intelligent konzipierte, gut durchdachte und perfekt ausgestattete Klinik-Komplexe“, so Aigner heute. Der Neubau umfasst auf mehr als 15.000 Quadratmetern Fläche und neun Stockwerken (davon zwei unterirdisch) 20 Operationssäle und 42 Intensivpflegebetten, eine Radiologie und Polikliniken. Die Baumaßnahme kostet fast 200 Millionen Euro. +++

Auch Forschung und Lehre werden hier nicht zu kurz kommen: Aigner: „Hier gibt es sogar einen Schulungsbereich für Bildgebung in Kooperation mit Siemens – das gibt es so nur in Erlangen.“

Spitzenwerte erreicht das Gebäude auch im Bereich Energetik. So spart der Neubau durch den Einsatz modernster Gebäudetechnik und einen hochgedämmten, kompakten Baukörper pro Jahr 500 Tonnen CO2 ein.

„Meine Gratulation geht stellvertretend für alle Planer an das Team von Gerkan, Marg und Partner. Es ist ein kluger Entwurf und es freut mich, dass er sich durchgesetzt hat.“ Bayerns Innenminister Joachim Herrmann lobte den geplanten Hubschrauberlandeplatz auf dem Dach des Gebäudes: „Das spart dem Rettungsdienst wertvolle Minuten im Wettlauf mit der Zeit: Das sind Minuten, die Leben retten werden“, so der Innenminister.

Die Baumaßnahme leitet das Staatliche Bauamt Erlangen-Nürnberg im Auftrag der bayerischen Staatsregierung. Fertigstellung ist 2020/2021 geplant. Danach wird das Gebäude schlüsselfertig an die Uni-Klinik Erlangen übergeben, die das neue Gebäude dann mit medizinischen Geräten und Inventar ausstatten werde. Der erste Patient kann voraussichtlich ab 2021 dort behandelt werden.

Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers



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