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Politikthemen

Umwelt & Verbraucherschutz

Artenreiche Blumenwiese. © Dr. Andreas Zehm

Lebenswertes Bayern: Naturvielfalt, gesunde Umwelt und selbstbestimmte Verbraucherinnen und Verbraucher

Wir schützen – Mensch, Tier und Umwelt. Als Ministerium für Umwelt und Verbraucherschutz gestalten wir die Entwicklung und Modernisierung Bayerns entscheidend mit, damit unsere einzigartige Naturheimat und Lebensqualität für die Menschen heute und für künftige Generationen erhalten bleibt. Wir tragen Verantwortung für unsere natürlichen Lebensgrundlagen und die Bewahrung der Schöpfung. Wir denken und handeln nachhaltig – optimieren statt maximieren ist unsere Devise.

Mit unserem Klimaschutzprogramm Bayern 2050 entwickeln wir den Klimaschutz in Bayern weiter. Bis 2030 wollen wir die Treibhausgas-Emissionen auf unter 5 Tonnen je Einwohner und Jahr reduzieren und bis 2050 auf unter 2 Tonnen. Damit unterstützen wir EU- und Bundesziele zum Klimaschutz.

Über 40 Prozent des in Bayern erzeugten Stroms stammen heute schon aus erneuerbaren Energien (national knapp 38 Prozent). Damit nimmt Bayern bundesweit eine Vorreiterrolle ein.

Klimaschutz bedeutet zum einen, Treibhausgas-Emissionen zu mindern und zum anderen uns an die Folgen des Klimawandels anzupassen. Dies betrifft alle Bereiche unserer Gesellschaft, von der Energiewirtschaft über Industrie und Gewerbe, Land- und Forstwirtschaft und Verkehr bis hin zu den privaten Haushalten. Daher hat die Bayerische Staatsregierung gemeinsam mit dem BUND Naturschutz in Bayern e.V. 2004 die Bayerische Klima-Allianz ins Leben gerufen. Mit ihren aktuell über 40 Partnern versteht sich die Bayerische Klima-Allianz als Multiplikator des Klimaschutzgedankens. Sie unterstützen sich gegenseitig, vermitteln Wissen und motivieren viele gesellschaftliche Gruppen zu klimafreundlichem Handeln.

Dritte Säule der bayerischen Klimapolitik ist die Klimaforschung. Mit der Umweltforschungsstation Schneefernerhaus verfügt Bayern über Deutschlands höchste Forschungsstation und eine weltweit einzigartige Plattform zur Höhen- und Klimaforschung. Seit 2013 vereint das Zentrum Stadtnatur und Klimaanpassung (ZSK) die Themenbereiche der Stadt- und Landschaftsplanung, Architektur, Ingenieurwissenschaften sowie Ökologie.

Wir setzen uns für einen sparsamen und nachhaltigen Einsatz unserer wertvollen Ressourcen ein, um Wirtschaftswachstum und Ressourcenverbrauch weiter zu entkoppeln. Und wir wollen Potentiale zur nachhaltigen Schonung wertvoller Ressourcen erforschen. Damit treiben wir unsere bayerische Rohstoffwende entschlossen voran.

Bayern verfügt über eine beeindruckende Vielfalt an wertvollen Kulturlandschaften mit einer beachtlichen Vielzahl von Tier- und Pflanzenarten. Darauf basiert seine landschaftliche Schönheit, Anziehungskraft für Touristen und Lebensqualität für seine Bürgerinnen und Bürger. In Bayern hat der Erhalt der biologischen Vielfalt Verfassungsrang.

Um die biologische Vielfalt zu erhalten, müssen auch die Lebensräume von Pflanzen und Tieren geschützt werden. Neben bestehenden Schutzgebieten geschieht dies vielfach mit Fördergeldern des Vertragsnaturschutzes sowie der Landschaftspflege, die zum Beispiel extensive Bewirtschaftungsformen oder die Neuschaffung von Biotopen honorieren. Das Bayerische Vertragsnaturschutzprogramm ist ein wichtiges Instrument der Naturschutzpolitik der Staatsregierung zum Aufbau des europäischen Schutzgebietsnetzes Natura 2000 und zur Umsetzung der Bayerischen Biodiversitätsstrategie.

Sauberes Wasser, reine Luft und gesunder Boden sind unverzichtbares Fundament für ein gutes Leben in Bayern. Wir schützen sie und sorgen dafür, dass sie auch für die kommenden Generationen erhalten bleiben.

Wir bieten staatlichen Schutz und Vorsorge in Lebenssituationen und -feldern, in denen die Bürgerinnen und Bürger sich nicht selbst schützen können. Das gilt beim Hochwasserschutz ebenso wie für gesunde Lebensmittel, Kosmetika, Bedarfsgegenstände und allgemeine Verbraucherprodukte (Produktsegment „non-food“) sowie Dienstleistungen. Durch Aufklärung und Kontrolle sorgen wir für einen fairen Wettbewerb im Markt und für Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger in das staatliche Handeln. So tragen wir bei zur Sicherheit und Lebensqualität in Bayern. Die Verantwortung für gesellschaftlich wichtige Verbraucherschutzthemen bedeutet, immer topaktuell zu sein – am besten der Zeit etwas voraus. Das wollen wir insbesondere für ein Kernthema unserer Zeit sein: die Digitale Transformation. Dabei initiieren wir Projekte, wie die Themenplattform Verbraucherbelange am Zentrum Digitalisierung Bayern, oder gestalten Lösungen für die Marktüberwachung des Online-Handels, die Digitalisierung der Verbraucherarbeit und der Verwaltung in Bayern. Unsere größte Herausforderung im 21. Jahrhundert heißt: Wohlstand und soziale Errungenschaften bewahren, ohne dabei unsere natürlichen Lebensgrundlagen und die Zukunftschancen unserer Kinder und Enkel zu gefährden. Um dafür bei den Bürgerinnen und Bürgern aller Altersstufen das Bewusstsein zu stärken, fördern wir gezielt Maßnahmen der Umwelt- und Verbraucherbildung sowie der Bildung für nachhaltige Entwicklung. So kann es gelingen, durch einen selbstbestimmten und nachhaltigen Lebensstil verantwortungsvoll mit der Natur umzugehen, unsere Umwelt zu erhalten und gleichzeitig Verbraucherbelange zu berücksichtigen.

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Staatsminister Thorsten Glauber zum Vorlesetag 2020
Staatsminister Thorsten Glauber zum Vorlesetag 2020
Pressekonferenz nach der Kabinettssitzung am 6. Oktober 2020
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Pressekonferenz zur Suche eines Atomendlagers (28. September 2020)
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Flachwasserbereiche „Inselwelt“ und „Entwicklungszone“ am Wöhrder See in Nürnberg
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Staatsminister Thorsten Glauber zum Vorlesetag 2020

Aktion zum Vorlesetag am 20. November 2020. Mehr Infos: https://www.vorlesen.bayern.de Besuchen Sie uns auch auf http://www.bayern.de, http://www.facebook.com/bayern und https://www.instagram.com/bayern.de

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Pressekonferenz nach der Kabinettssitzung am 6. Oktober 2020

Staatskanzleiminister Dr. Florian Herrmann, Umweltminister Thorsten Glauber und Familienministerin Carolina Trautner informieren in einer Pressekonferenz nach der Kabinettssitzung am 6. Oktober 2020 über die wesentlichen Ergebnisse der Beratungen. Das Kabinett befasste sich unter anderem mit den Folgen der Corona-Pandemie und dem Nationalpark Bayerischer Wald. Besuchen Sie uns auch auf http://www.bayern.de, http://www.facebook.com/bayern und https://www.instagram.com/bayern.de

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Pressekonferenz zur Suche eines Atomendlagers (28. September 2020)

Ministerpräsident Dr. Markus Söder und Umweltminister Thorsten Glauber informieren in einer Pressekonferenz am 28. September 2020 über die aktuelle Entwicklung zur Suche eines Atomendlagers. Besuchen Sie uns auch auf http://www.bayern.de, http://www.facebook.com/bayern und https://www.instagram.com/bayern.de

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Flachwasserbereiche „Inselwelt“ und „Entwicklungszone“ am Wöhrder See in Nürnberg

Ministerpräsident Dr. Markus Söder hat gemeinsam mit Umweltminister Thorsten Glauber am 17. Juli 2020 die neu geschaffenen Flachwasserbereiche „Inselwelt“ und „Entwicklungszone“ am Wöhrder See in Nürnberg besucht. Dr. Söder: „Der Wöhrder See verbindet Naturschutz und Naherholung auf einzigartige Weise. Er ist ein Paradebeispiel einer Re-Ökologisierung in der Stadt. Mit der Inselwelt sind ökologisch wertvolle Rückzugsmöglichkeiten für Flora und Fauna entstanden. Eine Mischung aus Naherholungsgebiet und Ökologie mit der Wasserwelt Wöhrder See in den vergangenen 10 Jahren.“ Besuchen Sie uns auch auf http://www.bayern.de, http://www.facebook.com/bayern und https://www.instagram.com/bayern.de

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