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Sozialministerin Trautner: „Die Sicherheit und Gesundheit junger Menschen sind von unschätzbarem Wert“ – Soziale Hilfen
31. März 2021

Seit dem 1. April 1971 stehen Kindergartenkinder, Schülerinnen und Schüler sowie Studierende unter dem Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung. Anlässlich dieses 50-jährigen Jubiläums zeigt sich Bayerns Sozialministerin Carolina Trautner erfreut: „Durch die Schüler-Unfallversicherung sind in Bayern insgesamt rund drei Millionen junge Menschen geschützt. Wir alle wissen, wie schnell beim Herumtoben in der Kitagruppe oder auf dem Schulweg mal ein kleiner Unfall passieren kann. Dass Dank der gesetzlichen Unfallversicherung das Spielen und Lernen in einem geschützten Umfeld erfolgt, ist eine nicht mehr wegzudenkende Errungenschaft des deutschen Sozialsystems.“

Versichert sind der Aufenthalt in den jeweiligen Einrichtungen und das Zurücklegen der dazugehörigen Wege. Die Leistungen werden in Bayern von der Kommunalen Unfallversicherung Bayern und der Bayerischen Landesunfallkasse erbracht. Die bayerischen Kommunen und der Freistaat Bayern entrichten dafür die Beiträge.

An vorderster Stelle steht die Prävention. Die Ziele sind dabei: Unfälle verhindern, Gesundheitsgefahren vorbeugen und für eine wirksame Erste Hilfe sorgen. Und wenn doch etwas passiert, haben die jungen Versicherten und ihre Familien mit der gesetzlichen Unfallversicherung einen starken Partner an ihrer Seite, der die Kosten für erforderliche Rehabilitationsmaßnahmen übernimmt oder Rentenzahlungen leistet.

„Die Familien stehen somit nach einem versicherten Unfall nicht alleine da. Fachliche Expertise und Geldleistungen entlasten Eltern in solch einer schwierigen Situation. Ziel ist stets die möglichst vollständige Wiedereingliederung in den Lernprozess und in das spätere Berufsleben“, so Trautner.

Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers