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Start der „Europawoche in Bayern“ am 2. Mai 2016 in München

2. Mai 2016

Am Montag, 2. Mai 2016 startet in München die diesjährige „Europawoche in Bayern“ mit zahlreichen Veranstaltungen in verschiedenen Städten Bayerns zum Thema Europa. Bayerns Europaministerin Dr. Beate Merk lädt zum offiziellen Auftakt gemeinsam mit der Vertretung der EU-Kommission in Bayern zu einer Diskussionsveranstaltung mit Schülerinnen und Schülern und zu einem abendlichen Festakt mit Podiumsgespräch ein. Schwerpunkte in diesem Jahr sind die Themen Flucht und Migration sowie das transatlantische Verhältnis zwischen den USA und der EU.

Um 13.00 Uhr findet zunächst im Münchner Prinz-Carl-Palais eine

Diskussionsveranstaltung
mit Schülerinnen und Schülern aus dem Albert-Einstein-Gymnasium München
zum Thema „Alte Liebe rostet nicht? – Das transatlantische Verhältnis zwischen USA und EU
im 21. Jahrhundert“

statt. Schülervertreter präsentieren die Ergebnisse aus einem dazu am Vormittag in Zusammenarbeit mit der Europäischen Akademie Bayern veranstalteten Workshop. Anschließend diskutieren die Schülerinnen und Schüler unter der Moderation von Hans Oberberger mit
• Europaministerin Dr. Beate Merk,
• dem Leiter der Vertretung der Europäischen Kommission in München Joachim Menze,
• der Generalkonsulin der USA in München Jennifer D. Gavito und
• der Leiterin der Europäischen Akademie Bayern Birgit Schmitz-Lenders.

Um 19.00 Uhr eröffnet Europaministerin Dr. Merk im Literaturhaus in München, Salvatorplatz 1, den abendlichen Festakt mit anschließendem Staatsempfang. Erwartet werden rund 200 geladene Gäste aus allen Bereichen des öffentlichen und gesellschaftlichen Lebens, darunter Mitglieder des Bayerischen Landtags, Mitglieder des konsularischen Korps, Vertreter der Kommunen aus der Region sowie Vertreter der Wirtschaft und aus dem kulturellen Bereich. Vorgesehen sind ein

Festvortrag
des emeritierten Professors für Systematische Theologie und Ethik an der
Ludwig-Maximilians-Universität München, Prof. Dr. Friedrich Wilhelm Graf,

sowie ein

Podiumsgespräch
zum Thema „Perspektive Heimat oder Zuflucht Europa?“.

Teilnehmer des Podiumsgesprächs unter der Moderation von Tilmann Schöberl sind
• Europaministerin Dr. Beate Merk,
Prof. Dr. Friedrich Wilhelm Graf,
• der Leiter des außenpolitischen Ressorts der Süddeutschen Zeitung Stefan Kornelius,
• das Mitglied der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbands der Deutschen Industrie e.V. Dr. Stefan Mair,
• der Leiter der Vertretung der Europäischen Kommission in München Joachim Menze sowie
• der Kabarettist und Gründer des Vereins Orienthelfer e.V. Christian Springer.

Hinweis für Berichterstatter:
Medienvertreter sind zur Diskussionsveranstaltung mit Schülerinnen und Schülern im Prinz-Carl-Palais sowie zum Festakt im Literaturhaus herzlich eingeladen. Bitte Presseausweis bereithalten.

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Auftakt zur Europawoche 2016


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HERAUSGEBER

Bayerische Staatskanzlei

Unter anderem haben sich die Schüler des Albert-Einstein-Gymnasiums München sich im Workshop mit den Grundlagen der Europäischen Union sowie den globalen Partner der EU und den globalen Herausforderungen befasst.

Eröffnung der Europawoche 2016 Foto-Icon

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Eröffnung der Europawoche 2016

Staatsministerin Dr. Beate Merk hat am 2. Mai 2016 zum Start der Europawoche 2016 gemeinsam mit der Vertretung der EU-Kommission in Bayern zu einer Diskussionsveranstaltung mit Schülerinnen und Schülern aus dem Albert-Einstein-Gymnasium München im Prinz-Carl-Palais und zu einem abendlichen Festakt mit einem Podiumsgespräch ins Literaturhaus in München eingeladen. Schwerpunkte in diesem Jahr sind die Themen Flucht und Migration sowie das transatlantische Verhältnis zwischen den USA und der EU. Dr. Beate Merk: „Unser gemeinsames Europa ist eine Erfolgsgeschichte. Der europäischen Idee verdanken wir 70 Jahre Frieden, Freiheit und Wohlstand. Das sollten wir bei aller Kritik an Europa nie vergessen.“ Zur Pressemitteilung.
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  • Foto 1 von 9 / Video 1 , 2
    Staatsministerin Dr. Beate Merk bei ihrer Rede: "Europa berührt die Menschen. Europa kann begeistern. Und: Europa ist heute wichtiger denn je!"
  • Foto 2 von 9 / Video 1 , 2
    Im Gespräch: Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) und der Leiter der Vertretung der EU-Kommission in Bayern Joachim Menze (rechts).
    Im Gespräch: Staatsministerin Dr. Beate Merk und der Leiter der Vertretung der EU-Kommission in Bayern Joachim Menze.
  • Foto 3 von 9 / Video 1 , 2
    Schüler des Albert-Einstein-Gymnasiums München stellen die Ergebnisse aus dem Workshop zum Thema „Alte Liebe rostet nicht? - Das transatlantische Verhältnis zwischen USA Und EU im 21. Jahrhundert" vor.
    Schüler des Albert-Einstein-Gymnasiums München stellen die Ergebnisse aus dem Workshop zum Thema „Alte Liebe rostet nicht? - Das transatlantische Verhältnis zwischen USA und EU im 21. Jahrhundert" vor.
  • Foto 4 von 9 / Video 1 , 2
    Unter anderem haben sich die Schüler des Albert-Einstein-Gymnasiums München sich im Workshop mit den Grundlagen der Europäischen Union sowie den globalen Partner der EU und den globalen Herausforderungen befasst.
    Unter anderem haben sich die Schüler des Albert-Einstein-Gymnasiums München im Workshop mit den Grundlagen der Europäischen Union sowie den globalen Partner der EU und den globalen Herausforderungen befasst.
  • Foto 5 von 9 / Video 1 , 2
    Podiumsdiskussion zum transatlantischen Verhältnis zwischen USA und EU mit Moderator Hans Oberberger, der Generalkonsulin der VEreinigten Staaten von Amerika Jennifer Gavito, Staatsministerin Dr. Beate Merk, dem Leiter der Vertretung der EU-Kommission in Bayern Joachim Menze und der Leiterin der Europäischen Akademie Bayern Birgit Schmitz-Lenders (v.l.n.r.).
    Podiumsdiskussion zum transatlantischen Verhältnis zwischen USA und EU mit Moderator Hans Oberberger, der Generalkonsulin der Vereinigten Staaten von Amerika Jennifer Gavito, Staatsministerin Dr. Beate Merk, dem Leiter der Vertretung der EU-Kommission in Bayern Joachim Menze und der Leiterin der Europäischen Akademie Bayern Birgit Schmitz-Lenders (v.l.n.r.).
  • Foto 6 von 9 / Video 1 , 2
    Gruppenbild: Die Generalkonsulin der VEreinigten Staaten von Amerika Jennifer Gavito, Staatsministerin Dr. Beate Merk, die Leiterin der Europäischen Akademie Bayern Birgit Schmitz-Lenders, der Leiter der Vertretung der EU-Kommission in Bayern Joachim Menze und Moderator Hans Oberberger (v.l.n.r.).
    Gruppenbild: Die Generalkonsulin der Vereinigten Staaten von Amerika Jennifer Gavito, Staatsministerin Dr. Beate Merk, die Leiterin der Europäischen Akademie Bayern Birgit Schmitz-Lenders, der Leiter der Vertretung der EU-Kommission in Bayern Joachim Menze und Moderator Hans Oberberger (v.l.n.r.).
  • Foto 7 von 9 / Video 1 , 2
    Der emeritierte Professor für Systematische Theologie und Ethik an der Ludwig-Maximilians-Universität München Prof. Dr. Friedrich Wilhelm Graf hält den Festvortrag.
  • Foto 8 von 9 / Video 1 , 2
    Podiumsgespräch zum Thema „Perspektive Heimat oder Zuflucht Europa?“: Moderator Tilmann Schöberl, der Leiter des außenpolitischen Ressorts der Süddeutschen Zeitung Stefan Konrelius, der emeritierte Professor für Systematische Theologie und Ethik an der Ludwig-Maximilians-Universität München Prof. Dr. Friedrich Wilhelm Graf, Staatsministerin Dr. Beate Merk, der Leiter der Vertretung der EU-Kommission in Bayern Joachim Menze, der Kabarettist und Gründer des Vereins Orienthelfer e.V. Christian Springer und das Mitglied der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Deutschen Industrie e.V. Dr. Stefan Mair (v.l.n.r.).
    Podiumsgespräch zum Thema „Perspektive Heimat oder Zuflucht Europa?“: Moderator Tilmann Schöberl, der Leiter des außenpolitischen Ressorts der Süddeutschen Zeitung Stefan Kornelius, der emeritierte Professor für Systematische Theologie und Ethik an der Ludwig-Maximilians-Universität München Prof. Dr. Friedrich Wilhelm Graf, Staatsministerin Dr. Beate Merk, der Leiter der Vertretung der EU-Kommission in Bayern Joachim Menze, der Kabarettist und Gründer des Vereins Orienthelfer e.V. Christian Springer und das Mitglied der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Deutschen Industrie e.V. Dr. Stefan Mair (v.l.n.r.).
  • Foto 9 von 9 / Video 1 , 2
    Rund 200 geladene Gäste aus Politik, Wirtschaft und dem kulturellen Bereich nehmen am Festakt zur Europawoche teil.
    Rund 200 geladene Gäste aus Politik, Wirtschaft und dem kulturellen Bereich nehmen am Festakt zur Europawoche teil.
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