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Pressemitteilungen

Über zwei Millionen Euro für den Landkreis Forchheim und die Gemeinde Heroldsbach

20. November 2020

  • Mehr Sicherheit und Komfort durch Ausbau der Ortsdurchfahrt
  • Beginn der Bauarbeiten im Oktober 2020 erfolgt
  • Geplante Fertigstellung des Ausbaus im Sommer 2023

 

Der Landkreis Forchheim arbeitet weiter an der Verbesserung der Verkehrsverhältnisse und baut hierfür gemeinsam mit der Gemeinde Heroldsbach die Ortsdurchfahrt Heroldsbach im Zuge der Kreisstraße FO 13 aus. Unterstützung für das Vorhaben kommt nun vom Freistaat Bayern: Für die Ausbauarbeiten hat Verkehrsministerin Kerstin Schreyer eine Förderung von knapp über zwei Millionen Euro zugesagt. „Mit dem Ausbau der Kreisstraße passen Landkreis und Gemeinde die Ortsdurchfahrt Heroldsbach an die Erfordernisse des gestiegenen Verkehrs an und sorgen dadurch auch für mehr Verkehrssicherheit im Ort. Ich freue mich, dass wir mit der Förderung zur Erreichung dieser Ziele beitragen können“, so die Ministerin. Die Bauarbeiten haben bereits im Oktober 2020 begonnen.

Die Ortsdurchfahrt Heroldsbach im Zuge der Kreisstraße FO 13 besitzt eine hohe Bedeutung für den Verkehr als innerörtliche Hauptverkehrsstraße und als Zubringer zum überörtlichen Straßennetz. Auf einer Länge von 1,5 Kilometern passen nun Landkreis und Gemeinde gemeinsam die Straße an die Anforderungen des gestiegenen Verkehrs an und investieren dafür insgesamt über 3,8 Millionen Euro. Mit der nun zugesagten Förderung in Höhe von mehr als zwei Millionen Euro aus Mitteln des Bayerischen Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetzes trägt der Freistaat nun mehr als die Hälfte dieser Kosten. Die Bauarbeiten, die bereits im vergangenen Oktober begonnen haben, sollen voraussichtlich im Sommer 2023 abgeschlossen werden.

In den letzten fünf Jahren hat der Freistaat Bayern den Landkreis Forchheim und seine kreisangehörigen Gemeinden mit Zuwendungen in Höhe von rund 8,4 Millionen Euro bei Straßen- und Brückenbaumaßnahmen unterstützt. Insgesamt erhalten Landkreise, Städte und Gemeinden in Bayern vom Freistaat jährlich rund 250 Millionen Euro für Projekte zur Verbesserung ihrer Straßennetze. Dazu gehören neben der Verstärkung von Fahrbahnen und Brücken beispielsweise auch der Radwegebau, der verkehrssichere Umbau von Kreuzungen oder der Bau von Busspuren.

Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers



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