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„Universität Würzburg erhält Lehrstuhl für Allgemeinmedizin“ – Minister Spaenle und Ministerin Huml erfreut über steigende Anzahl der Lehrstühle für Allgemeinmedizin in Bayern

21. Dezember 2017

Spaenle: „Für Studierende bereichernd und von besonderem gesellschaftlichen Wert“ – Zwei Professorinnen nehmen Forschung und Lehre gemeinsam wahr

 

MÜNCHEN/WÜRZBURG. „Die Universität Würzburg hat nun einen Lehrstuhl für Allgemeinmedizin besetzt“, diese Neuigkeit hat Wissenschaftsminister Dr. Ludwig Spaenle heute in München bekanntgegeben. „Ich freue mich sehr, dass es der Würzburger Medizinischen Fakultät gelungen ist, diesen neuen Lehrstuhl einzurichten, und auch, dass Bayern damit nun insgesamt über vier Lehrstühle für Allgemeinmedizin verfügt. Die Möglichkeit, sich schon während des Studiums sehr intensiv mit der Allgemeinmedizin befassen zu können, ist für die Studierenden bereichernd, aber auch von besonderem gesellschaftlichen Wert.“ Der Minister: „Prof. Dr. med. Ildikó Gágyor und Prof. Dr. med. Anne Simmenroth sind die neuen Lehrstuhlinhaberinnen. Beide Wissenschaftlerinnen waren bisher in Göttingen tätig und werden die mit dem neuen Würzburger Lehrstuhl verbundenen Aufgaben in Forschung und Lehre gemeinsam wahrnehmen. Ich gratuliere den beiden neu berufenen Professorinnen und wünsche ihnen für ihr akademisches Wirken in Würzburg viel Erfolg.“ Das Bayerische Wissenschaftsministerium werde, so Minister Spaenle weiter, den Aufbau des Lehrstuhls durch eine Anschubfinanzierung unterstützen. Der Minister dankte der Universität Würzburg, ihrer Medizinischen Fakultät und dem Universitätsklinikum Würzburg für die gelungene Gestaltung des Berufungsverfahrens und allen Beteiligten für ihr großes Engagement.

Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml betonte: "Wir brauchen gerade mit Blick auf eine älter werdende Gesellschaft mehr Hausärztinnen und Hausärzte, die als erste Ansprechpartner für alle Bürger in der Nähe ihres Wohnorts zu finden sind und dies nicht nur in den Städten, sondern auch in ländlichen Regionen. Akademische Vorbilder bereits während des Studiums sind hierfür außerordentlich wichtig. Ich bin überzeugt, dass mit Lehre und Forschung in der Allgemeinmedizin ein wesentlicher Beitrag zur Weiterentwicklung der hausärztlichen Versorgung geleistet werden kann. Auf diese Weise können die Studierenden für die Bedeutung der Allgemeinmedizin sensibilisiert werden. Besonders freut es mich, dass sich in Würzburg zwei Frauen die Leitung des Lehrstuhls teilen werden – ein 'Arbeitszeitmodell', das ganz dem aktuellen Trend vieler Ärztinnen und Ärzte entspricht."

 

Carolin Völk, Stellv. Pressesprecherin, Tel. 089 2186 2526

 

 

 

 

Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers