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Veranstaltungen Brüssel

Veranstaltungen Brüssel

Die Mitarbeiter der Bayerischen Vertretung stehen in engem Austausch mit den europäischen Entscheidungsträgern. Vielfältige Arbeitskontakte zu den Brüsseler Institutionen sowie zu Vertretungen anderer Staaten und Regionen, ermöglichen eine wirkungsvolle Darstellung der Interessen Bayerns.

Für Politiker, den öffentlichen Dienst, Unternehmen, Hochschulen und alle Bürger mit europäischen Anliegen ist die Bayerische Vertretung Anlaufstelle. Zahlreiche Besuchergruppen informieren sich vor Ort über die Arbeit der Vertretung und zu aktuellen europapolitischen Themen. Darüber hinaus stehen vielfältige Termine, Delegationsbesuche und Veranstaltungen auf dem Programm. Das Spektrum reicht von regelmäßigen Facharbeitskreisen über Tagungen und Diskussionsrunden bis zu kulturellen Veranstaltungen und großen Events. Eine Besonderheit ist das alle zwei Jahre stattfindende Oktoberfest, das von der Vertretung nach traditionellem bayerischem Vorbild ausgerichtet wird. Die Bayerische Vertretung zählt damit zu den aktivsten Vertretungen europäischer Regionen in Brüssel.

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Anzahl der Einträge: 73

(v. l. n. r.) Dr. Michael Fraas, Wirtschaftsreferent der Stadt Nürnberg, Emily Bradley, Sopranistin, Prof. Lilo Kraus, Harfe, Andreas Paetzold, Kapellmeister, Nürnberger Christkind, Paulo Morello, Gitarre, Chris Schmitt, Bluesharp, Norbert Meyer-Venus, Kontrabass und Dr. Thomas Gruber © FKPH

09.12.2019

Abend im Advent
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Abend im Advent

Wenn sich das Jahr dem Ende zuneigt, wird es in der Bayerischen Vertretung in Brüssel traditionell besinnlich: Der Abend im Advent, zu dem die Vertretung in diesem Jahr gemeinsam mit der Stadt Nürnberg geladen hatte, soll einstimmen auf die Adventszeit und den Gästen die Möglichkeit geben, aus dem hektischen Arbeitsalltag auszubrechen. Als „himmlischer Gast“ schaute bei der diesjährigen Veranstaltung am 9.12.2019 das Nürnberger Christkind vorbei.

In seiner Eröffnungsrede sprach Dr. Thomas Gruber, Ministerialdirektor für Europa und Internationale Beziehungen der Bayerischen Staatskanzlei seine Freude darüber aus, ein wenig von der adventlichen Atmosphäre Nürnbergs nach Brüssel transportieren zu können. Den breiten Bogen zwischen Tradition und urbanem Flair gepaart mit High-Tech und Innovationskraft der Frankenmetropole spannte Dr. Michael Fraas, Wirtschaftsreferent der Stadt Nürnberg, der mit einer Delegation aus Vertretern der Stadt nach Brüssel gereist war.

Für einen besonderen Moment des Abends sorgte das Nürnberger Christkind, indem es seinen weltberühmten Prolog nicht nur auf Deutsch, sondern erstmalig auch auf Englisch präsentierte. Musikalisch begleitet wurde der Abend von Andreas Paetzold, Kapellmeister an der Staatsoper Nürnberg und Emily Bradley, Sopranistin an der Staatsoper Nürnberg sowie dem Lilo Kraus Quartett mit Prof. Lilo Kraus (Harfe), Chris Schmitt (Bluesharp), Paulo Morello (Gitarre) und Norbert Meyer-Venus (Kontrabass).

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    Ministerialdirektor Dr. Thomas Gruber begrüßt die Gäste © FKPH
    Ministerialdirektor Dr. Thomas Gruber begrüßt die Gäste © FKPH
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    Andreas Paetzold, Kapellmeister an der Staatsoper Nürnberg und Emily Bradley, Sopranistin an der Staatsoper Nürnberg leiteten den Abend musikalisch ein © FKPH
    Andreas Paetzold, Kapellmeister an der Staatsoper Nürnberg und Emily Bradley, Sopranistin an der Staatsoper Nürnberg leiten den Abend musikalisch ein © FKPH
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    Das Nürnberger Christkind spricht seinen berühmten Prolog © FKPH
    Das Nürnberger Christkind spricht seinen berühmten Prolog © FKPH
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    Zwei kleine Gäste übergeben dem Christkind einen Blumenstrauß © FKPH
    Zwei kleine Gäste übergeben dem Christkind einen Blumenstrauß © FKPH
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    Das Lilo Kraus Quartett sorgt für jazzige Stimmung © FKPH
    Das Lilo Kraus Quartett sorgt für jazzige Stimmung © FKPH
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    Der Vorsitzende des Europaausschusses des Bayerischen Landtags, Tobias Gotthardt, MdL und das Nürnberger Christkind © FKPH
    Der Vorsitzende des Europaausschusses des Bayerischen Landtags, Tobias Gotthardt, MdL und das Nürnberger Christkind © FKPH
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    Besinnliche Stimmung unter den rund 300 Gästen © FKPH
    Besinnliche Stimmung unter den rund 300 Gästen © FKPH
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    Das Nürnberger Christkind gemeinsam mit Prof. Dr. Angelika Niebler, MdEP, Vorsitzende der CSU-Gruppe im Europäischen Parlament © FKPH
    Das Nürnberger Christkind gemeinsam mit Prof. Dr. Angelika Niebler, MdEP, Vorsitzende der CSU-Gruppe im Europäischen Parlament © FKPH
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    (v. l. n. r.) Dr. Michael Fraas, Wirtschaftsreferent der Stadt Nürnberg, Emily Bradley, Sopranistin, Prof. Lilo Kraus, Harfe, Andreas Paetzold, Kapellmeister, Nürnberger Christkind, Paulo Morello, Gitarre, Chris Schmitt, Bluesharp, Norbert Meyer-Venus, Kontrabass und Dr. Thomas Gruber © FKPH
    (v. l. n. r.) Dr. Michael Fraas, Wirtschaftsreferent der Stadt Nürnberg, Emily Bradley, Sopranistin, Prof. Lilo Kraus, Harfe, Andreas Paetzold, Kapellmeister, Nürnberger Christkind, Paulo Morello, Gitarre, Chris Schmitt, Bluesharp, Norbert Meyer-Venus, Kontrabass und Dr. Thomas Gruber © FKPH
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    (v. l. n. r.) Dr. Michael Fraas, Wirtschaftsreferent der Stadt Nürnberg, Marlene Mortler, MdEP, das Nürnberger Christkind, Claudia Bälz, Mitglied des Nürnberger Stadtrats und Prof. Dr. Angelika Niebler, MdEP © FKPH
    (v. l. n. r.) Dr. Michael Fraas, Wirtschaftsreferent der Stadt Nürnberg, Marlene Mortler, MdEP, das Nürnberger Christkind, Claudia Bälz, Mitglied des Nürnberger Stadtrats und Prof. Dr. Angelika Niebler, MdEP © FKPH
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Ondřej Kovařík, MdEP betont die Wichtigkeit, für mehr Akzeptanz für die neue Technologie zu werben © Bernal Revert/ BR&U
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Sicherheit beim automatisierten Fahren

Sicherheit an erster Stelle – dies gilt besonders für Schlüsseltechnologien, wie das automatisierte Fahren. Mit den rechtlichen und technischen Voraussetzungen für sicheres automatisiertes und vernetztes Fahren setzten sich am 04.12.2019 rund 150 Verkehrsexperten in der Bayerischen Vertretung auseinander. Die vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e.V. rief die Vertreter der Europäischen Institutionen dazu auf, gemeinsam mit Industrie und Verbänden innovationsfreundliche Rahmenbedingungen für automatisiertes Fahren zu schaffen.

Elf führende Unternehmen der Mobilitäts- und Automobilindustrie haben zur Steigerung der Sicherheit in einem Weißbuch konkrete Schritte erarbeitet, wie automatisiertes Fahren Realität werden kann. Antony Lagrange von der Generaldirektion Binnenmarkt, Industrie, Unternehmertum und KMU der Europäischen Kommission lobte das Engagement der Unternehmen, deren Rahmenwerk zur passenden Zeit gekommen sei. Auch der tschechische Europaabgeordnete Ondřej Kovařík hob die große Bedeutung des politischen Dialogs hervor, um die Menschen in Europa für diese neue Technologie zu gewinnen. Fragen nach der Sicherheit seien dabei erfolgsentscheidend.

Von Seiten der Unternehmen wurde gemahnt, dass europäische Anforderungen an Fahrzeuge mit neuen Technologien harmonisiert werden müssten. Gleichzeitig wurde das Engagement der Politik auf allen Ebenen sehr positiv hervorgehoben. Konkret wurde die Eröffnung des vom Freistaat Bayern geförderten Fraunhofer-Instituts für Kognitive Systeme in München genannt, das unter anderem Sicherheit beim automatisierten Fahren erforschen soll. Die Teilnehmer waren sich einig, dass Europa nur durch die Zusammenarbeit aller Akteure und die Bündelung von Ressourcen zum Vorreiter beim automatisierten Fahren werden könne.

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    Wichtig im Bereich des automatisierten Fahrens seien Technologie, Umweltschutz, Sicherheit und Wettbewerbsfähigkeit, so Antony Lagrange, Teamleiter, Fahrzeug-Compliance, Sicherheit und Automatisierung, Europäische Kommission, GD GROW © Bernal Revert/ BR&U
    Wichtig im Bereich des automatisierten Fahrens seien Technologie, Umweltschutz, Sicherheit und Wettbewerbsfähigkeit, so Antony Lagrange, Teamleiter, Fahrzeug-Compliance, Sicherheit und Automatisierung, Europäische Kommission, GD GROW © Bernal Revert/ BR&U
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    Simon Fürst, Hauptexperte für autonome Antriebstechnologien bei der BMW Group stellt das Weißbuch zur Sicherheit beim automatisierten Fahren vor © Bernal Revert/ BR&U
    Simon Fürst, Hauptexperte für autonome Antriebstechnologien bei der BMW Group stellt das Weißbuch zur Sicherheit beim automatisierten Fahren vor © Bernal Revert/ BR&U
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    (v. l. n. r.) Michael O´Brien und Thomas Wiltschko debattieren über verschiedene Sicherheitsaspekte des automatisierten Fahrens © Bernal Revert/ BR&U
    (v. l. n. r.) Michael O´Brien und Thomas Wiltschko debattieren über verschiedene Sicherheitsaspekte des automatisierten Fahrens © Bernal Revert/ BR&U
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    Ondřej Kovařík, MdEP betont die Wichtigkeit, für mehr Akzeptanz für die neue Technologie zu werben © Bernal Revert/ BR&U
    Ondřej Kovařík, MdEP betont die Wichtigkeit, für mehr Akzeptanz für die neue Technologie zu werben © Bernal Revert/ BR&U
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    Fragen aus den Reihen der rund 150 Verkehrsexperten bereichern die Diskussion um die Sicherheit automatisierten Fahrens © Bernal Revert/ BR&U
    Fragen aus den Reihen der rund 150 Verkehrsexperten bereichern die Diskussion um die Sicherheit automatisierten Fahrens © Bernal Revert/ BR&U
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    (v. l. n. r.) Dr. Abayomi Otubushin (BMW Group), Hendrik Kafsack (Moderation), Barbara Schretter (Leiterin der Bayerischen Vertretung), Simon Fürst (BMW Group), Christine Völzow (vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft), Ondřej Kovařík (MdEP), Michael O´Brien (HERE Technologies), Anne Hansen (Daimler AG), Thomas Wiltschko (Daimler AG) und Pierre-Olivier Millette (Intel Corporation) © Bernal Revert/ BR&U
    (v. l. n. r.) Dr. Abayomi Otubushin (BMW Group), Hendrik Kafsack (Moderation), Barbara Schretter (Leiterin der Bayerischen Vertretung), Simon Fürst (BMW Group), Christine Völzow (vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft), Ondřej Kovařík (MdEP), Michael O´Brien (HERE Technologies), Anne Hansen (Daimler AG), Thomas Wiltschko (Daimler AG) und Pierre-Olivier Millette (Intel Corporation) © Bernal Revert/ BR&U
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Forum Mobilität zum vernetzten und automatisierten Fahren

„Vernetztes und automatisiertes Fahren: Was wird von der EU benötigt?“ – Diese Frage stellte am 13.11.2019 das „Forum for Mobility & Society“ hochrangigen Vertretern der EU-Institutionen, Verbände, Industrie und Wissenschaft. Rund 250 Verkehrsexperten nahmen an der Veranstaltung in der Bayerischen Vertretung teil. Die Förderung eines wettbewerbsfähigen Mobilitätssektors wird auch über das Wirtschaftswachstum in der EU entscheiden, betonte Gwenole Cozigou, Direktor bei der Generaldirektion GROW der EU-Kommission. Vernetztes und automatisiertes Fahren soll den öffentlichen und Individualverkehr stärker zusammenbringen und wird zahlreiche Möglichkeiten für neue Geschäftsfelder schaffen, so Richard Cuerden, Direktor der TRL Academy.

Im Rahmen der Podiumsdiskussion mit Claire Depré (Generaldirektion MOVE, EU-Kommission), Laurianne Krid (FIA Region I), Paul Daman (BMW Group), Sigrid de Vries (CLEPA), Fazilet Cinaralp (ETRMA) und Katrina Sichel (Moderatorin) wurden Themen wie Fahrzeugtests unter realen Straßenverkehrsbedingungen, Umgang mit Verkehrsdaten und Cybersicherheit sowie die Akzeptanz der Verbraucher erörtert. Die Teilnehmer identifizierten drei Schlüsselfaktoren, die von der EU zur Förderung vernetzten und automatisierten Fahrens adressiert werden müssen: Sicherheit, Datenmanagement und Kooperation.

Zum Schluss betonte Maria Rautavirta, Direktorin im Ministerium für Verkehr und Kommunikation Finnlands, dass die Digitalisierung alle Sektoren betreffe und der Zugang zu Daten erfolgsentscheidend sei. Daneben hob Raluca Marian vom Weltdachverband der Straßentransportwirtschaft (IRU) die Bedeutung des Verbrauchers hervor, der bei allen Innovationen berücksichtigt werden müsse. Die Diskutanten kamen überein, dass für die Entwicklung tragfähiger Verkehrslösungen für die Zukunft die Zusammenarbeit aller Stakeholder erforderlich ist.

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    Auf dem Podium wurde unter anderem über den Umgang mit Verkehrsdaten und Cybersicherheit diskutiert: Moderatorin Katrina Sichel, Fazilet Cinaralp (ETRMA), Sigrid de Vries (CLEPA) und Laurianne Krid (FIA Region I) (v.l.n.r.) © FRANCOIS DE RIBAUCOURT
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    Die Förderung eines wettbewerbsfähigen Mobilitätssektors wird auch über das Wirtschaftswachstum in der EU entscheiden, so Gwenole Cozigou, Direktor bei der Generaldirektion GROW der EU-Kommission. © FRANCOIS DE RIBAUCOURT
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    Rund 200 Gäste nahmen an der Veranstaltung teil. © FRANCOIS DE RIBAUCOURT
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    (v.l.n.r.) Katrina Sichel (Moderatorin), Maria Rautavirta (Direktorin im Ministerium für Verkehr und Kommunikation Finnlands), Paul Daman (BMW Group), Sigrid de Vries (CLEPA), Fazilet Cinaralp (ETRMA), Claire Depré (Generaldirektion MOVE, EU-Kommission) und Raluca Marian (IRU). © FRANCOIS DE RIBAUCOURT
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    Nach der Veranstaltung bot der Empfang eine gute Möglichkeit, um weiter über das Thema zu diskutieren. © FRANCOIS DE RIBAUCOURT
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Diskutierten auf dem Podium: Moderator Dr. Detlef Fechtner, Eckhard Forst, Präsident des VÖB, Sven Giegold, MdEP, Dr. Leena Mörttinen, Generaldirektorin des finnischen Finanzministeriums, Markus Ferber, MdEP und John Berrigan, stellv. Generaldirektor der Europäischen Kommission für Finanzstabilität, Finanzdienstleistungen und Kapitalmarktunion (v.l.n.r.) © Uwe Voelkner
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„Was sind die neuen Prioritäten für den europäischen Bankensektor?“

„Was sind die neuen Prioritäten für den europäischen Bankensektor?“ – mit dieser Frage beschäftigte sich am 13.11.2019 der Jahresempfang mit Podiumsdiskussion des Bundesverbands Öffentlicher Banken Deutschlands, VÖB, in der Bayerischen Vertretung. Nach Begrüßung durch Eckhard Forst, Präsident des VÖB, diskutierte dieser mit Markus Ferber, MdEP, Sven Giegold, MdEP, Dr. Leena Mörttinen, Generaldirektorin Abteilung Finanzmärkte des finnischen Finanzministeriums und John Berrigan, stellvertretender Generaldirektor der Europäischen Kommission für Finanzstabilität, Finanzdienstleistungen und Kapitalmarktunion unter anderem über die Möglichkeiten und Risiken von „Green Finance“, die Vollendung der Bankenunion einschließlich einer europäischen Einlagensicherung sowie die Weiterentwicklung der Kapitalmarktunion. Der anschließende Empfang bot die Gelegenheit, sich nach der durchaus kontroversen Runde im persönlichen Gespräch auszutauschen.

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    Eckhard Forst, der Präsident des VÖB, betonte zum Auftakt die Vorzüge der EU, von denen die deutsche Wirtschaft profitiere © Uwe Voelkner
    Eckhard Forst, der Präsident des VÖB, betonte zum Auftakt die Vorzüge der EU, von denen die deutsche Wirtschaft profitiere © Uwe Voelkner
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    „Green Finance“ war eines der großen Themen bei der Podiumsdiskussion © Uwe Voelkner
    „Green Finance“ war eines der großen Themen bei der Podiumsdiskussion © Uwe Voelkner
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    Sven Giegold, MdEP und Koordinator der Grünen/EFA-Fraktion im Ausschuss für Wirtschaft und Währung des Europäischen Parlaments betonte die Chancen von „Green Finance“ © Uwe Voelkner
    Sven Giegold, MdEP und Koordinator der Grünen/EFA-Fraktion im Ausschuss für Wirtschaft und Währung des Europäischen Parlaments betonte die Chancen von „Green Finance“ © Uwe Voelkner
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    Markus Ferber, MdEP und Koordinator der EVP-Fraktion im Ausschuss für Wirtschaft und Währung des Europäischen Parlaments, warnte vor den Fehlern, die in Bezug auf „Green Finance“ gemacht werden können © Uwe Voelkner
    Markus Ferber, MdEP und Koordinator der EVP-Fraktion im Ausschuss für Wirtschaft und Währung des Europäischen Parlaments, warnte vor den Fehlern, die in Bezug auf „Green Finance“ gemacht werden können © Uwe Voelkner
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    Diskutierten auf dem Podium: Moderator Dr. Detlef Fechtner, Eckhard Forst, Präsident des VÖB, Sven Giegold, MdEP, Dr. Leena Mörttinen, Generaldirektorin des finnischen Finanzministeriums, Markus Ferber, MdEP und John Berrigan, stellv. Generaldirektor der Europäischen Kommission für Finanzstabilität, Finanzdienstleistungen und Kapitalmarktunion (v.l.n.r.) © Uwe Voelkner
    Diskutierten auf dem Podium: Moderator Dr. Detlef Fechtner, Eckhard Forst, Präsident des VÖB, Sven Giegold, MdEP, Dr. Leena Mörttinen, Generaldirektorin des finnischen Finanzministeriums, Markus Ferber, MdEP und John Berrigan, stellv. Generaldirektor der Europäischen Kommission für Finanzstabilität, Finanzdienstleistungen und Kapitalmarktunion (v.l.n.r.) © Uwe Voelkner
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    Auf dem anschließenden Empfang tauschten sich die Gäste rege aus © Uwe Voelkner
    Auf dem anschließenden Empfang tauschten sich die Gäste rege aus © Uwe Voelkner
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    Der stv. Amtschef des Bayerischen Staatsministeriums der Finanzen und für Heimat, Dr. Alexander Voitl, im Gespräch mit Eckhard Forst, Präsident des VÖB © Uwe Voelkner
    Der stv. Amtschef des Bayerischen Staatsministeriums der Finanzen und für Heimat, Dr. Alexander Voitl, im Gespräch mit Eckhard Forst, Präsident des VÖB © Uwe Voelkner
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Digitalisierung im Gesundheitssektor

„Unleashing the full potential of Digital Health in Europe“ - Am 05.11.2019 richteten die Bayerische Vertretung in Brüssel und die Siemens Healthineers AG eine Veranstaltung rund um das Thema Digitalisierung des Gesundheitswesens aus.

Melanie Huml, Bayerische Staatsministerin für Gesundheit und Pflege, eröffnete die Veranstaltung. Sie betonte, Ziel müsse es sein, die Chancen der Digitalisierung europaweit bestmöglich und sektorenübergreifend für die medizinische Versorgung der Menschen zu nutzen. In jedem Fall müsse der Datenschutz digitaler Gesundheitsdaten bei europaweiter Nutzung gewährleistet werden.

In der anschließenden Podiumsdiskussion diskutierten hochrangige Vertreter der Europäischen Kommission, der Wirtschaft und Wissenschaft, wie die Digitalisierung die Gesundheitsversorgung verändert und wie die Rahmenbedingungen für die verantwortungsvolle Nutzung der neuen Möglichkeiten in Europa gestaltet werden können. In seiner abschließenden Rede erläuterte Dr. Thomas Friese, Senior Vice President Digital Health bei Siemens Healthineers, anhand von praktischen Beispielen, welchen Nutzen ein digitalisiertes Gesundheitswesen bringt.

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    Auf dem Podium wurden Chancen und Risiken eines digitalisierten Gesundheitssystems diskutiert: Moderatorin Dr. Jeanne Rubner, Andrzej Rys, Isabelle Hachette und Prof. Dr. Dr. Franz Schäfer (v.l.n.r) © Philippe Veldeman
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    Dr. Thomas Friese, Senior Vice President Digital Health bei Siemens Healthineers, erklärte anhand praktischer Beispiele den Nutzen von Digitalisierung im Gesundheitssystem. © Philippe Veldeman
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    Das Publikum nutzte die Gelegenheit, um Fragen zu stellen. © Philippe Veldeman
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    Staatsministerin Melanie Huml (re.) im Gespräch mit Andrzej Rys, Direktor in der Generaldirektion Gesundheit, Europäische Kommission (li.), und Dr. Thomas Friese, Siemens Healthineers. © Philippe Veldeman
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    Staatsministerin Melanie Huml (li.) gemeinsam mit Marlene Mortler, Abgeordnete im Europäischen Parlament. © Philippe Veldeman
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Oktoberfest Brüssel 2019 - Weitere Impressionen

Europaminister Dr. Florian Herrmann eröffnete am 16.10.19 das 16. Oktoberfest in Brüssel, das vom 16. bis 18.10. auf Einladung stattfand. In diesem Jahr wurde das Fest zum ersten Mal in der Bayerischen Vertretung gefeiert. Unsere zweite Fotoreihe zeigt weitere Eindrücke aus dem Festzelt.
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    Oktoberfest 2019 weitere Impressionen ©FKPH
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Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL begrüßt die rund 600 Gäste beim 16. Oktoberfest in Brüssel © FKPH
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Oktoberfest 2019 in Brüssel eröffnet

„O´zapft is!“: Am 16.10.2019 eröffnete Europaminister Dr. Florian Herrmann das 16. Oktoberfest in Brüssel, das in diesem Jahr zum ersten Mal in der Bayerischen Vertretung stattfand.

Die rund 600 Gäste, darunter auch Kommissar Günther Oettinger, zahlreiche Botschafter, Abgeordnete des Europäischen Parlaments sowie Vertreter europäischer Institutionen, der Wirtschaft, der Länder und Regionen sowie der Presse genossen im Festzelt und im Biergarten die zünftige Atmosphäre und nutzten die Gelegenheit zum Netzwirken. Für das gewisse bayerische Flair sorgten Festwirt Gerhard Obermayr, die Blaskapelle Dürnbach sowie eine Abordnung der Bayerischen Gebirgsschützenkompanien.

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    Beim Vorempfang (v.l.n.r.): Die Bayerische Milchkönigin, Beatrice Scheitz, der Präsident der vbw Wolfram Hatz, Staatsminister Dr. Florian Herrmann und die Bayerische Bierkönigin, Veronika Ettstaller © FKPH
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    Im Gespräch mit den Gebirgsschützen: Die Europaabgeordneten Manfred Weber und Prof. Dr. Angelika Niebler © FKPH
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    Europaminister Dr. Florian Herrmann beim Selfie mit dem Direktor des Staatlichen Hofbräuhauses in München, Dr. Michael Möller © FKPH
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    Europaminister Dr. Florian Herrmann begrüßt den Kommissar für Haushalt und Personal, Günther Oettinger © FKPH
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    V.l.n.r.: Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer der vbw, Monika Hohlmeier, MdEP, Wolfram Hatz, Präsident der vbw, Staatsminister Dr. Florian Herrmann und EU-Kommissar Günther Oettinger © FKPH
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    Die Blaskapelle Dürnbach führt den Einzug ins Festzelt an © FKPH
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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL begrüßt die rund 600 Gäste beim 16. Oktoberfest in Brüssel © FKPH
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL begrüßt die rund 600 Gäste beim 16. Oktoberfest in Brüssel © FKPH
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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann zapft an © FKPH
    Mit drei Schlägen: Staatsminister Dr. Florian Herrmann zapft an © FKPH
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    Beatrice Scheitz, Bayerische Milchkönigin, Europaminister Dr. Florian Herrmann, Veronika Ettstaller, Bayerische Bierkönigin, Kommissar für Haushalt und Personal, Günther Oettinger, Manfred Weber, MdEP, Wolfram Hatz, Präsident der vbw und Dr. Michael Möller, Direktor des Staatlichen Hofbräuhauses © FKPH
    V.l.n.r.: Beatrice Scheitz, Bayerische Milchkönigin, Europaminister Dr. Florian Herrmann, Veronika Ettstaller, Bayerische Bierkönigin, Kommissar für Haushalt und Personal, Günther Oettinger, Manfred Weber, MdEP, Wolfram Hatz, Präsident der vbw und Dr. Michael Möller, Direktor des Staatlichen Hofbräuhauses © FKPH
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    Europaminister Dr. Florian Herrmann (rechts) gemeinsam mit dem Präsidenten des Parlaments der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens sowie des Europäischen Ausschusses der Regionen, Karl-Heinz Lambertz © FKPH
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    Beim Oktoberfest Brüssel waren auch zahlreiche Pressevertreter zu Gast. © FKPH
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    Der Tisch des Bayerischen Landtags: Der Vorsitzende des Ausschusses für Bundes- und Europaangelegenheiten sowie regionale Beziehungen im Bayerischen Landtag, Tobias Gotthardt, MdL (vorne links) und Martin Schöffel, MdL (zweiter von links). © FKPH
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    Zahlreiche Europaabgeordnete nahmen am Oktoberfest teil. Hier Axel Voss, MdEP (links). © FKPH
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    MdEP Ulrike Müller im Austausch mit Kommissar Günther Oettinger. © FKPH
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    MdEP Marlene Mortler im Gespräch. © FKPH
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    Die Gäste genossen die gute Stimmung © Dani Oshi
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    Zum Schluss wurde sogar noch getanzt... © Dani Oshi
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    Bei seinem Besuch in Brüssel tauschte sich Herr Staatsminister Dr. Florian Herrmann bei einem Gespräch im Berlaymont mit dem designierten EU-Kommissar für Haushalt und Personal, Johannes Hahn, zum Mehrjährigen Finanzrahmen 2021-2027 aus.
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    Ebenso nahm er an der Veranstaltung „Europa weiß-blau“, dem Wirtschaftstreff von vbw teil. © FKPH
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Empfang zur Feier des Tages der Deutschen Einheit in Brüssel

Auf Einladung des Deutschen Botschafters beim Königreich Belgien, Martin Kotthaus, und des Ministerialdirektors für Europa, Internationale Beziehungen, Medien und Sonderaufgaben in Standortfragen in der Bayerischen Staatskanzlei, Dr. Thomas Gruber, sowie den Leiterinnen und Leitern der Büros der deutschen Länder fand am 02.10.2019 der Empfang zur Feier des Tages der Deutschen Einheit in Brüssel statt. Veranstaltungsort war traditionellerweise die heutige Vertretung des Landes Sachsen-Anhalt und ehemalige DDR-Botschaft. Das jeweilige „Partner-Bundesland“, das den Abend mitgestaltet - in diesem Jahr der Freistaat Bayern - richtet sich stets nach dem Vorsitz in der Ministerpräsidentenkonferenz der Länder.

Das 30-jährige Jubiläum des Mauerfalls stellte die Veranstaltung 2019 unter ein ganz besonderes Licht, auf das in ihren Reden auch Botschafter Kotthaus, Oliver Paasch, Ministerpräsident der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens, und Ministerialdirektor Dr. Gruber eingingen. Dr. Gruber stellte darüber hinaus das starke Band des Miteinanders unter den Ländern heraus.

Im Rahmen der Veranstaltung hatte Bayern die Möglichkeit sich einem großen Publikum zu präsentieren: Am Stand des Bayerischen Landesamtes für Digitalisierung, Breitband und Vermessung gab es neben anderen technischen Besonderheiten auch die Möglichkeit, eine Wanderung über die Zugspitze mithilfe einer Virtual-Reality-Brille zu erleben. Das Polizeiorchester Bayern sorgte mit seinem breiten musikalischen Repertoire für eine beschwingte Atmosphäre und als bayerische Spezialitäten wurden Bier und Wein aus dem Freistaat ausgeschenkt.

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    Die Gastgeber des Empfangs zur Deutschen Einheit 2019 in Brüssel: Ministerialdirektor Dr. Thomas Gruber, Bayerische Staatskanzlei (stellvertretend für alle deutschen Länder) und der Botschafter beim Königreich Belgien, Martin Kotthaus ©FKPH
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    Gelebter Föderalismus ist prägend für Deutschland, so Ministerialdirektor Dr. Thomas Gruber ©FKPH
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    Im Gespräch: Botschafter Kotthaus (li.) und Oliver Paasch, Ministerpräsident der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens. ©FKPH
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    Die musikalischen Botschafter Bayerns: Das Polizeiorchester Bayern mit abwechslungsreicher Musik – von Jazz bis echt bayerisch. ©FKPH
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    Dr. Thomas Gruber und Ministerpräsident Oliver Paasch. ©FKPH
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    Das Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung lud die Gäste zu einem virtuellen Ausflug in 3D auf Deutschlands höchsten Berg, die Zugspitze, ein. ©FKPH
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Die Passionsspiele Oberammergau zu Gast in Brüssel

Ein großes soziales Event, das Menschen zusammenbringe – so beschreibt Christian Stückl, der Spielleiter der Passionsspiele Oberammergau, das bekannteste Passionsspiel der Welt, das alle zehn Jahre in dem kleinen Dorf in den bayerischen Alpen aufgeführt wird – das nächste Mal 2020. Auf der Veranstaltung am 26.09.2019 in der Bayerischen Vertretung bekamen die Besucher bereits einen kleinen Einblick in das, was sie im kommenden Jahr auf der weltweit größten Freilichtbühne erwartet. Barbara Schretter, Leiterin der Bayerischen Vertretung und ihrerseits gebürtige Oberammergauerin, eröffnete den Abend. Für die passende musikalische Gestaltung sorgte Markus Zwink, Musikalischer Leiter der Passionsspiele, gemeinsam mit einem Teil des Chors. Ein Film, ebenfalls eine Eigenproduktion aus Oberammergau, präsentierte den Hintergrund und die Vorbereitung der Passionsspiele, die seit 2014 zum Immateriellen Kulturerbe Deutschland gehören. An der Seite von Christian Stückl berichteten die beiden Jesus-Darsteller Frederik Mayet und Rochus Rückel von einer gemeinsamen Reise nach Israel in Vorbereitung auf die Spiele, von der intensiven Auseinandersetzung mit dem Leben und Wirken Jesu und von der gemeinschaftlichen Zusammenarbeit der Oberammergauer, die ein solch umfangreiches Schauspiel überhaupt erst möglich mache.

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    Die Passionsspiele seien ein großes soziales Event und ein Platz zum Lernen, so der Spielleiter Christian Stückl (li.), der zusammen mit den Jesus-Darstellern Rochus Rückel und Frederik Mayet von der Bedeutung der Passionsspiele für Oberammergau berichtete. ©FKPH
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    Markus Zwink (li.), Musikalischer Leiter der Passionsspiele, bereicherte gemeinsam mit Musikerinnen und Musikern aus Oberammergau den Abend mit Liedern aus verschiedenen Musikrichtungen. ©FKPH
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    Teilen sich die Jesus-Rolle bei den Passionsspielen 2020: Rochus Rückel (li.) und Frederik Mayet ©FKPH
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    Ein Film gab umfangreichen Einblick in die Hintergründe und die Vorbereitung der Passionsspiele. ©FKPH
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    Freuen sich auf die Passionsspiele 2020: Barbara Schretter, Leiterin der Bayerischen Vertretung, und Christian Stückl, Spielleiter. ©FKPH
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Parlamentarischer Abend der Deutschen Luftverkehrswirtschaft

„Prioritäten für die Luftverkehrspolitik in Europa 2019 – 2024“: Mit Blick auf den Beginn der neunten Legislaturperiode des Europäischen Parlaments lud der Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL) am 23.09.2019 zu einem Parlamentarischen Abend in die Bayerische Vertretung in Brüssel ein. Der Präsident des BDL Prof. Klaus-Dieter Scheurle ging in seiner Ansprache auf drei große Herausforderungen für den europäischen Luftraum ein: Klimaschutz, Kapazitätsentwicklung und Sicherheit.

Anschließend diskutierten die Europaabgeordneten Anna Deparnay-Grunenberg (Grüne/EFA), Ismail Ertug (S&D), Jens Gieseke (EVP) und Jan-Christoph Oetjen (Renew Europe) mit den Mitgliedern des BDL-Präsidiums Peter Gerber, Vorstandsvorsitzender der Lufthansa Cargo AG, und Thomas Schnalke, Vorsitzender der Geschäftsführung des Flughafens Düsseldorf, zur Zukunft des europäischen Luftverkehrs. Die Diskutanten forderten mehr europäische Zusammenarbeit und weniger nationale Alleingänge, um CO2-neutrales Fliegen auch durch den Einsatz alternativer Kraftstoffe zu ermöglichen, einen gemeinsamen europäischen Luftraum zu verwirklichen und die hohen Sicherheitsstandards im Flugverkehr mit Blick auf den Einsatz von Drohnen zu halten. Zudem dürften die verschiedenen Verkehrsträger nicht gegenseitig ausgespielt werden.

All diese Aspekte fasste der Vorsitzende der Geschäftsführung des Flughafens München Dr. Michael Kerkloh unter dem Stichwort „Wir gemeinsam!“ zusammen. Nur gemeinsam könne das ambitionierte Programm der neuen Europäischen Kommission im Bereich Klimaschutz erfolgreich umgesetzt werden.

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    Alle Beteiligten des Luftverkehrsabends (v.l.n.r.): Thomas Schnalke (Vorsitzender der Geschäftsführung des Flughafens Düsseldorf), Dr. Michael Kerkloh (Vorsitzender der Geschäftsführung des Flughafens München), MdEP Ismail Ertug (S&D), Moderatorin Sabine Hornig (DFS), Prof. Klaus-Dieter Scheurle (Präsident des BDL), MdEP Jens Gieseke (EVP), MdEP Jan-Christoph Oetjen (Renew Europe), MdEP Anna Deparnay-Grunenberg (Grüne/EFA), Peter Gerber (Vorstandsvorsitzender der Lufthansa Cargo AG) ©FKPH
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    Auf dem Podium diskutierten (v.l.n.r.): Thomas Schnalke, MdEP Ismail Ertug, MdEP Jens Gieseke, Moderatorin Sabine Hornig, MdEP Jan-Christoph Oetjen, MdEP Anna Deparnay-Grunenberg, Peter Gerber ©FKPH
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    MdEP Anna Deparnay-Grunenberg und Peter Gerber diskutieren über die Wichtigkeit von Investition in alternative Kraftstoffe für den Luftverkehr ©FKPH
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    Dr. Michael Kerkloh schließt den Abend unter dem Motto „Wir gemeinsam!“ ©FKPH
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Oberpfalz & Pilsen: Starke Partner im Herzen Europas

Die vielfältige und erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen den Regionen Oberpfalz und Pilsen stand im Mittelpunkt einer Veranstaltung am 12.9.2019 in der Bayerischen Vertretung, zu der Dr. Florian Herrmann, Leiter der Staatskanzlei und Bayerischer Staatsminister für Bundes- und Europaangelegenheiten und Medien, gemeinsam mit Josef Bernard, Bezirkshauptmann der Region Pilsen, Franz Löffler, Präsident des Bayerischen Bezirketages und Bezirkstagspräsident der Oberpfalz und Landrat von Cham, und Axel Bartelt, Regierungspräsident der Oberpfalz, einlud. Zuerst in einer Ausstellung und später in einer Podiumsdiskussion wurden verschiedene Projekte der zwei Regionen, wie beispielsweise das grenzüberschreitende Rettungswesen BABYLON 2, vorgestellt und diskutiert. Im Anschluss gab es bei entspannter Atmosphäre regionale Schmankerl und Musik.

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    Der bayerische Europaminister Dr. Florian Herrmann, MdL (rechts) im Gespräch mit Josef Bernard, Bezirkshauptmann von Pilsen, Franz Löffler, Bezirkstagspräsident der Oberpfalz und Axel Bartelt, Regierungspräsident der Oberpfalz (v.l.n.r.). ©FKPH
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    Ein Hingucker: Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, sitzt Probe im Roding Roadster, der auf der Veranstaltung ausgestellt wurde. ©FKPH
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    Was Bayern und Tschechen in den vergangenen zehn Jahren erreicht haben und heute täglich erreichen, macht Mut und ist Antrieb, sich dafür stark zu machen und sich für Begegnungen auf Augenhöhe und für internationale Zusammenarbeit zu engagieren, so der Bayerische Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL. ©FKPH
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    Auf der Veranstaltung wurde unter anderem das grenzüberschreitende Rettungswesen mit dem neu entwickelten Alarmierungssystem BABYLON 2 vorgestellt. ©FKPH
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    Teamarbeit: Bezirkshauptmann von Pilsen Josef Bernard und Bezirkstagspräsident der Oberpfalz Franz Löffler beim Anzapfen des Zoiglbier-Fasses, unter "Aufsicht" von Norbert Neugirg, Kabarettist und Kommandant der Altneihauser Feierwehrkapell’n. ©FKPH
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    Für echte bayerische Volksmusik sorgte die Gruppe d´Wadlbeißer. ©FKPH
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Digitalkonferenz - DLD Europe 2019

Optimism & Courage – so lautete das Motto der diesjährigen Digitalkonferenz DLDeurope am 9.9.2019 in der Bayerischen Vertretung. Den ganzen Tag über diskutierten Redner aus Politik, Wirtschaft, Medien und Gesellschaft über aktuelle Themen aus dem Bereich Digitalisierung. Dabei ging es unter anderem um Datenschutz, Plattformen, Desinformation sowie Wettbewerbs- und Regulierungsfragen. Georg Eisenreich, Bayerischer Staatsminister der Justiz, machte in seiner Rede auf die Notwendigkeit der Regulierung von Internetkonzernen und die Verantwortung sozialer Massenmedien aufmerksam. Er thematisierte Datenschutz, die große Marktmacht der Internetkonzerne sowie den Kampf gegen „hate speech“.

Anschließend gab Mariya Gabriel, EU-Kommissarin für digitale Wirtschaft und Gesellschaft einen Überblick über das, was die Kommission im digitalen Sektor erreicht hat und verwies insbesondere auf den Digitalen Binnenmarkt. Sie betonte, dass die Kommission auch weiterhin stark in Talente und neue Technologien investieren möchte. Abschließend nahm Günther Oettinger, EU-Kommissar für Haushalt und Personal, Stellung zum Brexit und forderte digitale Souveränität für Europa. Unter großem Applaus verabschiedete das Publikum den scheidenden Kommissar von der DLD-Bühne, der in dieser Funktion voraussichtlich zum letzten Mal teilnahm.

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    Günther H. Oettinger, EU-Kommissar für Haushalt und Personal, und Paul-Bernhard Kallen, CEO von Hubert Burda Media, bei der DLDeurope in der Bayerischen Vertretung ©FKPH
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    EU-Kommissarin Mariya Gabriel erklärt die Errungenschaften der EU im Bereich Digitalisierung ©FKPH
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    Viviane Reding, Journalistin und Ehemalige Vize-Präsidentin der Europäischen Kommission. ©FKPH
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    Georg Eisenreich, MdL, Bayerischer Staatsminister der Justiz, spricht über die Notwendigkeit der Regulierung von Internetkonzernen ©FKPH
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    EU-Kommissar Günther H. Oettinger nimmt Stellung zum Brexit und zur digitalen Souveränität Europas, aber auch zu Momenten, die ihn während seiner Arbeit in der Europäischen Kommission zum Lachen brachten, interviewt von Dan Michaels, The Wall Street Journal ©FKPH
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