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Veranstaltungen Brüssel

Veranstaltungen Brüssel

Die Mitarbeiter der Bayerischen Vertretung stehen in engem Austausch mit den europäischen Entscheidungsträgern. Vielfältige Arbeitskontakte zu den Brüsseler Institutionen sowie zu Vertretungen anderer Staaten und Regionen, ermöglichen eine wirkungsvolle Darstellung der Interessen Bayerns.

Für Politiker, den öffentlichen Dienst, Unternehmen, Hochschulen und alle Bürger mit europäischen Anliegen ist die Bayerische Vertretung Anlaufstelle. Zahlreiche Besuchergruppen informieren sich vor Ort über die Arbeit der Vertretung und zu aktuellen europapolitischen Themen. Darüber hinaus stehen vielfältige Termine, Delegationsbesuche und Veranstaltungen auf dem Programm. Das Spektrum reicht von regelmäßigen Facharbeitskreisen über Tagungen und Diskussionsrunden bis zu kulturellen Veranstaltungen und großen Events. Eine Besonderheit ist das alle zwei Jahre stattfindende Oktoberfest, das von der Vertretung nach traditionellem bayerischem Vorbild ausgerichtet wird. Die Bayerische Vertretung zählt damit zu den aktivsten Vertretungen europäischer Regionen in Brüssel.

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Anzahl der Einträge: 78

Die Bayerische Staatsministerin für Digitales, Judith Gerlach, MdL, eröffnete die Veranstaltung. ©Fred Guerdin/ Scorpix
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Europa fit machen für das digitale Zeitalter

Die Europäische Kommission unter Präsidentin Ursula von der Leyen hat hohe Ambitionen für die Digitalpolitik. Wie die Weichen in den kommenden Jahren gestellt werden ist entscheidend dafür, ob Europa wettbewerbsfähig bleibt und die digitale Transformation in Wirtschaft und Gesellschaft meistert. Vor diesem Hintergrund luden die Bayerische Staatsministerin für Digitales, Judith Gerlach, MdL, sowie DIGITALEUROPE und Bitkom - der deutsche Digitalverband, am 04.03.2020 zu einer abendlichen Podiumsdiskussion in die Bayerische Vertretung in Brüssel ein. Unter dem Motto „Europa fit machen für das digitale Zeitalter“ wurden die Digitalstrategie, die Datenstrategie und das Weißbuch künstliche Intelligenz der Kommission diskutiert unter dem Blickwinkel, ob sie den Bedürfnissen von Wirtschaft und Gesellschaft genügen.

Staatsministerin Judith Gerlach, MdL, sprach sich für einen europäischen Weg in der Digitalisierung aus, der die Balance zwischen Freiheit und Sicherheit findet.

Bei der anschließenden Podiumsdiskussion thematisierte Axel Voß, MdEP und Digitalexperte besonders die Geschwindigkeit, in der Europa voranschreite. Diese müsse mit kreativen Ansätzen drastisch erhöht werden, um gegenüber der Konkurrenz mithalten zu können.

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    Die Bayerische Staatsministerin für Digitales, Judith Gerlach, MdL, eröffnete die Veranstaltung. ©Fred Guerdin/ Scorpix
    Die Bayerische Staatsministerin für Digitales, Judith Gerlach, MdL, eröffnete die Veranstaltung. ©Fred Guerdin/Scorpix
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    Axel Voß, MdEP, plädierte für schnelle Reaktionen des Gesetzgebers im Digitalbereich. ©Fred Guerdin/ Scorpix
    Axel Voß, MdEP, plädierte für schnelle Reaktionen des Gesetzgebers im Digitalbereich. ©Fred Guerdin/Scorpix
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    Auf dem Podium (v.l.n.r.) Axel Voß, MdEP, Dr. Marcell Vollmer, CIO Celonis, Cecilia Bonefeld-Dahl, Generaldirektorin DIGITALEUROPE, Prof. Dr. Katharina Zweig, Universitätsprofessorin TU Kaiserslautern, Dr. Nabil Alsabah, Bitkom e.V. (Moderator) ©Fred Guerdin/ Scorpix
    Auf dem Podium (v.l.n.r.) Axel Voß, MdEP, Dr. Marcell Vollmer, CIO Celonis, Cecilia Bonefeld-Dahl, Generaldirektorin DIGITALEUROPE, Prof. Dr. Katharina Zweig, Universitätsprofessorin TU Kaiserslautern, Dr. Nabil Alsabah, Bitkom e.V. (Moderator) ©Fred Guerdin/Scorpix
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    Rege Diskussionen beim anschließenden Get-together ©Fred Guerdin/ Scorpix
    Rege Diskussionen beim anschließenden Get-together ©Fred Guerdin/Scorpix
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Die Teilnehmer der Diskussionsrunde vor Beginn der Veranstaltung im Gespräch: (v.l.n.r) Peter Stahl, Vorsitzender des Milchindustrie-Verbandes e.V., Herbert Dorfmann, MdEP, Mitglied im Ausschuss für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung des Europäischen Parlaments, Cristina Lobillo Borrero, Hauptberaterin des Generaldirektors, Generaldirektion für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung und Günther Felßner, Stv. Präsident des Bayerischen Bauernverbands © Alexander Louvet
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Traditioneller Milchgipfel – „Green Deal für Milch?“

Die Mitteilung der Europäischen Kommission „Ein europäischer Grüner Deal“ wird bereits rege in Politik und Öffentlichkeit diskutiert. Doch was bedeutet der Green Deal für den Milchsektor? Welche Auswirkungen hat das nachhaltige Maßnahmenprogramm für die Milchbauern, die Molkereien und die Konsumenten? Diese Fragen wurden am 20.02.2020 in der Bayerischen Vertretung in Brüssel debattiert.

Die Hauptberaterin des Generaldirektors der Generaldirektion für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung der Europäischen Kommission, Frau Cristina Lobillo Borrero, berichtete von den Fortschritten der Kommission zur Umsetzung des Grünen Deals, vor allem im Hinblick auf die EU-Biodiversitätsstrategie 2030 und die Farm-to-Fork-Strategie. Peter Stahl, Vorsitzender des Milchindustrie-Verbandes e.V. (MIV), betonte die Bedeutung der Industrie für die Entwicklung neuer Produkte, um den Konsumenten ein nachhaltigeres Kaufverhalten zu ermöglichen. Er mahnte jedoch Unterstützung für den gesamten Sektor an sowie faire Wettbewerbsbedingungen zwischen EU-Erzeugern und Drittstaaten.

Herbert Dorfmann, Abgeordneter des Europäischen Parlaments und Agrarsprecher der EVP-Fraktion, forderte eine streng wissenschaftsbasierte Debatte rund um den Grünen Deal sowie eine ausreichende Unterstützung der Landwirte über die Gemeinsame Agrarpolitik. Einig war sich die Runde, dass Wege gefunden werden müssen, um beim Verbraucher mehr Bewusstsein für gutes Essen zu schaffen. Gespannt wird auf den 25.03.2020 gewartet, für den die Kommission die Veröffentlichung ihrer Biodiversitäts- und Farm-to-Fork-Strategie angekündigt hat.

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    Rund 130 Gäste verfolgten die Debatte in der Bayerischen Vertretung © Alexander Louvet
    Rund 130 Gäste verfolgten die Debatte in der Bayerischen Vertretung. © Alexander Louvet
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    Die Teilnehmer der Diskussionsrunde vor Beginn der Veranstaltung im Gespräch: (v.l.n.r) Peter Stahl, Vorsitzender des Milchindustrie-Verbandes e.V., Herbert Dorfmann, MdEP, Mitglied im Ausschuss für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung des Europäischen Parlaments, Cristina Lobillo Borrero, Hauptberaterin des Generaldirektors, Generaldirektion für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung und Günther Felßner, Stv. Präsident des Bayerischen Bauernverbands © Alexander Louvet
    Die Teilnehmer der Diskussionsrunde vor Beginn der Veranstaltung im Gespräch:
    (v.l.n.r) Peter Stahl, Vorsitzender des Milchindustrie-Verbandes e.V., Herbert Dorfmann, MdEP, Mitglied im Ausschuss für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung des Europäischen Parlaments, Cristina Lobillo Borrero, Hauptberaterin des Generaldirektors, Generaldirektion für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung und Günther Felßner, Stv. Präsident des Bayerischen Bauernverbands © Alexander Louvet
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    Auf dem Podium wird die Gesprächsrunde von Moderator Dr. Detlef Fechtner, Stv. Chefredakteur Börsenzeitung, geleitet © Alexander Louvet
    Auf dem Podium wird die Gesprächsrunde von Moderator Dr. Detlef Fechtner, Stv. Chefredakteur Börsenzeitung, geleitet. © Alexander Louvet
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    Herbert Dorfmann, MdEP, Mitglied im Ausschuss für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung des Europäischen Parlaments und Günther Felßner, Stv. Präsident Bayerischer Bauernverband, fordern mehr Anreize für die Milchbauern statt weiterer bürokratischer Hürden © Alexander Louvet
    Herbert Dorfmann, MdEP, Mitglied im Ausschuss für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung des Europäischen Parlaments und Günther Felßner, Stv. Präsident Bayerischer Bauernverband, fordern mehr Anreize für die Milchbauern statt weiterer bürokratischer Hürden. © Alexander Louvet
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    Cristina Lobillo Borrero, Hauptberaterin des Generaldirektors, Generaldirektion für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung und Peter Stahl, Vorsitzender des Milchindustrie-Verbandes e.V. waren sich einig, dass der Milchsektor bereits viele Anstrengungen für mehr Nachhaltigkeit umgesetzt hat © Alexander Louvet
    Cristina Lobillo Borrero, Hauptberaterin des Generaldirektors, Generaldirektion für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung und Peter Stahl, Vorsitzender des Milchindustrie-Verbandes e.V. waren sich einig, dass der Milchsektor bereits viele Anstrengungen für mehr Nachhaltigkeit umgesetzt hat. © Alexander Louvet
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    Auch das Publikum diskutierte eifrig mit den Gästen auf dem Podium © Alexander Louvet
    Auch das Publikum diskutierte eifrig mit den Gästen auf dem Podium. © Alexander Louvet
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    Auch Albert Deß, ehemaliger Abgeordneter des Europäischen Parlaments und Agrarsprecher der EVP-Fraktion, kam zu diesem für die Milchwirtschaft wichtigen Termin nach Brüssel und diskutierte bereits vor Veranstaltungsbeginn intensiv mit anderen Gästen © Alexander Louvet
    Auch Albert Deß, ehemaliger Abgeordneter des Europäischen Parlaments und Agrarsprecher der EVP-Fraktion, kam zu diesem für die Milchwirtschaft wichtigen Termin nach Brüssel und diskutierte bereits vor Veranstaltungsbeginn intensiv mit anderen Gästen. © Alexander Louvet
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(v.l.n.r) Jürgen Matthes, Leiter des Kompetenzfelds Internationale Wirtschaftsordnung und Konjunktur des Instituts der Deutschen Wirtschaft, Dr. Oliver Blank, Leiter des ZVEI European Office, Barbara Schretter, Leiterin der Bayerischen Vertretung, Prof. Dr. Angelika Niebler, MdEP, Moderatorin Sandra Parthie, Leiterin Büro Brüssel, Institut der Deutschen Wirtschaft, Klaus Huber, Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht, Dr. Markus Ehm, Leiter des Europabüros der Hanns-Seidel-Stiftung, Jo Leinen, MdEP a.D. und Leiter der EP-China Delegation, Philipp Kemmler-Erdmannsdorfer, Senior Manager Kommunikation & Öffentlichkeitsarbeit von NIO Europe nach der Diskussion. © HSS
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China und die Europäische Union: Partner oder Rivalen – Misstrauen oder Zuversicht?

Am 29.01.2020 diskutierten Vertreter aus Wirtschaft und Politik die neue Rolle Chinas in der Welt und das Verhältnis zur Europäischen Union unter dem Motto: „China und die Europäische Union: Partner oder Rivalen – Misstrauen oder Zuversicht?“ Dazu konnte die Bayerische Vertretung zusammen mit der Hanns-Seidel-Stiftung und dem Institut der Deutschen Wirtschaft rund 200 Gäste willkommen heißen. Barbara Schretter, Leiterin der Bayerischen Vertretung in Brüssel und Dr. Markus Ehm, Leiter des Europabüros der Hanns-Seidel-Stiftung eröffneten die Veranstaltung. Beide betonten, dass China und Bayern starke wirtschaftliche Partner seien, aber dennoch Streitpunkte wie politische Einflussnahme oder ungleiche Wettbewerbsbedingungen bestünden.

Die Debatte wurde im sog. Oxford Format ausgetragen und von Sandra Parthie, Leiterin Büro Brüssel des Instituts der Deutschen Wirtschaft, moderiert. Dabei standen sich stets zwei Redner mit divergierenden Positionen gegenüber. Besonders kontrovers wurde dabei um die verschiedenen Investitionsstrategien, die unternehmerischen Bedingungen und die politische Situation in China diskutiert. Einig war man sich darin, dass Europa zukünftig einheitlicher auftreten müsse und dass der chinesische Markt zwar umfangreiches Potential biete, aber dennoch noch große Schritte in Richtung einer gleichberechtigten Partnerschaft erforderlich seien.

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    Rund 200 Gäste verfolgten die Debatte in der Bayerischen Vertretung. © HSS
    Rund 200 Gäste verfolgten die Debatte in der Bayerischen Vertretung. © HSS
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    Prof. Dr. Angelika Niebler, MdEP betonte wie wichtig es sei, geistiges Eigentum zu schützen und allen Unternehmen einen fairen Zugang zum jeweiligen Wirtschaftsraum zu gewährleisten. © HSS
    Prof. Dr. Angelika Niebler, MdEP betonte wie wichtig es sei, geistiges Eigentum zu schützen und allen Unternehmen einen fairen Zugang zum jeweiligen Wirtschaftsraum zu gewährleisten. © HSS
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    Jo Leinen, ehemaliger Europaabgeordneter, mahnte, die EU müsse die zur Verfügung stehenden Mittel besser nutzen. © HSS
    Jo Leinen, ehemaliger Europaabgeordneter, mahnte, die EU müsse die zur Verfügung stehenden Mittel besser nutzen. © HSS
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    (v.l.n.r) Jürgen Matthes, Leiter des Kompetenzfelds Internationale Wirtschaftsordnung und Konjunktur des Instituts der Deutschen Wirtschaft, Dr. Oliver Blank, Leiter des ZVEI European Office, Barbara Schretter, Leiterin der Bayerischen Vertretung, Prof. Dr. Angelika Niebler, MdEP, Moderatorin Sandra Parthie, Leiterin Büro Brüssel, Institut der Deutschen Wirtschaft, Klaus Huber, Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht, Dr. Markus Ehm, Leiter des Europabüros der Hanns-Seidel-Stiftung, Jo Leinen, MdEP a.D. und Leiter der EP-China Delegation, Philipp Kemmler-Erdmannsdorfer, Senior Manager Kommunikation & Öffentlichkeitsarbeit von NIO Europe nach der Diskussion. © HSS
    (v.l.n.r) Jürgen Matthes, Leiter des Kompetenzfelds Internationale Wirtschaftsordnung und Konjunktur des Instituts der Deutschen Wirtschaft, Dr. Oliver Blank, Leiter des ZVEI European Office, Barbara Schretter, Leiterin der Bayerischen Vertretung, Prof. Dr. Angelika Niebler, MdEP, Moderatorin Sandra Parthie, Leiterin Büro Brüssel, Institut der Deutschen Wirtschaft, Klaus Huber, Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht, Dr. Markus Ehm, Leiter des Europabüros der Hanns-Seidel-Stiftung, Jo Leinen, MdEP a.D. und Leiter der EP-China Delegation, Philipp Kemmler-Erdmannsdorfer, Senior Manager Kommunikation & Öffentlichkeitsarbeit von NIO Europe nach der Diskussion. © HSS
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Zu Beginn der Veranstaltung begrüßten Vertreter von ZDF und BBC die rund 150 Gäste und betonten die große Verantwortung, die der Thematik des Films innewohne.
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Filmvorführung anlässlich des Holocaust-Gedenktages – Die Kinder von Windermere

Anlässlich des Holocaust-Gedenktages am 27. Januar, der an die Befreiung der Häftlinge aus dem NS-Vernichtungslager Ausschwitz-Birkenau vor nunmehr 75 Jahren erinnert, zeigte die Bayerische Vertretung gemeinsam mit den Fernsehsendern ZDF und BBC als Preview die Fernsehproduktion „Die Kinder von Windermere“.

Der Film behandelt die Geschichte jüdischer Kinder, die nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs aus den Konzentrationslagern befreit und nach Großbritannien an den Lake Windermere gebracht wurden, um dort in einer geschützten Umgebung die schlimmen Erfahrungen zu verarbeiten. Unter der Leitung des aus Deutschland emigrierten jüdischen Psychologen Oscar Friedmann wurde den traumatisierten Kindern wieder gelehrt, was es heißt, in einer friedlichen Gesellschaft ohne Gewalt und Krieg zu leben und wie viel Glück sie hatten, die Schrecken der Konzentrationslager zu überstehen.

Das Drama veranschaulicht in einer bemerkenswerten Szenerie gerade die psychischen Störungen der Jugendlichen infolge der Inhaftierung in den Lagern und ihre Entwicklung zurück in einen angstbefreiten und lebensbejahenden Alltag.

Im Anschluss erwies Joanna Millan, die den Holocaust überlebte und 1945 zu den Kindern von Windermere gehörte, dem Publikum die Ehre und schilderte eindrucksvoll ihre Erfahrungen und Erinnerungen. Zusammen mit dem Regisseur des Films, Michael Samuels, stand sie dem Publikum für Fragen zu persönlichen Eindrücken bzw. zum Hintergrund des Films und zur Bedeutung der Erinnerungskultur zur Verfügung.

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    Zu Beginn der Veranstaltung begrüßten Vertreter von ZDF und BBC die rund 150 Gäste und betonten die große Verantwortung, die der Thematik des Films innewohne.
    Zu Beginn der Veranstaltung begrüßten Vertreter von ZDF und BBC die rund 150 Gäste und betonten die große Verantwortung, die der Thematik des Films innewohne.
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    Die Verantwortlichen unterstrichen die besondere Herausforderung, vor der die Macher und Initiatoren des Projekts standen und das Privileg, sich diesem Thema widmen zu dürfen.
    Die Verantwortlichen unterstrichen die besondere Herausforderung, vor der die Macher und Initiatoren des Projekts standen und das Privileg, sich diesem Thema widmen zu dürfen.
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    Nach der Filmvorführung teilten Regisseur Michael Samuels und die Holocaustüberlebende Joana Millan ihre Eindrücke der Dreharbeiten sowie ihre persönlichen Erinnerungen und Erfahrungen mit dem Publikum.
    Nach der Filmvorführung teilten Regisseur Michael Samuels und die Holocaustüberlebende Joana Millan ihre Eindrücke der Dreharbeiten sowie ihre persönlichen Erinnerungen und Erfahrungen mit dem Publikum.
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(v. l. n. r.) Dr. Michael Fraas, Wirtschaftsreferent der Stadt Nürnberg, Emily Bradley, Sopranistin, Prof. Lilo Kraus, Harfe, Andreas Paetzold, Kapellmeister, Nürnberger Christkind, Paulo Morello, Gitarre, Chris Schmitt, Bluesharp, Norbert Meyer-Venus, Kontrabass und Dr. Thomas Gruber © FKPH

09.12.2019

Abend im Advent
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Abend im Advent

Wenn sich das Jahr dem Ende zuneigt, wird es in der Bayerischen Vertretung in Brüssel traditionell besinnlich: Der Abend im Advent, zu dem die Vertretung in diesem Jahr gemeinsam mit der Stadt Nürnberg geladen hatte, soll einstimmen auf die Adventszeit und den Gästen die Möglichkeit geben, aus dem hektischen Arbeitsalltag auszubrechen. Als „himmlischer Gast“ schaute bei der diesjährigen Veranstaltung am 9.12.2019 das Nürnberger Christkind vorbei.

In seiner Eröffnungsrede sprach Dr. Thomas Gruber, Ministerialdirektor für Europa und Internationale Beziehungen der Bayerischen Staatskanzlei seine Freude darüber aus, ein wenig von der adventlichen Atmosphäre Nürnbergs nach Brüssel transportieren zu können. Den breiten Bogen zwischen Tradition und urbanem Flair gepaart mit High-Tech und Innovationskraft der Frankenmetropole spannte Dr. Michael Fraas, Wirtschaftsreferent der Stadt Nürnberg, der mit einer Delegation aus Vertretern der Stadt nach Brüssel gereist war.

Für einen besonderen Moment des Abends sorgte das Nürnberger Christkind, indem es seinen weltberühmten Prolog nicht nur auf Deutsch, sondern erstmalig auch auf Englisch präsentierte. Musikalisch begleitet wurde der Abend von Andreas Paetzold, Kapellmeister an der Staatsoper Nürnberg und Emily Bradley, Sopranistin an der Staatsoper Nürnberg sowie dem Lilo Kraus Quartett mit Prof. Lilo Kraus (Harfe), Chris Schmitt (Bluesharp), Paulo Morello (Gitarre) und Norbert Meyer-Venus (Kontrabass).

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    Ministerialdirektor Dr. Thomas Gruber begrüßt die Gäste © FKPH
    Ministerialdirektor Dr. Thomas Gruber begrüßt die Gäste © FKPH
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    Andreas Paetzold, Kapellmeister an der Staatsoper Nürnberg und Emily Bradley, Sopranistin an der Staatsoper Nürnberg leiteten den Abend musikalisch ein © FKPH
    Andreas Paetzold, Kapellmeister an der Staatsoper Nürnberg und Emily Bradley, Sopranistin an der Staatsoper Nürnberg leiten den Abend musikalisch ein © FKPH
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    Das Nürnberger Christkind spricht seinen berühmten Prolog © FKPH
    Das Nürnberger Christkind spricht seinen berühmten Prolog © FKPH
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    Zwei kleine Gäste übergeben dem Christkind einen Blumenstrauß © FKPH
    Zwei kleine Gäste übergeben dem Christkind einen Blumenstrauß © FKPH
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    Das Lilo Kraus Quartett sorgt für jazzige Stimmung © FKPH
    Das Lilo Kraus Quartett sorgt für jazzige Stimmung © FKPH
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    Der Vorsitzende des Europaausschusses des Bayerischen Landtags, Tobias Gotthardt, MdL und das Nürnberger Christkind © FKPH
    Der Vorsitzende des Europaausschusses des Bayerischen Landtags, Tobias Gotthardt, MdL und das Nürnberger Christkind © FKPH
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    Besinnliche Stimmung unter den rund 300 Gästen © FKPH
    Besinnliche Stimmung unter den rund 300 Gästen © FKPH
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    Das Nürnberger Christkind gemeinsam mit Prof. Dr. Angelika Niebler, MdEP, Vorsitzende der CSU-Gruppe im Europäischen Parlament © FKPH
    Das Nürnberger Christkind gemeinsam mit Prof. Dr. Angelika Niebler, MdEP, Vorsitzende der CSU-Gruppe im Europäischen Parlament © FKPH
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    (v. l. n. r.) Dr. Michael Fraas, Wirtschaftsreferent der Stadt Nürnberg, Emily Bradley, Sopranistin, Prof. Lilo Kraus, Harfe, Andreas Paetzold, Kapellmeister, Nürnberger Christkind, Paulo Morello, Gitarre, Chris Schmitt, Bluesharp, Norbert Meyer-Venus, Kontrabass und Dr. Thomas Gruber © FKPH
    (v. l. n. r.) Dr. Michael Fraas, Wirtschaftsreferent der Stadt Nürnberg, Emily Bradley, Sopranistin, Prof. Lilo Kraus, Harfe, Andreas Paetzold, Kapellmeister, Nürnberger Christkind, Paulo Morello, Gitarre, Chris Schmitt, Bluesharp, Norbert Meyer-Venus, Kontrabass und Dr. Thomas Gruber © FKPH
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    (v. l. n. r.) Dr. Michael Fraas, Wirtschaftsreferent der Stadt Nürnberg, Marlene Mortler, MdEP, das Nürnberger Christkind, Claudia Bälz, Mitglied des Nürnberger Stadtrats und Prof. Dr. Angelika Niebler, MdEP © FKPH
    (v. l. n. r.) Dr. Michael Fraas, Wirtschaftsreferent der Stadt Nürnberg, Marlene Mortler, MdEP, das Nürnberger Christkind, Claudia Bälz, Mitglied des Nürnberger Stadtrats und Prof. Dr. Angelika Niebler, MdEP © FKPH
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Ondřej Kovařík, MdEP betont die Wichtigkeit, für mehr Akzeptanz für die neue Technologie zu werben © Bernal Revert/ BR&U
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Sicherheit beim automatisierten Fahren

Sicherheit an erster Stelle – dies gilt besonders für Schlüsseltechnologien, wie das automatisierte Fahren. Mit den rechtlichen und technischen Voraussetzungen für sicheres automatisiertes und vernetztes Fahren setzten sich am 04.12.2019 rund 150 Verkehrsexperten in der Bayerischen Vertretung auseinander. Die vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e.V. rief die Vertreter der Europäischen Institutionen dazu auf, gemeinsam mit Industrie und Verbänden innovationsfreundliche Rahmenbedingungen für automatisiertes Fahren zu schaffen.

Elf führende Unternehmen der Mobilitäts- und Automobilindustrie haben zur Steigerung der Sicherheit in einem Weißbuch konkrete Schritte erarbeitet, wie automatisiertes Fahren Realität werden kann. Antony Lagrange von der Generaldirektion Binnenmarkt, Industrie, Unternehmertum und KMU der Europäischen Kommission lobte das Engagement der Unternehmen, deren Rahmenwerk zur passenden Zeit gekommen sei. Auch der tschechische Europaabgeordnete Ondřej Kovařík hob die große Bedeutung des politischen Dialogs hervor, um die Menschen in Europa für diese neue Technologie zu gewinnen. Fragen nach der Sicherheit seien dabei erfolgsentscheidend.

Von Seiten der Unternehmen wurde gemahnt, dass europäische Anforderungen an Fahrzeuge mit neuen Technologien harmonisiert werden müssten. Gleichzeitig wurde das Engagement der Politik auf allen Ebenen sehr positiv hervorgehoben. Konkret wurde die Eröffnung des vom Freistaat Bayern geförderten Fraunhofer-Instituts für Kognitive Systeme in München genannt, das unter anderem Sicherheit beim automatisierten Fahren erforschen soll. Die Teilnehmer waren sich einig, dass Europa nur durch die Zusammenarbeit aller Akteure und die Bündelung von Ressourcen zum Vorreiter beim automatisierten Fahren werden könne.

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    Wichtig im Bereich des automatisierten Fahrens seien Technologie, Umweltschutz, Sicherheit und Wettbewerbsfähigkeit, so Antony Lagrange, Teamleiter, Fahrzeug-Compliance, Sicherheit und Automatisierung, Europäische Kommission, GD GROW © Bernal Revert/ BR&U
    Wichtig im Bereich des automatisierten Fahrens seien Technologie, Umweltschutz, Sicherheit und Wettbewerbsfähigkeit, so Antony Lagrange, Teamleiter, Fahrzeug-Compliance, Sicherheit und Automatisierung, Europäische Kommission, GD GROW © Bernal Revert/ BR&U
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    Simon Fürst, Hauptexperte für autonome Antriebstechnologien bei der BMW Group stellt das Weißbuch zur Sicherheit beim automatisierten Fahren vor © Bernal Revert/ BR&U
    Simon Fürst, Hauptexperte für autonome Antriebstechnologien bei der BMW Group stellt das Weißbuch zur Sicherheit beim automatisierten Fahren vor © Bernal Revert/ BR&U
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    (v. l. n. r.) Michael O´Brien und Thomas Wiltschko debattieren über verschiedene Sicherheitsaspekte des automatisierten Fahrens © Bernal Revert/ BR&U
    (v. l. n. r.) Michael O´Brien und Thomas Wiltschko debattieren über verschiedene Sicherheitsaspekte des automatisierten Fahrens © Bernal Revert/ BR&U
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    Ondřej Kovařík, MdEP betont die Wichtigkeit, für mehr Akzeptanz für die neue Technologie zu werben © Bernal Revert/ BR&U
    Ondřej Kovařík, MdEP betont die Wichtigkeit, für mehr Akzeptanz für die neue Technologie zu werben © Bernal Revert/ BR&U
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    Fragen aus den Reihen der rund 150 Verkehrsexperten bereichern die Diskussion um die Sicherheit automatisierten Fahrens © Bernal Revert/ BR&U
    Fragen aus den Reihen der rund 150 Verkehrsexperten bereichern die Diskussion um die Sicherheit automatisierten Fahrens © Bernal Revert/ BR&U
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    (v. l. n. r.) Dr. Abayomi Otubushin (BMW Group), Hendrik Kafsack (Moderation), Barbara Schretter (Leiterin der Bayerischen Vertretung), Simon Fürst (BMW Group), Christine Völzow (vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft), Ondřej Kovařík (MdEP), Michael O´Brien (HERE Technologies), Anne Hansen (Daimler AG), Thomas Wiltschko (Daimler AG) und Pierre-Olivier Millette (Intel Corporation) © Bernal Revert/ BR&U
    (v. l. n. r.) Dr. Abayomi Otubushin (BMW Group), Hendrik Kafsack (Moderation), Barbara Schretter (Leiterin der Bayerischen Vertretung), Simon Fürst (BMW Group), Christine Völzow (vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft), Ondřej Kovařík (MdEP), Michael O´Brien (HERE Technologies), Anne Hansen (Daimler AG), Thomas Wiltschko (Daimler AG) und Pierre-Olivier Millette (Intel Corporation) © Bernal Revert/ BR&U
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Diskutanten waren unter anderem (v. l. n. r.) Paris Sansoglou (EuDA), Laurent Daniel (OECD), Maya Schwiegershausen-Gürt (ETF), Olaf Merk (OECD ITF), Lamia Kerdjoudj-Belkaid (FEPORT), Barbara Bonvissuto (Europäische Kommission), Bojana Dohms (Europäische Kommission), Daniel Hosseus (ZDS) und Reinhard Lüken (VSM) © Alexander Louvet
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Herausforderungen für die Logistikwirtschaft – fünfte Jahreskonferenz von FEPORT

Anlässlich des 25-jährigen Jubiläums des Europäischen Hafenverbands FEPORT trafen sich rund 150 Verkehrsexperten in der Bayerischen Vertretung, um die großen Herausforderungen für die Logistikwirtschaft zu diskutieren. Unter der Überschrift des „Big Bang“ sollte Struktur ins Chaos gebracht werden; dabei standen Fragen rund um die Wettbewerbsfähigkeit der maritimen Logistikbranche in Zeiten von Handelskonflikten, des Umweltschutzes und der Digitalisierung im Vordergrund. Vertreter der EU-Kommission hoben insbesondere die Bedeutung des Seeverkehrs bei der Einsparung von Treibhausgasen hervor. Künftig müsse auch mehr in Forschung und Entwicklung investiert werden, um von den Vorteilen innovativer Logistiksysteme profitieren zu können. Aus Sicht der Wirtschaftsvertreter sollten alle Eingriffe evolutionär – nicht revolutionär – erfolgen, um nicht durch einen „Big Bang“ die Wettbewerbsfähigkeit der EU zu gefährden.

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    Während des Empfangs konnten sich die Teilnehmer bereits einen ersten Überblick über die thematischen Schwerpunkte der Veranstaltung verschaffen © Alexander Louvet
    Während des Empfangs konnten sich die Teilnehmer bereits einen ersten Überblick über die thematischen Schwerpunkte der Veranstaltung verschaffen © Alexander Louvet
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    Der Präsident von FEPORT Gunther Bonz begrüßte anlässlich des 25-jährigen Jubiläums von FEPORT die rund 150 Verkehrsexperten zur fünften FEPORT-Jahreskonferenz in der Bayerischen Vertretung © Alexander Louvet
    Der Präsident von FEPORT Gunther Bonz begrüßte anlässlich des 25-jährigen Jubiläums von FEPORT die rund 150 Verkehrsexperten zur fünften FEPORT-Jahreskonferenz in der Bayerischen Vertretung © Alexander Louvet
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    Die Verkehrsexperten diskutierten aktuelle Herausforderungen für die Logistikwirtschaft, wie den zunehmenden Wettbewerb, weltweite Handelskonflikte und neue Anforderungen an den Klimaschutz. © Alexander Louvet
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    Zu Beginn erläuterte der Astrophysiker Marc Lachièze Rey den „Big Bang“ und wie Struktur ins Chaos gebracht werden kann © Alexander Louvet
    Zu Beginn erläuterte der Astrophysiker Marc Lachièze Rey den „Big Bang“ und wie Struktur ins Chaos gebracht werden kann © Alexander Louvet
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    In seiner Keynote-Speech plädierte Laurent Daniel, leitender Wirtschaftswissenschaftler der Direktion für Wissenschaft, Technologie und Innovation bei der OECD, für eine Reduzierung der Wettbewerbsverzerrungen in der Schiffbauindustrie © Alexander Louvet
    In seiner Keynote-Speech plädierte Laurent Daniel, leitender Wirtschaftswissenschaftler der Direktion für Wissenschaft, Technologie und Innovation bei der OECD, für eine Reduzierung der Wettbewerbsverzerrungen in der Schiffbauindustrie © Alexander Louvet
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    Diskutanten waren unter anderem (v. l. n. r.) Paris Sansoglou (EuDA), Laurent Daniel (OECD), Maya Schwiegershausen-Gürt (ETF), Olaf Merk (OECD ITF), Lamia Kerdjoudj-Belkaid (FEPORT), Barbara Bonvissuto (Europäische Kommission), Bojana Dohms (Europäische Kommission), Daniel Hosseus (ZDS) und Reinhard Lüken (VSM) © Alexander Louvet
    Diskutanten waren unter anderem (v. l. n. r.) Paris Sansoglou (EuDA), Laurent Daniel (OECD), Maya Schwiegershausen-Gürt (ETF), Olaf Merk (OECD ITF), Lamia Kerdjoudj-Belkaid (FEPORT), Barbara Bonvissuto (Europäische Kommission), Bojana Dohms (Europäische Kommission), Daniel Hosseus (ZDS) und Reinhard Lüken (VSM) © Alexander Louvet
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Forum Mobilität zum vernetzten und automatisierten Fahren

„Vernetztes und automatisiertes Fahren: Was wird von der EU benötigt?“ – Diese Frage stellte am 13.11.2019 das „Forum for Mobility & Society“ hochrangigen Vertretern der EU-Institutionen, Verbände, Industrie und Wissenschaft. Rund 250 Verkehrsexperten nahmen an der Veranstaltung in der Bayerischen Vertretung teil. Die Förderung eines wettbewerbsfähigen Mobilitätssektors wird auch über das Wirtschaftswachstum in der EU entscheiden, betonte Gwenole Cozigou, Direktor bei der Generaldirektion GROW der EU-Kommission. Vernetztes und automatisiertes Fahren soll den öffentlichen und Individualverkehr stärker zusammenbringen und wird zahlreiche Möglichkeiten für neue Geschäftsfelder schaffen, so Richard Cuerden, Direktor der TRL Academy.

Im Rahmen der Podiumsdiskussion mit Claire Depré (Generaldirektion MOVE, EU-Kommission), Laurianne Krid (FIA Region I), Paul Daman (BMW Group), Sigrid de Vries (CLEPA), Fazilet Cinaralp (ETRMA) und Katrina Sichel (Moderatorin) wurden Themen wie Fahrzeugtests unter realen Straßenverkehrsbedingungen, Umgang mit Verkehrsdaten und Cybersicherheit sowie die Akzeptanz der Verbraucher erörtert. Die Teilnehmer identifizierten drei Schlüsselfaktoren, die von der EU zur Förderung vernetzten und automatisierten Fahrens adressiert werden müssen: Sicherheit, Datenmanagement und Kooperation.

Zum Schluss betonte Maria Rautavirta, Direktorin im Ministerium für Verkehr und Kommunikation Finnlands, dass die Digitalisierung alle Sektoren betreffe und der Zugang zu Daten erfolgsentscheidend sei. Daneben hob Raluca Marian vom Weltdachverband der Straßentransportwirtschaft (IRU) die Bedeutung des Verbrauchers hervor, der bei allen Innovationen berücksichtigt werden müsse. Die Diskutanten kamen überein, dass für die Entwicklung tragfähiger Verkehrslösungen für die Zukunft die Zusammenarbeit aller Stakeholder erforderlich ist.

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    Auf dem Podium wurde unter anderem über den Umgang mit Verkehrsdaten und Cybersicherheit diskutiert: Moderatorin Katrina Sichel, Fazilet Cinaralp (ETRMA), Sigrid de Vries (CLEPA) und Laurianne Krid (FIA Region I) (v.l.n.r.) © FRANCOIS DE RIBAUCOURT
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    Die Förderung eines wettbewerbsfähigen Mobilitätssektors wird auch über das Wirtschaftswachstum in der EU entscheiden, so Gwenole Cozigou, Direktor bei der Generaldirektion GROW der EU-Kommission. © FRANCOIS DE RIBAUCOURT
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    Rund 200 Gäste nahmen an der Veranstaltung teil. © FRANCOIS DE RIBAUCOURT
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    (v.l.n.r.) Katrina Sichel (Moderatorin), Maria Rautavirta (Direktorin im Ministerium für Verkehr und Kommunikation Finnlands), Paul Daman (BMW Group), Sigrid de Vries (CLEPA), Fazilet Cinaralp (ETRMA), Claire Depré (Generaldirektion MOVE, EU-Kommission) und Raluca Marian (IRU). © FRANCOIS DE RIBAUCOURT
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    Nach der Veranstaltung bot der Empfang eine gute Möglichkeit, um weiter über das Thema zu diskutieren. © FRANCOIS DE RIBAUCOURT
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Diskutierten auf dem Podium: Moderator Dr. Detlef Fechtner, Eckhard Forst, Präsident des VÖB, Sven Giegold, MdEP, Dr. Leena Mörttinen, Generaldirektorin des finnischen Finanzministeriums, Markus Ferber, MdEP und John Berrigan, stellv. Generaldirektor der Europäischen Kommission für Finanzstabilität, Finanzdienstleistungen und Kapitalmarktunion (v.l.n.r.) © Uwe Voelkner
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„Was sind die neuen Prioritäten für den europäischen Bankensektor?“

„Was sind die neuen Prioritäten für den europäischen Bankensektor?“ – mit dieser Frage beschäftigte sich am 13.11.2019 der Jahresempfang mit Podiumsdiskussion des Bundesverbands Öffentlicher Banken Deutschlands, VÖB, in der Bayerischen Vertretung. Nach Begrüßung durch Eckhard Forst, Präsident des VÖB, diskutierte dieser mit Markus Ferber, MdEP, Sven Giegold, MdEP, Dr. Leena Mörttinen, Generaldirektorin Abteilung Finanzmärkte des finnischen Finanzministeriums und John Berrigan, stellvertretender Generaldirektor der Europäischen Kommission für Finanzstabilität, Finanzdienstleistungen und Kapitalmarktunion unter anderem über die Möglichkeiten und Risiken von „Green Finance“, die Vollendung der Bankenunion einschließlich einer europäischen Einlagensicherung sowie die Weiterentwicklung der Kapitalmarktunion. Der anschließende Empfang bot die Gelegenheit, sich nach der durchaus kontroversen Runde im persönlichen Gespräch auszutauschen.

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    Eckhard Forst, der Präsident des VÖB, betonte zum Auftakt die Vorzüge der EU, von denen die deutsche Wirtschaft profitiere © Uwe Voelkner
    Eckhard Forst, der Präsident des VÖB, betonte zum Auftakt die Vorzüge der EU, von denen die deutsche Wirtschaft profitiere © Uwe Voelkner
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    „Green Finance“ war eines der großen Themen bei der Podiumsdiskussion © Uwe Voelkner
    „Green Finance“ war eines der großen Themen bei der Podiumsdiskussion © Uwe Voelkner
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    Sven Giegold, MdEP und Koordinator der Grünen/EFA-Fraktion im Ausschuss für Wirtschaft und Währung des Europäischen Parlaments betonte die Chancen von „Green Finance“ © Uwe Voelkner
    Sven Giegold, MdEP und Koordinator der Grünen/EFA-Fraktion im Ausschuss für Wirtschaft und Währung des Europäischen Parlaments betonte die Chancen von „Green Finance“ © Uwe Voelkner
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    Markus Ferber, MdEP und Koordinator der EVP-Fraktion im Ausschuss für Wirtschaft und Währung des Europäischen Parlaments, warnte vor den Fehlern, die in Bezug auf „Green Finance“ gemacht werden können © Uwe Voelkner
    Markus Ferber, MdEP und Koordinator der EVP-Fraktion im Ausschuss für Wirtschaft und Währung des Europäischen Parlaments, warnte vor den Fehlern, die in Bezug auf „Green Finance“ gemacht werden können © Uwe Voelkner
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    Diskutierten auf dem Podium: Moderator Dr. Detlef Fechtner, Eckhard Forst, Präsident des VÖB, Sven Giegold, MdEP, Dr. Leena Mörttinen, Generaldirektorin des finnischen Finanzministeriums, Markus Ferber, MdEP und John Berrigan, stellv. Generaldirektor der Europäischen Kommission für Finanzstabilität, Finanzdienstleistungen und Kapitalmarktunion (v.l.n.r.) © Uwe Voelkner
    Diskutierten auf dem Podium: Moderator Dr. Detlef Fechtner, Eckhard Forst, Präsident des VÖB, Sven Giegold, MdEP, Dr. Leena Mörttinen, Generaldirektorin des finnischen Finanzministeriums, Markus Ferber, MdEP und John Berrigan, stellv. Generaldirektor der Europäischen Kommission für Finanzstabilität, Finanzdienstleistungen und Kapitalmarktunion (v.l.n.r.) © Uwe Voelkner
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    Auf dem anschließenden Empfang tauschten sich die Gäste rege aus © Uwe Voelkner
    Auf dem anschließenden Empfang tauschten sich die Gäste rege aus © Uwe Voelkner
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    Der stv. Amtschef des Bayerischen Staatsministeriums der Finanzen und für Heimat, Dr. Alexander Voitl, im Gespräch mit Eckhard Forst, Präsident des VÖB © Uwe Voelkner
    Der stv. Amtschef des Bayerischen Staatsministeriums der Finanzen und für Heimat, Dr. Alexander Voitl, im Gespräch mit Eckhard Forst, Präsident des VÖB © Uwe Voelkner
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Digitalisierung im Gesundheitssektor

„Unleashing the full potential of Digital Health in Europe“ - Am 05.11.2019 richteten die Bayerische Vertretung in Brüssel und die Siemens Healthineers AG eine Veranstaltung rund um das Thema Digitalisierung des Gesundheitswesens aus.

Melanie Huml, Bayerische Staatsministerin für Gesundheit und Pflege, eröffnete die Veranstaltung. Sie betonte, Ziel müsse es sein, die Chancen der Digitalisierung europaweit bestmöglich und sektorenübergreifend für die medizinische Versorgung der Menschen zu nutzen. In jedem Fall müsse der Datenschutz digitaler Gesundheitsdaten bei europaweiter Nutzung gewährleistet werden.

In der anschließenden Podiumsdiskussion diskutierten hochrangige Vertreter der Europäischen Kommission, der Wirtschaft und Wissenschaft, wie die Digitalisierung die Gesundheitsversorgung verändert und wie die Rahmenbedingungen für die verantwortungsvolle Nutzung der neuen Möglichkeiten in Europa gestaltet werden können. In seiner abschließenden Rede erläuterte Dr. Thomas Friese, Senior Vice President Digital Health bei Siemens Healthineers, anhand von praktischen Beispielen, welchen Nutzen ein digitalisiertes Gesundheitswesen bringt.

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    Auf dem Podium wurden Chancen und Risiken eines digitalisierten Gesundheitssystems diskutiert: Moderatorin Dr. Jeanne Rubner, Andrzej Rys, Isabelle Hachette und Prof. Dr. Dr. Franz Schäfer (v.l.n.r) © Philippe Veldeman
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    Dr. Thomas Friese, Senior Vice President Digital Health bei Siemens Healthineers, erklärte anhand praktischer Beispiele den Nutzen von Digitalisierung im Gesundheitssystem. © Philippe Veldeman
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    Das Publikum nutzte die Gelegenheit, um Fragen zu stellen. © Philippe Veldeman
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    Staatsministerin Melanie Huml (re.) im Gespräch mit Andrzej Rys, Direktor in der Generaldirektion Gesundheit, Europäische Kommission (li.), und Dr. Thomas Friese, Siemens Healthineers. © Philippe Veldeman
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    Staatsministerin Melanie Huml (li.) gemeinsam mit Marlene Mortler, Abgeordnete im Europäischen Parlament. © Philippe Veldeman
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Oktoberfest Brüssel 2019 - Weitere Impressionen

Europaminister Dr. Florian Herrmann eröffnete am 16.10.19 das 16. Oktoberfest in Brüssel, das vom 16. bis 18.10. auf Einladung stattfand. In diesem Jahr wurde das Fest zum ersten Mal in der Bayerischen Vertretung gefeiert. Unsere zweite Fotoreihe zeigt weitere Eindrücke aus dem Festzelt.
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    Oktoberfest 2019 weitere Impressionen ©FKPH
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    Oktoberfest 2019 weitere Impressionen ©FKPH
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Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL begrüßt die rund 600 Gäste beim 16. Oktoberfest in Brüssel © FKPH
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Oktoberfest 2019 in Brüssel eröffnet

„O´zapft is!“: Am 16.10.2019 eröffnete Europaminister Dr. Florian Herrmann das 16. Oktoberfest in Brüssel, das in diesem Jahr zum ersten Mal in der Bayerischen Vertretung stattfand.

Die rund 600 Gäste, darunter auch Kommissar Günther Oettinger, zahlreiche Botschafter, Abgeordnete des Europäischen Parlaments sowie Vertreter europäischer Institutionen, der Wirtschaft, der Länder und Regionen sowie der Presse genossen im Festzelt und im Biergarten die zünftige Atmosphäre und nutzten die Gelegenheit zum Netzwirken. Für das gewisse bayerische Flair sorgten Festwirt Gerhard Obermayr, die Blaskapelle Dürnbach sowie eine Abordnung der Bayerischen Gebirgsschützenkompanien.

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    Beim Vorempfang (v.l.n.r.): Die Bayerische Milchkönigin, Beatrice Scheitz, der Präsident der vbw Wolfram Hatz, Staatsminister Dr. Florian Herrmann und die Bayerische Bierkönigin, Veronika Ettstaller © FKPH
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    Im Gespräch mit den Gebirgsschützen: Die Europaabgeordneten Manfred Weber und Prof. Dr. Angelika Niebler © FKPH
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    Europaminister Dr. Florian Herrmann beim Selfie mit dem Direktor des Staatlichen Hofbräuhauses in München, Dr. Michael Möller © FKPH
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    Europaminister Dr. Florian Herrmann begrüßt den Kommissar für Haushalt und Personal, Günther Oettinger © FKPH
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    V.l.n.r.: Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer der vbw, Monika Hohlmeier, MdEP, Wolfram Hatz, Präsident der vbw, Staatsminister Dr. Florian Herrmann und EU-Kommissar Günther Oettinger © FKPH
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    Die Blaskapelle Dürnbach führt den Einzug ins Festzelt an © FKPH
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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL begrüßt die rund 600 Gäste beim 16. Oktoberfest in Brüssel © FKPH
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL begrüßt die rund 600 Gäste beim 16. Oktoberfest in Brüssel © FKPH
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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann zapft an © FKPH
    Mit drei Schlägen: Staatsminister Dr. Florian Herrmann zapft an © FKPH
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    Beatrice Scheitz, Bayerische Milchkönigin, Europaminister Dr. Florian Herrmann, Veronika Ettstaller, Bayerische Bierkönigin, Kommissar für Haushalt und Personal, Günther Oettinger, Manfred Weber, MdEP, Wolfram Hatz, Präsident der vbw und Dr. Michael Möller, Direktor des Staatlichen Hofbräuhauses © FKPH
    V.l.n.r.: Beatrice Scheitz, Bayerische Milchkönigin, Europaminister Dr. Florian Herrmann, Veronika Ettstaller, Bayerische Bierkönigin, Kommissar für Haushalt und Personal, Günther Oettinger, Manfred Weber, MdEP, Wolfram Hatz, Präsident der vbw und Dr. Michael Möller, Direktor des Staatlichen Hofbräuhauses © FKPH
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    Europaminister Dr. Florian Herrmann (rechts) gemeinsam mit dem Präsidenten des Parlaments der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens sowie des Europäischen Ausschusses der Regionen, Karl-Heinz Lambertz © FKPH
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    Beim Oktoberfest Brüssel waren auch zahlreiche Pressevertreter zu Gast. © FKPH
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    Der Tisch des Bayerischen Landtags: Der Vorsitzende des Ausschusses für Bundes- und Europaangelegenheiten sowie regionale Beziehungen im Bayerischen Landtag, Tobias Gotthardt, MdL (vorne links) und Martin Schöffel, MdL (zweiter von links). © FKPH
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    Zahlreiche Europaabgeordnete nahmen am Oktoberfest teil. Hier Axel Voss, MdEP (links). © FKPH
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    MdEP Ulrike Müller im Austausch mit Kommissar Günther Oettinger. © FKPH
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    MdEP Marlene Mortler im Gespräch. © FKPH
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    Die Gäste genossen die gute Stimmung © Dani Oshi
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    Zum Schluss wurde sogar noch getanzt... © Dani Oshi
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    Bei seinem Besuch in Brüssel tauschte sich Herr Staatsminister Dr. Florian Herrmann bei einem Gespräch im Berlaymont mit dem designierten EU-Kommissar für Haushalt und Personal, Johannes Hahn, zum Mehrjährigen Finanzrahmen 2021-2027 aus.
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    Ebenso nahm er an der Veranstaltung „Europa weiß-blau“, dem Wirtschaftstreff von vbw teil. © FKPH
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