Forschung zum Coronavirus. © dpa / Christophe Gateau

Auf einen Blick: Coronavirus in Bayern

Wir haben für Sie wichtige Informations- und Serviceangebote zum neuartigen Coronavirus (Sars-CoV-2) zusammengefasst. Darunter sind auch Angebote in Leichter Sprache und in Deutscher Gebärdensprache.

„Corona ist die Katastrophe unserer Zeit. Wir müssen die Notbremse ziehen. Wenn wir jetzt nicht alle gemeinsam das Virus bekämpfen, werden wir größten Schaden nehmen. Die Zeit der Ausnahmen ist vorbei. Was für alle gilt, ist auch gerecht.“ (Ministerpräsident Dr. Markus Söder, Regierungserklärung am 15. Dezember 2020)

Rechtsgrundlagen und aktuelle Maßnahmen

Pressekonferenz nach dem „Homeoffice-Gipfel“ (v.l.n.r.): Arbeitsministerin Carolina Trautner, MdL, Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger, MdL, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und Gesundheitsminister Klaus Holetschek, MdL.
Ministerpräsident Dr. Markus Söder informiert gemeinsam mit Fachministern regelmäßig über die aktuelle Corona-Lage in Bayern.

Das Bayerische Gesundheitsministerium informiert Sie über alle gültigen Rechtsgrundlagen zum neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2.

dies ist ein externer Link Bayerisches Gesundheitsministerium

Externer Link: Mit Klick auf diesen Link verlassen Sie die Webseite www.bayern.de Elfte Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (11. BayIfSMV)

Impfung gegen das Coronavirus

Seit 27. Dezember 2020 können sich die Bürger im Freistaat gegen das Coronavirus impfen lassen.

In Bayern können sich die Bürger seit 27. Dezember 2020 gegen das Coronavirus impfen lassen. In der Anfangsphase werden die am stärksten risikobelasteten Personengruppen geimpft. In einem zweiten Schritt kann die gesamte bayerische Bevölkerung auf freiwilliger Basis geimpft werden. Auf der Seite des Gesundheitsministeriums finden Sie Antworten auf Ihre Fragen zur Corona-Schutzimpfung, zum Beispiel:

  • Wie bekomme ich einen Termin im Impfzentrum?
  • Wo ist das nächste Impfzentrum?
  • In welcher Reihenfolge soll die bayerische Bevölkerung geimpft werden?

Externer Link: Mit Klick auf diesen Link verlassen Sie die Webseite www.bayern.de Informationen zur Impfung gegen das Coronavirus

Antworten zum Coronavirus

Die staatlichen Behörden erhalten täglich eine große Anzahl an unterschiedlichsten Fragen zum Coronavirus. Auf den folgenden Seiten finden Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen, beispielsweise zur Mund-Nasen-Bedeckung, zu Regelungen im privaten und öffentlichen Bereich, zur Vorbeugung, Übertragung und Erkrankung oder zum Testverfahren:

Informationen der Staatsministerien zum Coronavirus

Corona-Warn-App

Logo der Corona-Warn-App der Bundesregierung.
Die Corona-Warn-App hilft, Infektionsketten schneller zu unterbrechen.

Die Corona-Warn-App hilft uns festzustellen, ob wir in Kontakt mit einer infizierten Person geraten sind und daraus ein Ansteckungsrisiko entstehen kann. So können wir Infektionsketten schneller unterbrechen. Download und Nutzung der App sind vollkommen freiwillig. Sie ist kostenlos im Externer Link: Mit Klick auf diesen Link verlassen Sie die Webseite www.bayern.de App-Store und bei Externer Link: Mit Klick auf diesen Link verlassen Sie die Webseite www.bayern.de Google Play zum Download erhältlich. 

dies ist ein externer Link Die Corona-Warn-App ist ein Angebot der Bundesregierung.

Coronavirus-Hotline

089 / 122 220
Montag bis Freitag 8.00 Uhr bis 18.00 Uhr
Samstag 10.00 Uhr bis 15.00 Uhr

Die Hotline ist die zentrale Anlaufstelle für alle Fragen zum Corona-Geschehen. Sie werden über die eingerichteten Kompetenzbereiche themenbezogen weitergeleitet.

Bereitschaftsdienst der Kassenärztlichen Vereinigungen: 116 117

 

Ihre Fragen zu wesentlich betroffenen Lebensbereichen werden beantwortet, beispielsweise zu gesundheitlichen Themen, den Kontaktbeschränkungen oder Kinderbetreuung und Schule, Soforthilfen und anderer Unterstützung für Kleinunternehmen und Freiberufler. Die Corona-Hotline der Staatsregierung wird von der Hotline des Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit unterstützt.

 

Mediathek: Coronavirus in Bayern

Informationen in Deutscher Gebärdensprache zum Coronavirus